Schafft eine Mercedes Automatik 300.000 Kilometer?

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8 Antworten

Hallo!

Ich habe eine C-Klasse mit Automatik & aktuell rund 210000 Kilometern... ein sehr problemloses Auto ------------> und die von Mercedes selbst produzierten Automaten sind deutlich robuster als etwa die BMW/ZF Automatikgetriebe!

Ich kannte eine C-Klasse (C280), die mit 550000 Kilometern wg. Rost am TÜV scheiterte aber bis dato top zuverlässig lief.. auch die Automatik schaltete tadellos. Kommt aber immer auf die Pflege des Aggregats an (Ölwechsel, Spülung).

Aber eigentlich sollte das klargehen.. zumal die 2006er Modelle relativ pflegeleicht & noch beherrschbar sind!

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300,000 darüber lacht ein alter W123 und W124 Diesel Taxi drüber da ist das Ding gerade mal eingefahren 800,000 und mehr  sind normale Laufleistungen 

an die die heutigen Motoren wohl nicht mehr heran reichen  selbst die ersten Diesel Taxen schafften locker 700,000 und da musste die Motoren mit viel schlechterem Treibstoff und Ölen auskommen wie heute  mit diesen Qualitäten überleben die heutigen Motoren nicht  mal 50,000 KM

 Dank TDI CDI  und wie sich der Müll heute nennt  ein bisschen Dreck in der Hochdruckpumpe und schon sind die und 3000 Euro zu Teufel .

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Das A und O beim Automatikgetriebe ist die Wartung. Leider wird das Getriebe meist Stievmütterlich behandelt und nur selten gewartet oder falsch gewartet.

Die Wartung ist bei Mercedes zwischen 80.000-110.000km fällig oder alle 6-7 Jahre. Je nach dem was für ein Getriebe verbaut ist.

Oft wird eine Spülung gemacht, was vom keinem einzigen Getriebe Hersteller empfohlen wird oder es wird nichts gemacht da das Werkzeug und das KnowHow fehlt.

Das Problem bei der Spülung ist, dass nur das Öl durchgespült wird, der Filter wird allerdings drin gelassen. Das ist wie ein Motoröl Wechsel ohne Filtertausch, das hilft nur ein paar Wochen und dann ist man wieder gleich weit. Bei dem Öl was für die Spülung verwendet wird handelt es sich meist um ein Öl ohne Herstellerfreigabe, da man zum Spülen mehr als nur die Füllmenge benötigt. Auf den Ölen steht zwar oft drauf "nach Herstellerfreigabe", jedoch ist das gleich wie ein nachgebautes IPhone. Das ist auch nach den Original vom Hersteller nachgebaut, jedoch gibt es keinen Aufschluss auf die Qualität oder sonst etwas.

Bei 300.000km kann es allerdings sein, dass man irgendwann mal dazwischen die Dämpfer in der Mechatronik wechseln muss. Diese Dämpfer regulieren den Ölfluss und nutzen sich mit der Zeit ab. Das merkt man dann, wenn das Getriebe die Gänge unsanft einlegt. Spätestens dann sollte man diese Dämpfer wechseln.

Mercedes verwendet zwar keine ZF Getriebe sondern Aisin jedoch ist ZF auf freie Werkstätten zugegangen und hat sich in jedem Landkreis einen Partner gesucht. Das heißt dann ZF Protech. Diese Werkstätten wurden seitens ZF ausgesucht und sind geschult und haben daher auch keine Angst auch mal die Mechatronik zu öffnen um die Dämpfer zu tauschen. Googel am besten mal wer in deinem Landkreis der ZF Partner ist und lass gleich mal vorsorglich einen Service machen.

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Seat1m1 23.05.2016, 12:43

Das habe ich ja noch nie gehört das man bei einer Spülung den Filter drin lässt...machen wir auch nicht..Man spült ja auch nicht alle 80.000km (oder wie halt der Intervallwert ist) Ich würde sagen mit der passenden Pflege sind 300.000km machbar aber Verschleißteile werden bestimmt kaputt gehen..Ich habe schon C Klassen gesehen mit um die 400.000km aber wie gesagt kommt auf die Pflege an..

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Frage2Antwort 23.05.2016, 22:11
@Seat1m1

Bei einer Spülung läßt man das Getriebe zu. Man spart sich Teile (Filter, Gehäusedecke, Schrauben, Dichtungen und auch viel Arbeitszeit.

Eine Spülung zu machen und dann das Gehäuse aufzuschrauben ist komplett sinnfrei, denn beim Aufschrauben geht ja wieder alles Öl raus.

Nach der Spülung sind eventuell vorhandene Ablagerungen nicht mehr gut sichtbar, wenn man aufschraubt kann man nicht mehr sehen ob es Probleme gibt.

Leider spülen viele Werkstätten Getriebe, da es im Moment Mode ist und eine Nachfrage besteht. So kann man sich auch viel Arbeit sparen und hat im Prinzip in 30 Minuten den Umsatz den man sonst in ein paar Stunden hätte. Ein Getriebe muss die richtige Temperatur zum befüllen haben, sprich es muss erst Stundenlang abkühlen nach dem Öffnen und blockiert dann eine Hebebühne. So hat man wenn man es richtig machen will nicht nur mehr Arbeit sondern auch eine Hebebühne weniger mit der man in der Wartezeit Umsatz machen kann.

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es gab vor allem bei der E Klasse Mal Jahrgänge bei denen der Kühler undicht war und Glykol in Getriebe gelangt ist. Wenn das Auto nicht betroffen ist, schafft das Getriebe locker 300tkm. Alle 100tk Ölwechsel mit Spülung.

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Das kann man nie so sagen :(
Kann sein kann auch sein das du mit dein Getriebe nur Probleme hast

Würde aber sagen ja gute Pflege regelmäßig ölwechsel vom Getriebe usw Dan bestimmt

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Merz-Motoren waren immer für ihre Langlebigkeit bekannt. Ich denke ja.

bei noch älteren (1980er etc.) schaffen die noch mehr...

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Da brauchst du dir keine Sorgen machen und pflegen brauchst du auch nichts denn die Getriebe sind eingekapselt und mit einem speziellen Öl befüllt das man nie wechseln muß (weil Getriebeöl lange nicht so heiss und verschmutzt wird wie Motorenöl und daher viel  länger hält). Das einzige was passieren könnte ist ein interner mechanischer Bruchschaden, aber die sind sehr selten.

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ronnyarmin 23.05.2016, 13:08

Das Getriebeöl nie zu wechseln ist der größte Fehler, den man machen kann. Gerade dadurch wird die Lebensdauer des Getriebes herabgesetzt.

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Mit der entsprechenden Pflege aufjedenfall!

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hilflos99 23.05.2016, 08:55

was soll man am Getriebe pflegen?

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Alpako995 23.05.2016, 08:56

keine Zähne Putzen und ab und dann zu das Getriebe Öl wechseln

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