Scheitert Europa an Merkels Flüchtlingspolitik?

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Das Ergebnis besteht aus 15 Abstimmungen

Nein, weil... 66%
Ja 33%
Weiß nicht 0%

21 Antworten

Ja

Natürlich. Die EU ist nur für die Wirtschaft gut.

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Kommentar von me2312la
04.07.2016, 16:46

eine wundervolle darstellung, dass hier jemand seine eigene meinung bestätigt haben wollte... das die wirtschaftlichen vorteile jedem einzelnen zu gute kommen ist natürlich irrelevant... ich kann dem fragesteller nur empfehlen seine eingeschränkte sichtweise zu überdenken. kritisch sein ist wichtig, sich zur marionette von rechtspopulisten zu machen könnte als faulheit das eigene gehirn zu nutzen verstanden werden.

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Nein, weil...

Achja? Die Briten haben ein Problem mit Flüchtlingen? Wie man momentan hört, haben viele Briten ein Problem mit allen Ausländern. Auch Deutsche oder Polen, die schon jahrzehntelang dort leben und arbeiten. Eine Deutsche, die schon lange dort lebt, hat jetzt bei einem Radiosender angerufen und heulend erzählt, dass sie sich nicht mehr aus dem Haus traut, weil sie abfällige Bemerkungen hort und jemand ihr einen Hundehaufen von die Tür geworfen hat.

"Sorgen und Ängst"- in diesem Zusammenhang kann ich da nur den Kopf schütteln. Wir haben in einigen Ländern bei einigen Leuten nichts anderes als blanken Hass. Daran könnte Europa mal scheitern.

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Kommentar von MickyFinn
01.07.2016, 13:11

Klar... das wollen uns die Medien uns nur glauben machen...die Stimmung bei uns darf ja auf keinen fall kippen. Ein Anruf beim Radio kann man auch inszenieren.

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Nein, weil...

Angela Merkels Flüchtlingsplitik und den Brexit in einen Zusammenhang zu bringen, ist schlichtweg falsch. 

Die Engländer fassen bereits die Einführung von Energiesparlampen als Einmischung in ihre nationalen Angelegenheiten auf und die Ausländerangst der Briten richtet sich ausschließlich gegen EU-Ausländer. (Ansonsten hat England gerade mal 20 TSD Flüchtlinge aufgenommen)

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Nein, weil...

Was sich die Briten außer noch massiverem fanatischen Patriotimsmus erhoffen, weiß ich nicht. Wenn ein Staat nicht von der Flüchtlingspolitik betroffen ist, dann GB. Obwohl die einer der stärksten europäischen Staaten sind, lassen die die Flüchtlinge eher verrecken, bevor sie welche aufnehmen. Was sie auch nicht getan haben.

Anhand der Flüchtlingspolitik zeigt sich lediglich der Charakter jeder Staatsregierung. Die einen haben aus der Vergangenheit gelernt und setzen christliche Werte um (Deutschland), andere können nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen und wieder andere sind schlicht egoistisch (Polen, GB). Die einzige tatsächliche Lösung wäre, die Armut und die Gefährdung in den Ländern zu beheben. Das ist aber bei keiner Industrienation im Interesse, denn das bedeutet weniger Luxus für uns und einen massiven Stimmverlust für die Regierung. Temporäre Lösung für die Flüchtlinge ist die Integration. Ansonsten sind sie die leid Tragenden. Dass weiter Waffen vertrieben werden, ist ein Armutszeugnis. Aber Merkel versuchte als einzige, die Konflikte nicht auf dem Rücken der Flüchtlinge auszutragen. Deutschland hat Verantwortung übernommen und sich nicht abgeschottet, das ist das Prinzip der EU. Meine Stimme hat sie.

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Kommentar von Annelein69
01.07.2016, 09:32

Tolle Antwort !

Meine Stimme hat Sie auch...

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Kommentar von MickyFinn
01.07.2016, 10:52

Es geht nicht um Fanatismus und Patriotismus... sondern um gesunden Menschenverstand.

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Kommentar von BTyker99
01.07.2016, 11:14

Selten so einen Blödsinn gelesen. Deutschland soll aus der Vergangenheit gelernt haben? Ganz im Gegenteil, Deutschland ist gerade dabei sich selbst auszulöschen. Und wann warst du das letzte Mal in England? In London beispielsweise hat gefühlt jeder zweite einen deutlich sichtbaren Migrationshintergrund.

