Schimmel in der Wohung und wir sind daran Schuld?

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20 Antworten

Ach ja wie kenne ich dieses gelabber von wegen das liegt am nicht richtig lüften, dazu kann ich fast entwarnung geben, die wahrscheinlichkeit das es am nicht richtig lüften liegt ist doch sehr gering - bis fast nicht vorhanden.

Ich weiß nicht wie bei Euch das Bad aussieht, aber vielleicht war der Schimmel schon die ganze Zeit vorhanden, nur kommt jetzt eben erst zum vorschein, weil er unter der Tapete oder sonst wo war (noch im Mauerwerk).

Was soll die Bermerkung das Euer Heizverbrauch jetzt schon doppelt so hoch ist wie der von Eurem Vormieter nach einem Jahr? Ist doch Eure Sache wieviel ihr heizt, außerdem weiß er was der Vormieter gemacht hat, vielleicht war der ja viel auf Geschäftsreise unterwegs und nur am WE da!?

Was den Gutachter angeht, wenn den der Vermieter beauftragt kann ich dir jetzt schon sagen was bei rauskommt! "Ihr lüftet falsch, oder was weiß ich was der sich ausdenkt, jedenfalls seid ihr schuld" Der Gutachter sagt immer das was sein Auftraggeber gerne hören will und vor allem von wem er bezahlt wird vergisst er nicht. Daher wenn dann einen unabhängigen holen.

Es könnte nämlich auch sein, das der Schimmel von außen kommt durch unpassendes Mauerwerksdämmung, das dies nun gerade im Bad ist halt so, aber es kann natürlich dadurch bestärkt werden.

Meine Idee, frage mal einen experten ihr werdet doch bestimmten jemanden in Eurem Familien Bekannten, Verwandtenkreis haben, der sicht mit sowassem auskennt oder zumindest der einen kennt, der sich dies mal anschauen würde und wenn du von dem eine Meinung hast dann kannst du weiterentscheiden, aber vertraue jedenfalls nicht auf die Vermietermasche nicht richtig lüften.

Soviel dazu, ansonsten viel Erfolg bei der Beseitigung der Ursache.

Gruß Gipfelstürmer

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Kommentar von idefix2010
29.12.2010, 11:58

Ein Sachverständiger ist absolut weisungsfrei! Ich verschicke meine Gutachten immer erst nach Ausgleich der Rechnung, denn nicht jedem Auftraggeber "gefällt" das Endergebniss. Jedem "Gutachter" Bestechlichkeit zu unterstellen ist schon happig, natürlich gibt es auch schwarze Schafe....leider!

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Die Tipps, die dein Vermieter gibt, sind soweit korrekt. Kurze Stoß- (noch viel besser: Stoß-Querlüftung), derzeit nur wenige Minuten. Und Belüftungsschlitze sind bei anständigem Lüften obsolet. Das Prinzip geht so:

Bewohner verursachen Feuchtigkeit. Luft nimmt Feuchtigkeit auf (je wärmer, desto mehr). Feuchte Warmluft wird durch das Lüften gegen kaltze Frischluft ausgetauscht, wobei die Feuchtigkeit mit der Altluft nach draußen wandert. Die neue Luft erwärmt sich schnell an den warmen Wänden (deshalb nie zu lange lüften) und kann wieder neuerliche Feuchte aufnehmen. Wird feuchte Luft nicht ausgetauscht, kondensiert sie an den kältesten Stellen, und dort wächst dann Schimmel.

Dringend empfehlen würde ich dir einen Hygrometer, der dir die Luftfeuchtigkeit anzeigt. (Kostet nicht viel und ist sicherlich keine schlechte Investition). So kannst du die Feuchtigkeit und die Erfolge deines Lüftens bestens kontrollieren.

