Scharlach verdacht wann zum Arzt?

5 Antworten

Ihr müsst doch nicht ins Krankenhaus gehen. Für solche Fälle gibt es Bereitschaftärzte - 116 117 ist die Rufnummer. Um eine evt.  weitere Verbreitung zu verhindern,  solltet Ihr einen Arzt ins Haus bitten - jetzt.

Hier mal unter Symptome nachsehen und danach entscheiden:

https://medizindoc.de/scharlach/#symptome

Woher ich das weiß:
Recherche
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Naja gut ich kann ja meinen 15 Monate alten Sohn der kaum Worte beherrscht fragen ob er Kopfschmerzen hat oder sich sonnst irgendwie krank fühlt. Und es müssen ja nicht zwangsläufig alle Symptome auftreten. Könnte ja durchaus sein, dass er Kopf und Bauchschmerzen hat und sich nicht gut fühlt und das übergeben zum Beispiel ausbleibt. Dann machen wirs so dass wir beim ersten Anzeichen von Fieber eben einen Arzt nach Hause bestellen

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Auch Kinderärzte haben Bereitschaft am WE

Hhheechhhhmmmm....ist Räuspern etwa ansteckend?

Heute bin ich mal wieder Zug gefahren. Der Zug war recht voll und ich saß einer älteren Dame gegenüber. Da ich zur Zeit etwas krank bin, musste ich recht oft husten, was mir aber aufgrund der vielen Menschen in meiner unmittelbaren Nähe unangenehm war. Vor allem nachdem die Dame mir einen äußerst genervten Blick zuwarf als ich sie um Entschuldigung bat.

Daraufhin versuchte ich das Husten zu unterdrücken, was dazu führte, dass ich mich immer wieder räuspern musste.

Da sagte die Frau zu mir: "Sie brauchen sich gar nicht so zusammenzureißen, Räuspern ist genauso ansteckend!"

Das konnte ich nicht so recht glauben und dachte zunächst sie meint ansteckend im Sinne von wenn-einer-gähnt-gähnen-alle-ansteckend. Aber sie meinte ansteckend wie eine Krankheit, dass es also genau so gefährlich für sie sei, wenn ich mich räuspere als wenn ich huste.

Ich hab nur gesagt, dass ich das nicht glaube und dann habe ich versucht mich ruhig zu verhalten. Ok, schön ist das natürlich nicht, wenn da einer hustet, aber wat soll man machen?

Oder ist an dieser Story etwa doch was dran?

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Influenza nach 14 Tagen noch ansteckend, wenn Husten noch vorhanden ist?

Meine Eltern sind beide an Influenza erkrankt. Das ganze ist allerdings ca 13 Tage her. Trotzdem hustet meine Mutter noch stark. Ich würde sie gerne übers WE besuchen, kann mir aber auf Grund meines Jobs nicht erlauben, an der Grippe zu erkranken. Bin jetzt etwas irritiert, laut Google ist man 5-7 Tage ansteckend. Andere Quellen sagen, „so lange die Symptome da sind“ (Was ja der Husten noch wäre). Kann ich ohne großes Risiko dort hin, oder sollte ich es besser bleiben lassen?

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Wie lange bin ich bei einer Grippe ansteckend?

Hallo miteinander.

Habe seit Dienstag eine Grippe. Los ging es ganz plötzlich am morgen mit starkem Husten, Fiber, Kopfschmerzen und Kraftlosigkeit, Gelenk und Gliederschmerzen. Ich gehe stark davon aus, dass es sich um eine Grippe handelt, da die Symptome dafür sprechen und ich 3 Tage vorher mit jemandem etwas zu tun hatte, der die gleichen Symptome hatte und dessen Arzt bestätigte, es handle sich um eine Grippe.

Zum Krankheitsverlauf: 3 Tage war ich sehr schlapp, hatte Fieber, habe 4 Liter Ingwertee am Tag getrunken, sehr viel geschwitzt, und tagsüber Ibuprofen genommen, was mich auch stark bei Kräften gehalten hat.

