Schenkungssteuer bei Hauskauf und unehelicher Lebensgemeinschaft

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3 Antworten

Folgende Ergänzung: Das Haus wird mittels eines notariellen Kaufvertrags verkauft. Für die Tochter würde in diesem Fall keine Grunderwerbssteuer anfallen sondern nur für den Partner (auf die Hälftes des Kaufpreises). Da das Haus jedoch einen höheren Verkehrswert hat, sagte der Notar, das der Differenzbetrag zw. Kaufpreis und Verkehrswert als Schenkung an beide zu betrachten ist und der Partner auf die hälftes des Betrages Schenkungssteuer zu zahlen hat. Kann das jemand bestätigen. Danke & Gruß

In diesem Fall, wenn Eltern ihren Kindern eine Immobilie schenken, bzw. überschreiben, fällt meistens keine Schenkungssteuer an (Wert der Immobilie).

Es gilt eine Zeit von 10 Jahren (solange müssen die Eltern leben), dann fällt es nicht in die Erbmasse.

Wenn Eltern ihrem Kind eine Immobilie schenken, dann sollte der "nicht"-Ehepartner keinesfalls als Mit- Eigentümer aufgenommen werden. Man spart sich bei einer Trennung viel Ärger.

Was nun? Verkaufen oder schenken?

Natürlich wäre im Falle einer Schenkung eine Schenkungssteuer fällig.

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