Wenn das Bad ein kleines Fenster hat, hilft das normale Lüften vielleicht nicht so gut. Ich entlüfte mein Bad vornehmlich über die Wohnung. D.h. ich habe die Tür (nach kurzem Lüften) dort bei gleichen Temperaturen wie im Rest der Wohnung offen. So verteilt sich die Feuchtigkeit aus dem Bad in der Wohnungsluft, die ich durch Querlüften über die beiden größten Fenster schnell austauschen kann.

Weil ich dir einen gewissen Intellekt unterstelle, gebe ich dir mal dieses hier zu lesen: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2199.pdf

Ein Drei-Personen-Haushalt, hab ich gelesen, gibt täglich so etwa 6 - 14 Liter Wasser an die Luft ab (durch Atmen, Schwitzen, Kleiderfeuchte, Kochen, Backen, Pflanzen, Wäschetrocknen, Duschen etc.). Bei 6 Litern müsstet ihr nach einer kleinen Bauernüberschlagsrechnung derzeit etwa 600 Kubikmeter gesättigte Luft austauschen, um ein Feuchtegleichgewicht zu erhalten.

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Kommentar von Magdeburgerin
29.12.2010, 15:08

Hydrometer haben wir, heute Nacht um 1 Uhr hatten wir bei 13°C eine Luftfeuchtigkeit von 65% im Schlafzimmer bei offener Tür. Nach dem Lüften (9 Uhr) waren es noch 53%, von 9 bis 13 Uhr waren wir nicht zu hause, um 13 Uhr hatten wir gleich wieder 65%. Und das ohne, dass wir geatmet haben.

Klar ist immer eine Restfeuchte vorhanden, aber über 60% finde ich schon heftig, zumal es nicht an der Ausatmung liegt...

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klingt, als sei die Aussenwand feucht (und damit ist auch automatisch die Isolierung im Eimer: Luft isoliert - Wasser leitet Temperaturunterschiede!). Da könnt ihr wie blöde gegenanheizen - was ihr offenbar auch tut - aber die Feuchtigkeit kommt von draussen rein, deswegen hilft Lüften gegen Feuchtigkeit auch nicht weiter.

Der Vermieter soll sich mal dringend darum kümmern, dass die Aussenwand trockengelegt wird.

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Kommentar von pippi60
29.12.2010, 00:01

Genau das mache ich auch. Die unter mir heizt im Schlafzimmer gar nicht - sie hat keinen Schimmel. Ich lüfte mehrmals am Tag (Stoßlüftung - alle Zimmer Fenster offen) und heize. Der Schimmel wird schlimmer.

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Zu wenig Zeichen, deshalb hier noch mal genauer; die Fenster sind komplett dicht, wir könnten einen Belüftungsschlitz setzen lassen, lt. VM sei dies aber unnötig, wenn wir ordentlich lüften und heizen würden.

Da ich studiere und Zeit habe ;-) , lüfte ich morgens gegen 8 Uhr 20 Minuten, danach Heizung auf 2. Gegen 12 Uhr 10 Minuten, Heizung wieder hoch. Abends gegen 20 Uhr noch mal 20 Minuten, Heizung hoch. Beim Lüften ist die Heizung natürlich aus.

Trotz allem läuft uns den ganzen Tag das Kondenswasser an den Scheiben runter, selbst das Tuch, mit dem ich die Scheiben abwische, soll ich nicht auswringen und zum Trocknen auf die Heizung legen, weil das den Schimmel begünstigt.

Auch der "Tipp" des VM, im Arbeitszimmer Heizung aus, in den anderen Räumen nicht, dann würde sich das Wasser nur an der Arbeitszimmerfensterscheibe sammeln, funktioniert nicht, es verteilt sich gleichmäßig in der ganzen Wohnung, zum Glück schimmelt bis jetzt aber nur das Bad.