Ausserdem fällt mir auf, dass Sie Flüchtlinge mit illigalen Migranten verwechseln.

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Nein, weil...

auch als nicht-fan der cdu muss ich frau merkel zugestehen, dass sie sich wenigstens des problems annimmt... der brexit ist ergebnis aus rassismus, hetze und lügen ( und dies konnte man bereits wenige stunden nach ergebnisbekanntgabe auch von brexit befürwortern hören)

ich finde auch dieses: "willkommen-heißen" immer eine schlechte auslegung der situation...welche andere möglichkeiten gibt es denn? grenzen zu und noch mehr menschen elendig krepieren lassen?

falsch ist auch, dass es sich hier um england handelt...großbritanien hat mit knapper mehrheit für den brexit gestimmt...was es innerhalb des landes macht, sieht man bereits jetzt...das pfund verliert an wert, steuererhöhungen werden kommen, arbeitsplätze fallen weg, rassismus wird salonfähig und die schotten möchten sich von gb lösen

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Kommentar von BTyker99
01.07.2016, 11:07

Wenn die Grenzen weiter geöffnet werden, wird die Zuwanderung weiter gehen, bis "wir" "krepieren". Und wer würde den überhaupt wegen einer geschlossenen Grenze sterben? In der türkischen Grenzen natürlich die Syrer, die von den Grenzbeamten erschossen werden, aber ansonsten werden doch höchstens, wenn man sich am Klingendreht verletzt... zur Zeit krepieren mehr beim Versuch der illegalen Einreise per Schlauchboot, aber das würde sich nicht ändern, wenn man die Grenzen (besser) abdichten würde. Eher im Gegenteil würden diese Menschen sich dann garnicht auf den Weg machen müssen.

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Nein, weil...

Herr Cameron bleibt wenigstens seiner Linie treu, und schiebt sein Komplettversagen wie gewohnt anderen in die Schuhe.

Wenn man jetzt mal nach England schaut, dann geht es da bei Ausländern nur sekundär um Flüchtlinge. Primär möchte man ganz gerne die polnischen Arbeitskräfte und Einwanderer los werden. (Warum auch immer ?)

Frau Merkel hat zwar nach meiner Ansicht Europa mit ihrer Flüchtlingspolitik über Gebühr belastet, und wird bei dem weiteren Festhalten an dieser Politik sehr viele Unerfreulichkeiten zu verantworten haben, aber an dem Brexit hat sie wenig zu verantworten.

Die Schuld liegt erstmal und ausschließlich bei Camron selbst, da dieser seit 10 Jahren jede Fehlentscheidung brittischer Politik nicht selbst verantwortet, sondern dies immer auf die EU schiebt.

Wenn man internationale Politiker in den Brexit zur Diskussion bringen will, dann allenfalls Junker und Schulz, da diese als die führenden Köpfe des europäischen Parlamentes nicht eingegriffen haben, und die Britten von europäischer Seite aufgeklärt wurden. Das wäre nach meiner Ansicht die Pflicht bei einer Gemeinschaft gewesen.

Letztendlich.....egal wer es verbockt hat....der Brexit dürfte dafür gut gewesen sein, dass auch der letzte Hinterbänkler begriffen haben muss, Politik ohne Volk geht nicht!!!

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Kommentar von dataways
01.07.2016, 19:06

dann allenfalls Junker und Schulz, da diese als die führenden Köpfe des europäischen Parlamentes nicht eingegriffen haben,

Das war das Vernünftigste, das sie als Haßfiguren der Brexit-Polemiker tun konnten. Wenn Martin Schulz und Jean-Claude Juncker sich aktiv in GB beteiligt hätten, dann wäre das Ergebnis weniger knapp ausgefallen.

