Schikane der ARGE wg. unangemessener Unterkunftskosten

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5 Antworten

Och kommt! Nicht so hart zum Fragesteller.

Bei dieser Arbeitsmarkt Politik, ohne Mindeslohn und üblen Arbeitsbedingungen, ist es reine Notwehr. Muss da immer an den Satz von Franz Münteferring denken. "Kann nicht angehen, das hier nur noch die schönen und Reichen arbeit haben"...

übersetzt meinte er wohl es ungefähr so. Durch diese übersteigerte Angebot und Nachfrage Politik auf dem Arbeitsmarkt suchen sich die Arbeitgeber nur noch die Leute raus, mit guten Zeugnis, guten Aussehen, und dukmauserische Leistungsfähigkeit.

Ich denke oft darüber nach, wenn man es fairer machen würde, wieviel Leute man dadurch wieder "reaktivieren" könnte, die jetzt demotiviert und abgesondert rumhängen.

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Etwas verworren das Ganze für mich. Deine Freundin wohnt also in einer Wohnung, deren Miete 100,00€ über dem Regelsatz liegt.Diese 100,00€ werden durch eine gutsituierte Freundin ausgeglichen.Wozu nun beantragt sie einen Vorschuß --auf was?Warum wurde für Oktober keine Miete überwiesen ?Ich finde es völlig okay, wenn durch den Außendienst Kontrollen vorgenommen werden, um Sozialmißbrauch zu unterbinden.Warum regt Dich das so sehr auf, wenn doch alles seine Richtigkeit hat ?Das sind doch keine Schikanen vom Amt aus---und wieso befürchtet sie Sanktionen ?Ich habe das Gefühl, ihr wollt nur groß absahnen ohne Mitarbeitspflicht(z.B. Wohnung vorzeigen), dafür fehlt mir jedes Verständnis.

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Kommentar von guguli09
01.10.2010, 13:38

Hallo, geht's Ihnen noch gut: "Absahnen ohne Mitarbeitspflicht..." Haben Sie eine Leseschwäche? 1. Die Wohnung wurde vorgezeigt und nichts ist zu beanstanden. 2. Sie hat für Oktober überhaupt kein Geld bekommen, weder Miete noch Regelsatz, wovon soll sie leben! Der Vorschuß bezog sich hierauf. Sie beansprucht nicht mehr als ihr zusteht. Sie sollten hier Ihren unqualifizierten Senf nicht mehr beitragen, unverschämt!

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Kommentar von veritas55
01.10.2010, 16:03
  • Jemanden, der Rat sucht als Schmarotzer zu diffamieren ist nicht fair !

Zu der Frage: ich würde nochmal ein Gespräch im Guten mit dem/der SachbearbeiterIn suchen, denn die sind oft auch überlastet.

Sollte es sich wirklich als Willkür herausstellen, erst versuchen beim Vorgesetzten Gehör zu finden und wenn das nicht hilft, beim Amtsgericht einen Gutschein für eine anwaltliche Erstberatung beantragen um ev. vor dem Sozialgericht zu klagen.

Viel Glück !

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An Anna20277: Bitte verschonen sie mich zukünftig von weiteren dämlichen Kommentaren!!! Ich empfehle Ihnen wärmstens, Ihren Unruhezustand auf der Couch eines Therapeuten behandeln zu lassen

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Das muss Du hier doch nicht nach fragen. Hier haben die meisten soviel Ahnung davon, wie Kühe von er Atomkraft.

Hier muss du fragen:

"http://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/forum/index.php"

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Kommentar von guguli09
01.10.2010, 13:41

Vielen Dank. Apropos "wie Kühe von der Atomkraft", siehe Antwort von Anna20277, ziemlich verstrahlt.

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Sie soll sich schnellstens einen Freischein für eine Rechtsberatung holen. Hier hilft, glaube ich, nur noch ein Anwalt. Ich drücke ihr die Daumen.

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Kommentar von fishhus
01.10.2010, 14:17

Und wer bezahlt den Rechtsanwalt- wieder der Steuerzahler

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