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Kommentar von newcomer
29.12.2010, 00:18

dann mach mal spasseshalber einen Test: Nimm einen Lüfter ( am besten Stehlüfter ) und blase 30 Minuten gegen das Fenster, dort wo es feucht wird. Falls die Feuchte verschwindet bist du der Lösung ein gewaltiges Stück näher

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Fast immer liegt es am Mieter und seinem Heiz-Lüftverhalten. Andere Wohnungen vorher hatten ganz bestimmt eine andere Bazweise, andere Wände, nicht vergleichbar mit deiner aktuellen Wohnung. Frage Nachbarn wie die sich Schimmel vom Hals halten in diesem Haus. Wer zu wenig lüftet, hat immer mehr Heizkosten, weil kein Luftaustausch stattfindet.

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Das ist quasi die natürliche Reaktion des Vermieters, weil er befürchtet, dass es teuer werden kann. Wenn ihr wie beschrieben lüftet, tritt Feuchtigkeit durchs Mauerwerk ein und dann muss der Vermieter diesen Mangel beheben. Er wird sich natürlich mit Händen und Füßen wehren und Streitigkeiten dieser Art können langwierig und nervenaufreibend sein. Wichtig ist, dass ihr alles schriftlich macht. Wenn der Vermieter nicht einsichtig ist, gibt es noch die Mietervereine, da muss man aber Mitglied sein. Verbraucherzentrale ist auch eine gute Anlaufstelle. Und zum Schluss hilft nur ein Anwalt.

Bei Mängeln an der Mietsache habt ihr die Möglichkeit, die Miete zu mindern. Da solltet Ihr Euch aber vorher sehr genau informieren.

Schimmel ist gesundheitsgefährdend, also lasst euch nicht lange Zeit und gebt Gas. Viel Glück!

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entscheidend für den schimmel ist die feuchtigkeit im bad. wenn ihr häufig badet/duscht sind enge ältere bäder schnell überfordert. sie trochnen nicht mehr aus. ist dann noch ein schlecht isoliertes fenster mit kältebrücken eingebaut, kondensiert dort die feuchtigkeit verstärkt und führt zum schimmel.

wenn die vormieter ältere "ordentliche" deutsche waren, dann haben die kaum gebadet oder geduscht, während heute viele täglich duschen/baden, manchmal zur erholung auch 2 mal. dadurch verändert sich die situation zugunsten der schimmelbildung.

annokrat

achso: und natürlich hängt man niemals feuchte tücher über heizkörper, eine absolute unsitte.

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Schimmel am Fenster ist eigentlich so gut wie immer auf falsches Lüften zurückzuführen.

Nun kann es natürlich sein, daß Eure Vorgänger den Schimmel schon verursacht haben, den weggewischt und oberflächlich bekämpft haben - und nun kommt er bei dem derzeitigen Wetter eiligst wieder hervor...

Hilfreich könnte auch sein, erst mal die Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu messen.

Der Gutachter wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ursache Euch zuschreiben...

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wenn mieter ihre vermieter auf schimmel in der wohnung ansprechen... dann sagen 99% aller vermieter: " sie lüften flasch oder garnicht oder oder" auf jedenfall liegt es aus sicht des vermieters am mieter...

1% sagt garnix dazu...

mal den vormieter gefragt?

waren die wände alle schön frisch gestrichen....?

das man in nur 3 monaten das bad durch falsch lüften mit schimmelproblemen belastet, geht eigentlich nur, wenn man täglich heiß duscht und garnicht lüftet...

es wäre einfacher das bad tapetenseitig zu sanieren und den schimmel zu entfernen... und dann natürlich mit ner antischimmelfarbe streichen...

mit den kosten fürn gutachter wird schnell gedroht...

als gegenvorschlag könnte man materialkosten von ihm und ihr macht die arbeit anbieten... wäre dafür auch ganz gut, wenn man nen namhaften gutachter sammt preis nennen kann und vielleicht schonmal vorab mit dem telefoniert hat... und den fall schildert... die können einen das dann fast schon sagen und das sind wiederum sehr schlagfertige argutmente gegen nen vermieter... wenn man da dann sagen kann, okay wie können den gutachter xy dazuziehen, der kostet x €

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Kommentar von Magdeburgerin
29.12.2010, 15:14

Der Schimmel wird beseitigt und wir müssen dies auch nbicht bezahlen, sollte der Schimmel aber wieder zurückkommen, müssen wir die Beseitigung selbst in die Hand nehmen.