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Der BREXIT hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun. England fühlt sich von Brüssel gegängelt, seine Eigenständigkeit zu verlieren, das ist der Grund für den Ausstieg der Briten aus der EU. Die Briten haben schon genug Menschen aufgenommen die aus den ehem. Kolonialländern kommen. Problemlos ist das alles nicht. Zudem wollen sich die Briten von Merkel nicht vorschreiben lassen, weiviele Flüchtlinge sie aufzunehmen haben. Was Merkel uns mit dem "Welcome to Germany" aufgelastet hat, kostet uns Steuerzahler Jahr für Jahr ca. 35-40 Milliarden Euro. Genaue Zahlen wird man nicht erfahren, eher nach unten gerechnete Summen, weil sich die hohen Kosten bei uns Bürgern nicht gut verkaufen lassen. Wenn dann der Familiennachzug für zig Tausende von Flüchtlingen geregelt ist, werden da noch weitere Kosten auf uns Steuerzahler zukommen. Das Flüchtlingsproblem ist zu Teilen eine menschliche Katastrophe, kann aber unmöglich und alleine von unserem Land auf Dauer finanziert werden. Wir selber haben enorm hohe Staatsschulden, die man derzeit aufgrund der konjunkturellen Lage nicht berücksichtigt. Andere EU Länder lehnen das Diktat der Merkel ab. Wollen selber bestimmen wen und wieviele Flühtlinge sie aufnehmen wollen oder können. Schliesslich ist das auch eine finanzielle Frage für die einzelnen EU Länder. Aus meiner Sicht muss eine Obergrenze her, was wir an Flüchtlingen aufnehmen. Wessen Asylantrag abgelehnt wurde, der sollte auch sofort abgeschoben werden und sich vor Gericht kein Bleiberecht erstreiten können. Doch oft werden Familien oder einzelne Flüchtlinge zur Abschiebung verurteilt, obwohl sie sich bei uns schon integriert haben. Teilweise einer Arbeit nachgehen und deren Kinder deutsche Schulen besuchen. Dafür genehmigt man Flüchtlingen die sich schon mehrfach straffällig gemacht haben, ein Bleiberecht. Hier fehlt einfach das Fingerspitzengefühl der Ämter. Da wird nach Aktenlage entschieden und Menschlichkeit bleibt aussen vor.

Ich würde es begrüssen, wenn die Ära Merkel bei der nächsten Bundestagswahl zu Ende ginge. 12 Jahre Merkel reichen völlig  aus. Eine Fortsetzung dieser Politik brauchen wir wirklich nicht. 

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Ja

Nun der Austritt von GB macht es deutlich!Und kan man es denen übel nehmen?Meine man muss sich jetzt nur mal Deutschland ansehen viele Menschen haben Angst!Und ist es bei weit über 800.000 so abwegig?

Kan die Länder schon verstehen die Bedenken gegen zu viele Flüchtlinge haben irgendwie??

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Nein, weil...

Merkels Flüchtlingspolitik entlastet doch den Rest Europas. Wir erinnern uns: Die Flüchtlinge waren ja schon in Europa und zwar deshalb weil die UNO die Unterstützung für die Flüchtlingscamps an der syrischen Grenze zusammengestrichen hat. Deutschland hat den Großteil der Flüchtlinge übernommen, damit sie nicht in irgendwelcchen Lagern in Griechenland, Mazedonien etc. unter unwürdigen Zuständen herumvegitieren.

Merkel sagte:"Wir schaffen das", weil sie nicht so geschichtsvergessen wie andere Politiker und Populisten war. Nach dem 2. Weltkrieg nahm Deutschland 12 Millionen Flüchtlinge aus den Ostgebieten auf und damals war die Situation verheerend. Aber wir haben es geschafft, auch wenn es Widerstände bei der alteingesessenden Bevölkerung gab (Was wollen die Polacken hier?).

Das Jammern über die vielen Flüchtlinge ist ein Jammern auf sehr hohem Niveau.

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Nein, weil...

Halten wir mal fest - die große Welle ist fast vorbei.

England hat Dank des Brexit-Votums gerade keinen Premier mehr, der Pro-Brexit Johnson als Nachfolger hat gestern erklärt das er quasi vor dem Antritt zurücktritt.

Was peinlich ist, dass es ein Kontinent nicht schafft mal eine Lösung zu finden - denn ich lebe neben rund 2500 Flüchtlingen und es passierte genau rein gar nichts von Relevanz.

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Kommentar von BTyker99
01.07.2016, 11:23

Unsinn, die Welle ist nicht vorbei, sie sammelt sich nur gerade wieder im Norden von Afrika, um bald wieder lozuschlagen. In Italien steigen schon jetzt die Flüchtlingszahlen wieder stark an, und auch der Chef von Frontex hat letzter Woche noch in einem Interview gesagt, dass sich die Italien-Route weiter verstärkt. In Deutschland wird das Thema nur wieder aus den Nachrichten verdrängt, vermutlich um die Wiederwahl nicht zu gefährden.

