Scheidung mit Eigentum....welcher Weg

... komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Hallo boomer19581,

wenn kein Ehevertrag aufgestellt wurde, dann muß das Eigentum geteilt werden, besonders, wenn Kinder da sind, und wenn die Ehefrau nichts mit in die Ehe gebracht hat.

Wenn die Frau im Grundbuch steht, dann kann er sich von einem Anwalt beraten lassen (Honorar vorher vereinbaren, da Anwälte können jetzt nehmen, was sie wollen)...

Steht er auch im Grundbuch?

Gruß, Emmy

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von imager761
10.07.2011, 18:51

So einen flachen, wenig zielführenden und unrichtigen Kommentar bewertest du nach 3 Minuten (!) als hilfreichst :-O

dann muß das Eigentum geteilt werden,

Unsinn, wieso? Es ist bereits geteilt und könnte eher überschrieben werden -aber dazu besteht keine Pflicht, allenfalls gute Gründe.

da Anwälte können jetzt nehmen, was sie wollen)..

Noch schlimmerer Unsinn - Gebühren berechnen sich immer noch nach dem Geschäfts- bzw. Streitwert es sein denn, ein Honorar auf Stundenbasis wäre explizit schriftlich vereinbart :-O

dann kann er sich von einem Anwalt beraten lassen

Der einzig vernüftige Kommentar so weit.

Übrigens: In den gf- Richtlinien kannst du folgendes nachlesen: "Wenn Du eine Antwort nicht weißt oder keinen Rat geben kannst, übe Dich bitte in Zurückhaltung. Bei gutefrage.net geht es um qualifizierte, hilfreiche Antworten und nicht darum, überall seine Meinung zu präsentieren."

HTH

G imager761

0

Hier wären drei Dinge zu beachten:

  1. Zuweisung der Ehewohnung: Nur einer kann wohnen bleiben, einer muss (freiwillig oder durch Beschluss) ausziehen

  2. Zugewinnausgleich Vermögen bei Zugang Scheisungsantrag wird vom Anfangsvermögen bei Heirat abgezogen und Zugewinn ermitttelt - bei beiden. Die Hälfte der Diffeferenz der Zugewinne bekommt der, der weniger hat. Je nachdem, wer wieviel und vor allem wann (Ehezeit) etwas abbezahlt hat, schlägt das entsprechend beim Zugewinn zu Buche.

  3. Das Eigentum am Grundbuch wäre zu ändern (Auflassung) und zwar zu Gunsten desjenigen, der dauerhaft auszieht. Ausbezahlt wird natürlich nur der Wert, den jemand daran besitzt, Zinszahlungen zählen nicht dazu, nur Tilgung. Und ein Nutzen muss man sich anrechnen lassen (anteilige ortsübliche Vergleichsmiete).

HTH

G imager761

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wer hat das Haus bezahlt? Beide oder er. Nur weil sie mit im Grundbuch steht, weil steuerliche Vorteile dadurch genutzt werden konnten, heißt das, das sie nun die Hälfte bekommen muss.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn nichts anderes vereinbart wurde, bekommt jeder die Hälfte vom Haus. Ansonsten auf jeden Fall zum Anwalt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

es bleiben beide Eigentümer oder einer zahlt den anderen aus und läßt den Grundbucheintrag ändern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Der Weg führt zum Anwalt.

(Dem sollte man aber auch mehr Informationen geben.)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Der einfachste Weg wird wohl der zum Anwalt für Scheidungsrecht sein...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?