Schäme mich für meine eigene Mutter?

18 Antworten

Nun, das beste Mittel ist, sich mal nicht nur auf ihre Fehler zu konzentrieren. 

Gibt es wirklich garnichts an ihr, was gut ist?

Meine Mutter ist auch nicht gerade 'ne optische Augenweide. Jahrelanger Alkoholmissbrauch hat eben unübersehbare Spuren hinterlassen.

Aber warum kam es überhaupt zu dem Alkoholmissbrauch?

Wenn ich das mit in die Gleichung aufnehme wirkt sie schonmal nicht mehr ganz so "hässlich".

Der Schlüssel ist also aufrichtiges Verständnis für ihre Situation.

Du musst ja nicht reden. Lasse sie sich ihr Leben ruinieren/führen so wie sie es eben für richtig hält.

Du kannst ja auch nur Dein eigenes Leben führen. ;)

Und wenn Du nicht das Verlangen hast, daß Dein Empfinden gegenüber Deiner Mutter besser wird: warum beschäftigt Dich dann dieses Thema? o.O

Das einzige, was Dich runterzieht, ist Deine eigene Gedankenwelt.

Räume die also mal auf, dann ist alles in Ordnung.

Wenn Deine Mutter mal gestorben ist wirst Du sie garantiert mit anderen Augen sehen.

warehouse14

Vielleicht sollten hier einige mal diesen "Es ist doch Deine Mutter"- Hype ein bisschen runterschrauben!

Nur weil ein Mensch, die Mutter oder der Vater ist, macht es ihn nicht zwingend zu einer anbetungswürdigen Ikone, die man weder kritisieren noch ablehnen darf!

Auch Mütter können sich so verhalten, dass sie von ihren Kindern abgelehnt werden - und ja, ein Kind hat auch das Recht dazu!

Selbst eine Mutter kann an den Punkt kommen, an dem sie mit ihrem Kind keinen gemeinsamen Weg mehr findet und sich somit von diesem abwendet! Das gibt es und das ist absolut legitim - zumal, wenn beide (wie in diesem Fall) erwachsen sind!

Der Fragesteller wird seine Gründe dafür haben, die sicherlich nicht nur auf den Zigaretten- und Cola-Konsum seiner Mutter zurückzuführen sind!

Wenn der Fragesteller allerdings tatsächlich bereits 19 ist, finanziell auf eigenen Beinen steht und diese Probleme mit seiner Mutter und deren Partner hat, dann steht es ihm ja frei zu gehen!

Hier muss m.E. auch niemand eine Therapie machen, es reicht zunächst völlig aus, wenn der Fragesteller auszieht, durch die dann entstandene Distanz zur Mutter wird sich vielleicht das Denken über seine Mutter von allein wieder ins Positivere verändern.


Du sehnst Dich offenbar nach einem Platz, wo Du Dich geborgen fühlst.

Es ist sicher bemerkenswert, dass Du erkennst, dass bei Dir zu Hause etwas faul ist und Du Dich bewusst dafür entschieden hast, dass Du nicht so leben möchtest.

Es klingt so, als ob Deine Mutter evtl. eine Depression hat oder sich sonstwie gehen ließe. Mit ihrem Freund kommst Du offenbar auch nicht richtig klar.

Du hast andere Vorstellungen von einem guten Zuhause und wenn Dich die Situation herunterzieht, kann es sich auch negativ auf Deine Leistungsfähigkeit, etc. auswirken.

Ich kann mir vorstellen, dass Du Dich zu Hause selber wie ein Fremder fühlst. Das ist dann sicher nicht angenehm.

Ich weiß ja nicht, wie alt Du bist, aber es wäre ein Versuch wert, eine Jugendberatungsstelle aufzusuchen, Deinen Fall zu schildern und zu schauen, was sie Dir empfehlen.

meine mutter hatte kehlkopfkrebs und jetzt zeigen sich die symptome auch bei mir

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