Ich finde es auch peinlich, dass der Kontinent keine Lösung findet, aber immerhin macht GB jetzt einen Anfang. Wenn ich die Wahl hätte zwischen der EU und der "Lösung" des Flüchtlingsproblems, würde ich auf jeden Fall auch das zweite wählen. Also dass die Mitgliedsländer auf sich selbst gestellt die Grenzen dicht machen, dann kann Merkel zusehen, wie sie ihre "Flüchtlinge" herschafft...

Dass Sie in Bezug auf "ihre" 2500 "Flüchtlinge" keine Probleme absehen können, tut mir Leid. Ich bin aber sicher, dass es ihnen bald dämmern wird.

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Kommentar von LeCux
01.07.2016, 12:52

Tja, mir dämmert es. Dass vieles sehr bewusst eingesetzte Panikmache und Populismus ist. Schlimm ist das und ich sehe eher bei "Patrioten" etwas vor dem ich mich grusele.

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Ja

Ja ,das führt zu Zank in der EU ,und könnte durchaus auch einige Menschen in England dazu verleitet haben für den Brexit gestimmt zu haben!

Vieleicht folgen jetzt noch weitere Länder!Nimand weiss es doch!

Merkels Flüchtlingspolitik darf doch die EU nicht spalten dürfen oder???

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Ja

Nicht allein an der Flüchtlingskrise und sondern allgemeiner Unfähigkeit der Parteien und Politiker.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/brexit-schluss-mit-dem-europa-der-petzer-kolumne-a-1100868.html

Woran Europa scheitert sind seine nicht eingehaltenen Versprechen von "Frieden, Sicherheit und Wohlstand".
Aus Rekordgewinnen für die Wirtschaft und Niedriglöhnen fürs Volk kann kein Wohlstand entstehen.

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Kommentar von dataways
01.07.2016, 19:26

Mal 'ne Frage zum besseren Verständnis:

Kein Frieden in den Ländern der EU? Keine Sicherheit?

Ok, das waren zwei Fragen.

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Kommentar von JuraErstie
02.07.2016, 10:36

ich verweise darauf italienisches Fernsehen zu gucken. Im Moment rumst es ziemlich an der italienischen Grenze. Und nicht durch Krieg, sondern die fehlgeschlagenen Versuche afrikanische Flüchtlinge unter Kontrolle zu kriegen.

Komisch, warum sowas nie in den deutschen Medien zu sehen ist...

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Entweder kochst du hier dein nationales Süppchen oder du bist im Zustand der geistigen Unbedarftheit, da gar zu sehr reduziert und vereinfacht, deine Sichtweise ist.

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Ja

Auf jeden Fall,wie könnte es das auch nicht!Merkel mit ihren WErben bez.Flüchtlinge!

GB machte es richtig,und weg!

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Nein, Europa scheitert allenfalls an nationalen Egoismen

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Nein, weil...

Nach Ansichten des britischen Premiers ist die falsche Flüchtlingspolitik der EU Schuld am Brexit.

Cameron sucht anscheinend jemanden, dem er seine Schuld in die Schuhe schieben kann.

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Kommentar von JuraErstie
01.07.2016, 10:32

Der Brexit wurde spontan auf der diesjährigen Bilderberger beschlossen. Keine Brexit-Gegner waren geladen - kein Zufall. Informier dich vorher mal...

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Kommentar von JuraErstie
01.07.2016, 12:30

Achja und wie genau wäre ich einzuordnen?

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Kommentar von JuraErstie
02.07.2016, 09:54

Ich weiß, wie ich Leute wie euch einzuordnen habe. Gibt gewisse Grüppchen hier und da im Netz, wo man euch möchtegern-BND-Agenten schon kennt.

Und euer kleines "Sonnenstaatland" ist nur Hetze gegen Menschen, deren Absichten ihr nicht kennt, deren Denkweise ihr nicht mal im Ansatz nachvollziehen könnt (wie denn auch, wenn sich das Weltbild auf etwa 5m beschränkt?) und damit selbst - zu Rassisten werdet. Hass auf andere, weil bei euch irgendwas schief läuft. So hat's damals auch angefangen.

