Schilddrüsenüberfunktion symptome?

4 Antworten

Das können alles Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion sein, aber gehören auch zu vielen anderen Krankheiten oder Befindungsstörungen. Nur eine kleine Blutabnahme durch einen Arzt kann das klären. Der Wert "TSH" ist dann stark erniedrigt.

Geh doch mal zum Arzt oder ins Labor und lass dir ein wenig Blut abnehmen, dann kann man deinen TSH Wert testen und dir den Wert mitteilen.

Ja. Aber nicht alles auf einmal.

Deja Vus , erkrankung?

Hey . Evtl könnte ich hier falsch verstanden werden oder als Verrückt abgestempelt werden .

Ich habe ADHS , ich möchte nicht angeben , einen relativ hohen IQ . Ich bin seit meinem 6. Lebensjahr unter Therapeutischer Aufsicht, seit meinem 14. lebensjahr nicht mehr. Ich sehe bzw. spüre sofort das es einem anderen Menschen bei der gefühlslage nicht gut geht. Das spielt jetzt evtl. keine Rolle ist aber vielleicht doch wichtig. Auf jedenfall habe ich seit ca. einem Halben Jahr jede 2. woche ein Deja Vu ich werde absofort anfangen Tagebuch zu schreiben was ich gesehen habe bzw. wann. Die eigentliche Frage ist aber die ich habe gelesen : Neurosen, Psychosen oder organischen Hirnerkrankungen, vor allem des Temporallappens, können Déjà-vu-Erlebnisse ebenfalls gehäuft auftreten. Kann es sein das vielleicht so etwas bei mir vorliegt ? ich möchte Keine Dummen Kommentare bitte !

Ps: Ich nahm Etwa 8 jahre Lang Ritalin. und hatte seit meinem 10.Lebensjahr verreinzelt Deja Vus.

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Hashimoto Thyreoiditis - Symptome, was tun?

Hallo,

bei mir wurde die Schilddrüsenkrankheit Hashimoto T. festgestellt.

Derzeit bin ich leider noch nicht richtig eingestellt, und hatte schon eine ganze Reihe Nebenwirkungen.

Momentan sind es die einer Unterfunktion, d.h. Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Niedrige Körpertemperatur/Kälte, innere Unruhe, Zittern, das Gefühl von einem Klos im Hals, etc..

Kennt sich jemand von euch vielleicht damit aus, und hat ein paar Tipps wie ich am besten mit den Symptomen umgehen kann, solange ich noch nicht richtig eingestellt bin?

Lieben Gruß,

Elinicia

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Kann die Schilddrüse solche Auswirkungen auf den Körper haben?

Hallo , Und zwar ich habe Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto. Und renne nun seid 2 Jahren mit diversen symtomen herum :(.

Ich bin :

Lustlos Antriebslos Erschöpft matt Schlapp kraftlos Habe kaum Energie Ich bin unruhig ich zappel mit den Beinen immerzu .... Ohne das ich aufhören kann. Ich kann nachts nicht einschlafen :( Selbst mit Schlaftabletten aus der Apotheke klappt es schwer :(. Und ich habe Hitzewallungen auch oft nach den Essen :(...

Habe oft Magenschmerzen was aber was anderes sein kann ....

Ich wache früh Auf bin lustlos antriebslos kann mich nicht aufraffen bin total im Eimer und erschöpft das ist jeden Tag so es is schon so schlimm das ich nicht arbeit annehmen kann.

Habe jetzt erst den Arzt gewechselt weil meiner immer gesagt hat : Werte im Normalbereich muss man nichts ändern.

Ich nehme immoment 100ug lthyrox von ariso das seid einem Jahr meine Werte werden immer schlimmer mein Arzt hat aber nicht eingesehen mich mal zum Endokrinologen zu überweisen er sagte ist nicht nötig.

Mein Frauenarzt war anderer Meinung und sagte das sind alles symtome einer nicht richtig eingestellten Schilddrüse.

Habe nun den Arzt gewechselt un eine Überweisung bekommen habe am Montag einen Termin..

Aber sagt mal kann sie Schilddrüse einen den wirklich so lahm legen? Ich bin echt im Eimer kann mein Haushalt überhaupt nicht mehr schmeißen mein Mann hilft mir da Gott sei Dank :(..

Aber ich bin teilweise wie tot :(..

Wie sind euere Erfahrungen? Hoffe auf Antworten von Leuten die bisschen Ahnung haben :)

Achja meine Werte sind so :

Ft3 3.34. norm. 2.42-4.36  Ft4 1.24. norm. 0.95-1.57  TSH 3,85. Norm 0,2-4,2

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Schilddrüsenuntersuchung - ich bin verwirrt...

