Scheidung Ehegatenunterhalt?

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7 Antworten

Durch den Steuerklassenwechsel verdienst du natürlich nicht weniger, sondern  du zahlst nur mehr Steuern. 

Bis zur Scheidung musst du Trennungsunterhalt leisten. Dabei spielt es keine Rolle, wo deine Frau wohnt.

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Die raten für den Hauskauf kannst Du auf deinen Selbstbehalt draufschlagen. Der Rest regelt die Düsseldorfer Tabelle. Aber macht das mit dem Haus Notariell. Ist besser wenn man so etwas vorher klärt.

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Kommentar von DerHans
16.03.2016, 14:07

Die Düsseldorfer Tabelle hat damit gar nichts zu tun, da es nicht seine Kinder sind.

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Für die Kinder musst Du nichts zahlen, da es ja nicht Deine Kinder sind. Ehegattenunterhalt musst Du in Höhe von 3/7 des Netto-Einkommensunterschieds zahlen. Vorher kannst Du bei jedem Ehegatten 5% vom Nettoeinkommen als berufsbedingte Aufwendungen (z.B. Fahrtkosten zur Arbeit) abziehen. Wenn Du 1.900,- Euro netto verdienst und Deine Frau netto 700,- Euro, so musst Du ihr 575,- Euro Unterhalt zahlen. Die Kosten für das Haus kannst Du nicht berücksichtigen, also nicht von Deinem Einkommen abziehen. Vielmehr musst Du de Hausraten aus Deinem Resteinkommen von rund 1.325,- Euro tragen.

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ich habe ja beim Anwalt die Scheidung beantragt , beim Notar haben wir alles schon vor einen Jahr geregelt und beurkundet , denke mal das meine Ex sich schon dran halten muss , mir die Hälfte der Anwaltskosten zu erstatten wenn dass auch so in der Scheidungsvereinbarung geregelt wurde. Mir geht es nur darum ob sie sich davor drücken kann , mir nichts zu bezahlen 

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für die Kinder muss ich aber nichts zahlen ? blicke da nicht so durch in der Tabelle :-( 

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Kommentar von DerHans
16.03.2016, 14:05

Es sind ja nicht deine Kinder.

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Der Hauskredit zähl wohl mit. Da es in der Ehe entstanden ist. Schule aus ehe zählen bei Berechnung mit. Wer weiß ob sie etwas bekommt. Aber die Hälfte des Hauses kann sie verlangen oder auszahlen.

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Hast Du keinen Anwalt ? Lass Dich beraten und versucht vorher euch zu einigen und alles über einen Notar festzuhalten.

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