Heute, 3 Tage nachdem die Erkrankung ausgebrochen ist, nehme ich kein Ibuprofen mehr, ich fühle mich wieder ziemlich gut, das einzige was ich noch spüre, ist dass ich noch sehr trockenen Reizhusten habe. Alle anderen Symptome sind also verschwunden.

Jetzt zu meiner Frage: Wie lange bin ich noch für andere ansteckend? So lange wie der Husten bleibt? Kann sonst jemand einschätzen, wie lange der Husten bleibt? Alle anderen Symptome sind ja sehr schnell auskuriert. Fühle mich ja sonst eigentlich wieder fit.

Vielen Dank schonmal im voraus!

Gruß

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Pflegebett gegen Wutausbrüche?

hallo Leute ich versuche es kurz zu halten

wie ich schon mal schrieb leidet meine Tochter (14) unter affektive Dysregulation. das bedeutet sie kann ihre Gefühle nicht kontrollieren was dazu führt, dass sie unkontrollierte Wutausbrüche hat die leider auch mal im Zerstörungswahn enden. Sie ist seit einigen Monaten in einer ambulanten Therapie , jedoch werden die Ausbrüche immer heftiger. Um uns zu schützen habe ich ein ärztliches Attest welches mir zugesteht freiheitsentziehende Maßnahmen durchzuführen solange sie im Rahmen bleiben. Bisher habe ich nachts ihre Zimmertür verschlossen damit sie nicht einen Anfall bekommt und dann nachher noch abhaut . Mittlerweile ist es jedoch soweit, dass sie in der Nacht in ihrem Zimmer dinge zerstört und sich dabei sogar selbst verletzt.

Ich suche deshalb ein Pflegebett aus dem sie nachts nicht mehr rauskommt da ich angst habe , dass sie sich sonst schlimmer verletzt. Der Preis ist egal will nur, dass sie sicher ist

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Wie beurteilt ihr die Lebensgeschichte meiner Freundin und was könnte ihr jetzt noch helfen?

Sie ist jetzt mittlerweile schon 21, hatte/hat eine schwierige Lebenssituation, war mal in der Psychiatrie und bis jetzt hat sie noch nichts erreicht.

Von ihrer schwierigen Kindheit hat sie nicht viel erzählt, aber es ging so weit dass sie fast ins Heim musste und so viele Verweise hatte, dass sie von der Grundschule geflogen ist. Sie war auch schon in ihrer Kindheit in Therapie und musste Neuroleptika nehmen.

Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

Ihre Schulden sind so hoch dass ihr Konto gepfändet wurde und der Gerichtsvollzieher bei ihr schon Sachen pfänden wollte. Zum Arzt kann sie auch nicht mehr und sie hat außerdem noch eine Panikstörung.

Das nächste Problem bahnt sich schon an. Schlimmstenfalls fällt sie vom Amt aus dem Leistungsbezug und wird obdachlos. Was könnte ihr in der Situation noch helfen?

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Wann ist Mund-Hand-Fuß-Krankheit ansteckend?

Ich arbeite als Praktikantin in einem Kindergarten und seit ein Paar Wochen geht dort die "Mund-Hand-Fuß-Krankheit " rum. Ich selbst hatte die Krankheit auch schon als Kind und weiß daher wie in etwa die Symptome aussehen. Seit kurzem habe ich immer wieder Halsschmerzen die plötzlich kommen und gehen und bin oftmals schwach oder mir ist ganz komisch/schwindelig, Kopfschmerzen usw. Kann man die Mund-Hand-Fuß-Krankheit nochmal bekommen nachdem man sie schon mal hatte? Ich dachte es gäbe wie bei den Windpocken nur eine einmalige Ansteckungsgefahr.

Ich hoffe auf Hilfe und bedanke mich schon im Voraus auf hilfreiche Antworten.

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