Da bei mir seit einigen Monaten alle Symptome eine Schilddrüsenüberfunktion vorhanden sind (tast- und sichtbare Struma, Zittern, Unruhe, geschwollene Hände und Füße, Ruhepuls von 110-120, Gewichtsverlust trotz gesteigerter Nahrungsaufnahme, Durchfall, ständiges Fieber und Schwitzen, Osteoporose, ...), wurde mir nun Blut abgenommen, um das TSH zu überprüfen.

Nun war es aber normal hoch bei 3.61mU/l. Der Arzt sagte, er wisse nicht, was man jetzt tun solle.

Ich habe ja kein Problem mit den meisten der Symptome, aber der Durchfall stört mich doch sehr. Er lässt sich auch nicht wirklich beeinflussen. Weder durch Loperamid noch durch Ernährungsumstellung - ich habe in letzter Zeit das Obst und Milchprodukte vollkommen gestrichen, um Intoleranzen auszuschließen und habe mich in der letzten Woche nur von der Moroschen Karottensuppe und gekochten Kartoffeln/Reis ernährt - ohne Erfolg...

Habt ihr einen Tipp für mich? Vielen Dank im Voraus!!!

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Entzug von Lorazepam?

Hallo liebe Community!

Ich nehme seit ca. einem Jahr regelmäßig Tavor (Lorazepam) und hab dieses nun vor 8 Tagen komplett abgesetzt. Anfangs nahm ich immer eine Dosis von 8-10mg pro Tag. Einige Zeit bin ich dann auf 3mg und seit kurzem auf 2mg runter.

Nun habe ich von diesen 2mg direkt auf 0 reduziert. Eigentlich war das nicht so geplant mit dem absetzen, aber ich hatte keine Tabletten mehr und kein Geld um mir neue zu holen.

Da ich keine regelmäßige Termine bei meinem Psychiater bekomme und dieser sowieso meinte, dass das Absetzen ja nicht sein Problem ist und ich selbst wissen muss, wie ich das Medikament absetze, wollte ich halt hier mal fragen, ob wer Erfahrungen mit einem solchen Entzug hat?

Am ersten Tag nach der letzen Einnahmr hatte ich ziemliches Herzrasen. Als sich dies einigermaßen gelegt hat, kamen dafür Muskelzuckungen und Verkrampfungen dazu. Ich bemerkte Ängste, die vor der erstmaligen Einnahme nicht da waren. Unter anderen Menschen sind diese Symptome am schlimmsten. Wenn jemand bemerkt, wie ich die ganze Zeit am zittern bin, wird das Zittern selbst und die Verkrampfungen gleich noch viel schlimmer. Seit heute morgen sind nun diese Symptome glücklicherweise größtenteils verschwunden.

Können diese Entzugserscheinungen nun wieder erneut auftreten? Und besteht nach dieser Zeit des Absetzens noch die Gefahr, einen Krampfanfall oder ähnliches zu bekommen? Oder ist nun die "gefährlichste" Zeit des Entzugs vorbei? Wie sind eure Erfahrungen mit einem solchen Entzug?

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Schilddrüsenüberfunktion! Will aber keine Tabletten nehmen. Was jeeeeetzt?

Also, ich habe vor ein paar Monaten mein Blut untersuchen lassen, weil ich den Verdacht auf Eisenmangel hatte. Bei dem Ergebnis wurde festgestellt, dass ich eine Schilddrüsenüberfunktion habe, wenn auch nur eine leichte. Die Ärzte meinten, wenn sie schlimm wäre, würden sie sich noch mal melden, das taten sie aber nicht.

Als Leitsymptome gelten ja folgende Beschwerden:

-  Psychische Anzeichen: Nervosität, Aggressivität, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen **X**
-  Herz-Kreislauf-Störungen: vorübergehend oder ständig erhöhter Puls, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, beengendes Gefühl in der Herzgegend **X**
- Erhöhte Körpertemperatur, Überempfindlichkeit gegen Wärme, Schwitzen **X**

Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Anzeichen:

- Gewichtsverlust trotz starken Hungergefühls **X**
- Muskelkrämpfe und Zittern **X**
- Durchfall
- Feuchtwarme, samtartige Haut **habe normale Haut, aber schwitzige Hände**
- Brüchige Fingernägel und Haare, Haarausfall **X**
- Knochenveränderungen im Sinne einer Osteoporose, allerdings nur bei lang bestehender, unbehandelter Schilddrüsenüberfunktion
-  Zyklusstörungen **X**
- Funktionsstörungen anderer Drüsen, im Sinne weiterer Autoimmunerkrankungen
Bei vorliegender Zuckerkrankheit erhöhter Insulinbedarf **Kann ich nicht beurteilen**

Alle die bei mir auftretenden Symptome habe ich mit einem X gekennzeichnet

Da meine Überfunktion ja nicht so stark ist, wie ich annehme, brauche ich auch keine Tabletten. Das meinte auch der Arzt. Trotzdem nerven mich die Symptome unheimlich. Weiß jemand was man dagegen machen kann?

Vielen Dank im Vorraus!

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