Schaltplan - Was ist zueinander parallel geschalten?

Berechnung des Gesamtwiderstandes - (Technik, Physik)

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt eine einfache Regel: Bauelemente sind zu anderen Bauelementen parallel geschalten, wenn sich zwischen den Anschlüssen auf direktem Weg kein weiteres Element befindet. R4 kann also nicht zu R3 parallel sein, weil R2 dazwischen ist. Aber R2 kann parallel zu R3 und R4 zusammen sein. Also R3 und R4 (als Reihenschaltung) addieren, und parallel zu R2 schalten. Dann durch einen neuen Namen ersetzen. Danach sind nur noch R1 und R2 im System, die sind dann in Reihe.

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Danke. Die Regel merk ich mir!

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@QuiizMaster

Bei mir ist nun doch noch eine Frage aufgekommen: Wenn man hinten noch eine weitere Masche mit 2 Widerständen setzen würde, wie würde sich dann die Gesamtstromstärke verhalten. Würde sie kleiner werden, durch den größer werdenden Gesamtwiderstand oder bleibt sie gleich, weil sich die Stromstäke in der Teilparallelschaltung ja nur auf eine weitere Masche aufteilen muss?

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@QuiizMaster

Also du meinst du die Schaltung von oben, mit einer Masche rechts dran? Stell dir die Spannungsquelle mal als Druckquelle und die Leitungen als Rohre vor. Die Widerstände sind dann enge Leitungsstücke. Wenn du mehr Widerstände PARALLEL zum vorhandenen System schaltest kann ja der Strom nur größer werden. Nehmen wir mal die Maschen so wie sie sind, ohne sie zusammenzufassen. Dann fließt von der Spannungsquelle ein Strom I1 weg. Hinten teilt er sich in I2 und I3 auf. Wenn es jetzt auch noch einen I4 gibt ist ja I1 nicht mehr nur I2 + I3, sondern I2 + I3 +I4. Du müsstest das mal mit dem Maschensatz nachrechnen. Am besten du leihst dir in einer Bibliothek mal ein Buch dafür aus, ist oft besser als im Internet. Aber wiegesagt: Du hast einen DRUCK. Und je länger du ein Wasserrohr machst desto größer wird sein Widerstand. Je mehr Rohre du aber parallel dranschraubst, desto mehr Wasser pro Zeit muss von der Druckquelle geliefert werden WENN diese immer versucht den Druck konstant zu halten. Äquivalenz: Konstantdruckquelle, Konstantspannungsquelle. Der Strom im Wasserkreislauf wird dann als der Massenstrom bezeichnet (Masse pro Zeit).

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R3 und R4 sind in Reihe geschaltet, die Addierst du ganz einfach miteinander. Somit erhälst du einen "Ersatzwiderstand" R34. Der ist nun mit R2 Parallel geschaltet. Die fasst du nun zusammen. Dann ist R234 in Reihe mit R1. Am besten malst du dir jeden Schritt einmal auf, dann siehst du es besser.

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Dankeschön.

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R 2 ist mit der Summe aus R3 und R4 parallel geschaltet, das "Gesamtpaket" dann in Reihe mit R1.

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Danke!

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Kann es sein, dass bei dem horizontalen Verschieben einer Last nur noch Weg und Zeit zählt, bzw. nicht mehr die Last, bzw. das Gewicht?

Laut der SI-Einheiten werden 10 Nm verrichtet, wenn ein kg einen Meter hoch gehoben wird. Hier wird KEINE Zeit mit einbezogen.

10 Nm ?Kraft? werden dagegen auch aufgewendet, wenn ein Gegenstand in 1 Sekunde 1 Meter horizontal bewegt / versetzt wird. Da wird das GEWICHT des verschobenen Gegenstandes NICHT ERWÄHNT (Reibung unberücksichtigt).

Wenn das so wäre, könnte man ja mit 10 Nm 1 Tonne in einer Sekunde genau so leicht einen Meter verschieben, wie 1 kg.

Schließlich steht da auch geschrieben, daß durch Rollen oder Räder "relativ große Massen" MIT WENIG KRAFT verschoben / gezogen werden können.

Gleiches dürfte ja auch gelten, wenn eine (an einem Seil) hängende Last horizontal verschoben / gezogen bzw. zum schwanken gebracht wird. Dies selbstverständlich nun mal unberücksichtigt der Auswirkung, die durch einen fixen Aufhängepunkt und der damit verbundenen Kreisbewegung, bzw. der dadurch von Schwenkgrad zu Schwenkgrad stärker steigenden Last-Anhebung entsteht.

Ich kann daher aus diesen Grundlagen nicht erkennen, um wie viel der Kraftaufwand (Nm) geringer ist oder wie viel dieser beträgt, wen das Gewicht von 1 Kg statt 1m senkrecht hoch, 1m wagerecht verschoben/gezogen wird.

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