Scharlach Behinderung

2 Antworten

Sie war vor einem Monat an Scharlach erkrankt und hat jetzt Sorgen, mit jemandem in Kontakt zu sein, der diese Krankheit hat? Was soll das für einen Sinn machen? Wenn sie selbst Scharlach gehabt hat, dann ist sie doch immun dagegen.

Wenn sie schwanger ist und nicht gegen Scharlach geimpft ist, dann ist ihr Verhalten dagegen sehr vernünftig. Auch wenn es nur "selten" Auswirkungen auf das Ungeborene gibt. Manchmal wirkt es sich dann eben doch aus. Warum ein Risiko eingehen? Besser man wartet mit dem Besuch, bis der Scharlachkranke wieder gesund ist.

Da kann ich dir nur Recht geben, auch wenn es bis jetzt durch Scharlach in der Schwangerschaft KEINE bekannten Spätfolgen für das Ungeborene gibt.

LG, Marc

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Scharlach in der Schwangerschaft ist allerdings zumindest für das Ungeborene ungefährlich; es gibt weder dokumentierte Fehlgeburten, Fehlbildungen oder andere Beeinträchtigungen des Kindes durch diese Erkrankung.

Für die werdende Mutter jedoch stellt Scharlach in der Schwangerschaft ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko dar. Tritt sie in der Schwangerschaft auf, sollte die Krankheit unbedingt ärztlich behandelt werden, um zusätzliche Komplikationen zu verhindern. Insbesondere Krankheiten, die durch die Verschleppung des Scharlachs in der Schwangerschaft zurückzuführen sind, wie etwa eine Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung, Nierenentzündung oder auch rheumatisches Fieber sind ernsthaft zu fürchten.

Sollte sie erste Anzeichen von Scharlach feststellen, die sich zu Anfang auch als einfache Mandelentzündung zeigen könnten, sollte sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Bestätigt der Arzt die Diagnose Scharlach, wird diese Erkrankung in der Schwangerschaft mit einem Antibiotikum behandelt werden. Um ihr Ungeborenes müsste sie sich dabei nicht sorgen, es gibt verschiedene Antibiotika, die auch in der Schwangerschaft und Stillzeit zugelassen sind und für ihr Baby völlig unbedenklich sind, da sie die Plazentaschranke nicht passieren.

Hoffe ich konnte helfen!

Gruß, Marc

eine sehr gute Antwort, Röteln sind weitaus problematischer als Scharlach

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@Pfannkuchenlady

Stimmt. Eine Mitschülerin von mir war auf einem Auge blind - die Mutter hatte während der Schwangerschaft Röteln gehabt.

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@Hardware02

Ich bin selbst auch durch eine Erkrankung meiner Mutter geprägt. Ich hatte bei meiner Geburt an meiner linken Hand 6 Finger (szsg. einen zweiten Daumen). Daran waren auch die Röteln schuld. Ich hatte großes Glück, dass es keine un- bzw. schwer heilbare Schädigung war. Mein Beileid an die Mitschülerin.

LG

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