Ja, die Wohnung war komplett weiss und neu gestrichen, alles tip top quasi, deshalb der Schock, dass nach 4 Wochen Schimmel da ist!

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Ich würde den Gutachter "riskieren".

wenn dein Verhalten so ist, wie du schreibst, kann ein Baumangel aufgezeigt werden, oder der Gutachter sagt, was Sache ist - und das lohnt sich auch!

Besonders bei modernen - ach so furchtbar dicht gedämmten - Fenstern kommen Baumängel zu Tage, meist Kältebrücken.

Aber:

gerade diese modernen Fenster vertragen keine Luftfeuchtigkeit innerhalb der Wohnung.

Und da ist es wiuederum sinnvoll, Zwangsentlüftungen mittels Falzentlüftern vorzunehmen.

Ich würde in jedemm Fall versuchen, einvernehmlich nach den Ursachen zu suchen, sprcih: mit dem Vermieter einfach eine Kostenteilung zu vereinbaren.

Ihr habt beide ein Interesse an einer gütlichen Lösung, oder?

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Drei Mal täglich Lüften und dies bis zu 20 Minuten im Winter kühlt den Raum sehr stark aus. Wenn er anschließend nicht wieder vernünftig aufgeheizt wird, kann die Luft zu wenig Feuchtigkeit speichern.
Daher ist die 3x tägliche Stoßlüftung bis 10 Minuten ideal.
Hinterher den Raum wieder gut warm halten. Das Trocknen von Wäsche begünstigt natürlich Schimmel. Hier sollte also öfter gelüftet werden.
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Es gibt Wohnungen, in denen Schimmel sich scheinbar leichter bildet, als in anderen.

.

Problematisch ist in der Tat der Beweis.

Das Angebot des Vermieters, einen Gutachter zu bestellen, halte ich ebenfalls für problematisch.

Denn Du weißt nicht, ob er ein amtlich anerkannter Gutachter und auch entsprechend neutral ist.

Es gibt ferner Gutachter, die leider eher nach einem Fehlverhalten beim Mieter suchen.


In der Tat ist es auch so, dass es oftmals auf ein unzureichendes Heizungs- und Lüftungsverhalten zurück zu führen ist.

In Eurem Fall scheint es aus meiner Sicht jedoch etwas anders gelagert. Denn Ihr seid dort eingezogen und der Schimmel zeigte sich bereits nach vier Wochen. Dies ist aus meiner Sicht unüblich, wenn es vorher keinen Schimmel gab.

Wenn Ihr also das sofort dem Vermieter angezeigt und dokumentiert (Fotos) habt, ist aus meiner Sicht der Vermieter in der Verantwortung den Schimmel zunächst fachgerecht zu beseitigen.

Solltet Ihr dann richtig lüften und heizen und sollten keine Baumängel vorliegen, dürfte der Schimmel nicht wieder auftreten.


Macht doch also Eurem Vermieter eher den Vorschlag, dass dieser den Schimmel fachgerecht beseitigen lässt (ist auch günstiger als ein Gutachter) und versprecht ihm weiterhin richtig zu lüften und zu heizen.

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Kommentar von Magdeburgerin
29.12.2010, 15:17

Wir sollen ja lüften, bis die Fenster nicht mehr beschlagen sind und das dauert zwischen 10 und 20 Minuten, je nachdem, wie kalt es drau0en ist und ob wir Gäste hatten usw.

Wäsche hängt auf dem Trockenboden, aber mein Duschhandtuch kommt halt eben auf diese Leiterheizung im Bad, ich dachte, dafür sind die da.