Wo ihr für mich hingehört? Verfassungsschutz, Einstufung als Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung!

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Kommentar von JuraErstie
02.07.2016, 10:38

60000 Beiträge im Forum? Wofür genau sollen die sprechen? Für noch Schlimmeres? Ich kann auch gerne 60000 Beiträge posten, ob diese aber Inhalt und/oder Hand und Fuß haben, ist dahinzustellen.

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Nein, weil...

Nein, Europa scheitert meiner Meinung nach nicht an Merkels Flüchtlingspolitik, sondern an den Egoismen und nationalen Eigeninteressen der einzelnen Mitgliedsstaaten. Merkels missratene Flüchtlingspolitik ist dabei nur ein Stein im Mosaik.

Die EU wurde als dauerhafte Staatenverbindung aus einem Wunschtraum, geboren - aus den schrecklichen Erfahrungen des 2. Weltkriegs.

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Nein, weil...

Nein.

1. Es ist nicht absehbar, dass die EU irgendwie scheitert. Vielmehr führt der Brexit den Menschen klarer vor Augen, welche Vorteile sie persönlich von einem gemeinsamen Markt wirtschaftlich und sozial haben.

2. Es ist verlogener und dümmlicher Propagandamüll der besonders schlichten Sorte, die Falschbehauptung aufzustellen, Mutti wolle weitere Millionen Flüchtlinge nach Deutschland holen.

3. Aktuell haben wir mit ca. 4000 Asylbewerbern einen sehr niedrigen Wert.

4. Nicht die humanitäre Grundsätze verwirklichende Flüchtlingspolitik bedroht Europa, sondern der Rassismus, die Ausländerfeindlichkeit, der Nationalchauvinismus und vor allem die uferlose Dummheit der politischen Rechten in Europa!

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Kommentar von Rabenmaedchenn
01.07.2016, 10:45

Das glaubst du doch wohl selber nicht, wir haben deutlich mehr als 4000 Asylbewerber. Alleine in Darmstadt sind es schon über 2000.

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Kommentar von MickyFinn
01.07.2016, 10:46

ich finde, die Sorgen der EU-Bürger sind durchaus berechtigt.

Fakt ist, uns wurde erzählt das die Flüchtlinge sehr gebildet seien und sie den Fachkräftemangel regulieren würden. Es stellte sich später heraus, das viele von denen unglaublich ungebildet sind und sich eine Integration in den Arbeitsmarkt sehr schwer gestalten lässt.

Viele werden Kriminell, Gewalttätig und sind zugänglicher für Radikalisierung und Lügen. 

Die Kosten der Asylparty ist gewaltig, das wir diese nicht stemmen können. Es ist verlogener und dümmlicher Propagandamüll der besonders schlichten Sorte, was über die Medien behauptet wird (z.B. gestern in der Fußball-Halbzeitpause, wurde angesagt ,,Arbeitslosenquote weiter gesunken, tiefster stand seit 1993". Wer auch nur ein bisschen Verstand hat, kapiert sofort, das solche Meldungen aufatmen lassen sollen und das Gefühl geben... alles sei super. Schaut euch doch mal an wie die Statistik zusammen kommt... ein einziger Witz).

Immer zu schreien ,,Die rechten.. bla bla bla",der ist nicht in der Lage vernünftig zu Denken und zu hinterfragen (denn jene haben lassen andere für sich denken) !


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Kommentar von JuraErstie
02.07.2016, 10:46

langsam haben es doch alle kapiert... Ihr Ultra-Linken könnt nichts anderes vorweisen, als die Rechtenkeule. Alles was nicht links ist, ist rechts, jaja.

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Da bin ich mir nicht so sicher, könnte durchauß aber passieren. Ich hoffe einfach mal, dass Merkel es mal einsieht, dass wir nicht alle aufnehmen können..

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Kommentar von PatrickLassan
01.07.2016, 09:14

Man sollte die Bundeskanzlerin nicht für dümmer halten als sie ist. Dass Deutschland nicht alle Flüchtlinge aufnehmen kann, ist ihr sicherlich schon lange klar.

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Kommentar von Dumpii
01.07.2016, 09:24

ja aber Angela ist nicht die hellste xD

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Ja

Ja Europa zerbröckelt 

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