3 Antworten

Ja, du weißt bei welcher Spannung welcher Strom fließen soll, also nach dem ohmschen Gesetz auch den Widerstand. Dieser Gesamtwiderstand setzt sich aus den Reihen- und Parallelschaltung einzelner Widerstände zusammen. Stell die Formeln auf, stelle nach dem unbekannten R2 um und dann hast du es.

Wenn du mit Ersatzwiderstand den jeweiligen der Parallelschaltungen meinst, ja.

Musst du aber nicht. Um den jeweiligen Erstazwiderstand einer Parallelschaltung zu ermitteln, musst du eh mit den einzelnen im Parallelkreis rechnen.

Was meinst du mit Ersatzwiderstand? Erstmal würde ich die Schaltung umzeichnen so dass man als Verbindungen "KNOTEN" hat. Sonst sieht man eventuell auf den 1. Blick nicht, was man zusammfassen kann und was nicht.

Dann gilt ja U = R * I. Also gilt auch UR2 = R2 * I. Folglich ist R2 = UR2 / I. Die Spannungen die über den anderen Widerständen abfallen kannst du ja auch ausrechnen. Wieder über Ux = Rx * I. Die Rx von x = 1 bis n ohne 2 sind ja gegeben. Du musst weil R2 ja mit einem anderen Widerstand parallel geschalten ist, lediglich die Spannung über dieser Parallelschaltung herausfinden. Dazu könnte man die unteren Widerstände z.B. zusammenfassen und die Spannung die über Denen abfällt berechnen.

Deine Quellspannung minus diese Spannung muss dann die Spannung sein die über den oberen Widerständen abfällt. Schön stückweise vorgehen.

Was möchtest Du wissen?