Das Badfenster ist ein großes, als erstes wurde uns unterstellt, dass das Fenster nur auf Kipp steht, die Schimmelspur würde dies zeigen. Das Fenster stand, bei uns, aber noch nie gekippt, sondern immer zu oder ganz auf.

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Verdächtig erscheint mir die Kürze der Zeit, in der der Schimmel bei Euch auftrat. Erweckt den Eindruck, als ob das Schimmelproblem ein Souvenier Eures Vormieters ist und nur beim Auszug übertüncht wurde.

Für die tatsächliche Ursache kann hier sicher niemand garantieren. Aber es sollte mich wundern, wenn ein unparteiischer (!) Gutachter die Schuld bei Euch fände...

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Ursache könnte eine Kälteschiene sein,dass heist eine Stelle wo kalte Luft auf warme Wand stösst. Dieses Tema wurde kürzlich in einer Fernsehsendung gebracht.Fast der selbe Fall.Die Familie hat einen Fachmann zu Rate gezogen,der hat dann auch eine Bescheinigung ausgestellt das es nicht an mangelter Wohnungslüftung liegt.Der Vermieter mußte daher eine Gegenmaßnahme also Isolierung etc.durchführen.

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Hallo,

ihr solltet auf alle Fälle ein Gutachten machen lassen.

Bei einer Freundin von mir hieß es auch, es liege an ihr, zu wenig lüften, Wäsche trocken usw.

Letzenendes war es dann aber ein Pfusch am Bau bei den neuen Fenstern.

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Das Haus hat Kältebrücken, an denen die warme Luft kondensiert. 5 x 12 Minuten am Tag zu lüften ist ein Witz und völlig unrealistisch. Ich lüfte auch mal 2 Tage gar nicht und habe keinen Schimmel im Haus.

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schick ihn mal zu mir, der kann sein blaues Wunder erleben!

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ihr seid nicht an dem schimmel schuld..sondern die wände , wahrscheinlich kommt die feuchtigkeit von außen... nehmt einen gutachter und der soll fesstellen :

  1. wie lang der schimmel schon da ist

  2. wie gefährlich er ist und

  3. ob er tief in den wänden sitzt...

wenn er gefährlich ist hilft nur eins : Ausziehen

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Schaue mir gerade meine Antworten ein und da sehe ich deine Frage und ich frage mich:

Was ist eigentlich aus deinem Schimmel geworden? Habt ihr einen Gutachter, es anschauen lassen?

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Kommentar von Magdeburgerin
07.10.2012, 19:59

Der Schimmel wurde wieder entfernt, des Weiteren sind nun auch die Stöße an den Fenster gerissen, sogar bis zur Außenwand, was zwar für eine kontinuierliche Lüftung, gleichzeitig aber auch für einen sensationellen Anstieg der Heizkosten gesorgt hat. Auch dies wurde entfernt bzw zugespachtelt. Seit 3 Tagen regent es bei uns nun dauernd und die Risse laufen über dem Gespachtelten weiter, im Bad, wo der Schimmel war/ist, riecht es schon wieder muffig und ich warte nur darauf, das der Schimmel wieder durch kommt. Sollte dies geschehen, werde ich mich ans Gesundheits- und Veterinäramt wenden und mir dort einen Schimmeltest besorgen, der erst einmal abklären kann, WAS für eine Schimmelart vorliegt. Nun haben wir einen neuen Sachbearbeiter, mal schauen, was er sagt, wenn sie es wieder auf uns schieben, werde ich um einenGutachter nicht drumrum kommen (nebenbei bemerkt habe ich nun auch Stockflecken im Arbeitszimmer und Küche, aber an der Decke.... Obendrübe rist nur der ungedämmte Trockenboden....)

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Das Problem habe ich auch. Bin mal auf konstruktive Vorschläge gespannt.

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Kommentar von newcomer
29.12.2010, 00:10

lies dir einfach meinen Link durch :-)

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die fenster sind zu dicht.

die bauphysik stimmt nicht

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