Schäferhunde meist schnell anfällig für Krankheiten?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Erstens, vor jeder Art der Hundeanschaffung solltest DU dringend und zwingend ÜBERLEGEN, ob DU erstens Zeit für ein Tier hast.. so ein TIER kann nicht 8 Stunden und länger täglich eingesperrt sein während Du in Schule oder bei der Arbeit bist, zweitens, kannst Du die Hundesteuer zahlen, die zwingend erforderlich ist, drittens, kannst DU Futter und TIERARZTKOSTEN zahlen, regelmässige Impfungen, Zeckenschutz etc...all das geht ins Geld.. wenn all diese Themen abgearbeitet und überlegt sind und Du immer noch der Meinung bist, Dir einen Schäferhund anschaffen zu müssen, kann ich Dir nur raten zu einem seriösen Züchter zu gehen, dort kosten die Tiere auch schon mal um die € 1000,00 sind dann aber bereits auf HD.. die häufigste Krankheit bei Schäferhunden und anderen großen Rassen getestet.. HD ist Hüftdysplasie, krankhafte Veränderung der Hüfte, die den Hund unbehandelt lähmt, auch unter Behandlung kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Hund irgendwann gelähmt wäre, die Tiere haben dann große Schmerzen, es sind meist teure Operationen und lebenslange Medikation notwendig, wenn dies alles für Dich kein Problem ist, dann leg Dir einen Hund zu.

Du hast die Hafrpflichtversicherung vergessen.

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Sie haben eine Neigung zu HD, sonst eigentlich nichts. Man kauft auch keinen aus einer reinen Schönheitszucht, die sind dann oft kaputtgezüchtet, d. h. die eigentlichen Wesensmerkmale sind zu Gunstn der Schönheit vernachlässigt worden. Immer schön aufpassen, ob beide Eltern das "a" im Stammbaum haben, d.h. sie sind HD-frei.

worauf könnte man beim Kauf sonst noch achten? Noch etwas spezielles? (kaufe privat deswegen...)

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Nicht nur HD ist ein Problem bei Schäferhunden, sie neigen auch zur Anfälligkeit für Herzmuskelerkrankungen. Andere Rassen haben dafür wiederum andere Anfälligkeiten. Gleicht sich ziemlich aus. Generell gilt: Mischlinge sind am robustesten.

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wenns denn nur die hd wäre.....

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Sicher hat es Zeiten gegeben, wo HD gerne auftrat und sicher gibt es heute noch Züchter, welche so manche Krankheit gleich mit verkaufen. Deshalb ist es oft viel sinnvoller, in ein Tierheim zu gehen. Dort sind in der Regel die Stammbaumpapiere zwar nicht erhältlich, welche aber wohl nur für eine Zucht tatsächlich benötigt werden. Im Tierheim gibt es zum Gesundheitszustand und Charakter eine ehrliche Auskunft. Reinrassig sind dort viele Tiere, wenn dies wichtig ist. Welpen sind dort ebenso anzutreffen wie gut ausgebildete Abgabehunde.

Sollte in der Zukunft an Zucht gedacht werden würde ich mich von vorne herein in Züchterkreisen sorgfältig umsehen.

Achtung: Ein Schäferhund ist ein Arbeitstier. Der Name sollte als Programm beachtet werden. zwar heißt dies nicht, dass dieses Vierbein nun unbedingt in einen Verein gehört, aber täglich eine halbe Stunde Ausgang ist Tierquälerei. Will ich hier nicht unterstellen, nur drauf aufmerksam machen.

Wie lange kann ein Schäferhund durchgehend laufen, bis zur totalen Erschöpfung?

Ein Schäferhund muss neben seinem Herrchen mitlaufen. Herrchen fährt mit dem Fahrrad ca. 5km/h (sehr gemütlich, aber gerade so schnell, dass der Hund laufen muss, aber nicht sprinten). Wie lange ist so ein deutscher Schäferhund in der Lage, neben seinem Herrchen mitzulaufen, bis er körperlich so erschöpft ist, dass er einfach "stehenbleibt"?

Mich würde auch interessieren, ob Hundchen nach körperlicher Erschöpfung wirklich stehen bleibt und sich hinsetzt, oder ob er tatsächlich aus Angst und Unterwürfigkeit so lange mit seinem Herrchen mitlaufen würde, bis er einen Kreislaufkollaps bekommt und zusammenbricht.

Mir ist klar, dass höchstwahrscheinlich niemand sowas getestet haben wird und damit die Frage nicht exakt beantworten werden kann. Darum richtet sich meine Frage in erster Linie an erfahrene Hundebesitzer mit Schäferhund (oder ähnlichen Rassen), die vielleicht schon mal in ähnlicher Situation beobachtet haben, wann Hundchen an sein Limit stößt.

An alle Moralapostel, die bis jetzt sowieso nur die Überschrift gelesen haben, zur eigentlichen Beantwortung der Frage aber nichts sinnvolles beizutragen haben: Lasst es! Ich bin weder Hundebesitzer noch habe ich die Absicht mir einen Hund zuzulegen und obige Fragestellung live zu testen, das Tier zu quälen oder sonst was. Ich bin einfach nur neugierig, was so ein Tier imstande ist zu leisten. Nicht jede Frage muss einen tieferen Sinn haben. Manchmal ist es einfach nur simple Neugierde....allright?

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Hund im Haus (Teppich) unhygienisch?

Hallo Community,

Demnächst werden wir endlich einen Hund bekommen. Wir haben uns nach langem überlegen für einen Australischen Schäferhund entschieden.

Wir haben im Haus fast überall Teppich und da der kleine Welpe nicht draußen oder sonst irgend wo schlafen und wohnen soll, kommt er natürlich zu uns ins Haus. Für mich stellen sich jetzt noch ein paar letzte Fragen:

  • Australien Shepherds sollen sehr anfällig für Hüftprobleme/Krankheiten sein und man sollte deswegen sie sowieso nur auf Teppichen "halten". Stimmt das?
  • Wenn der Hund z.B. mit seinem Spielzeug spielt, hat er dieses ja im Mund und dann kommen doch auch die Flecken von seinem Speichel auf den Teppich, kann man das irgend wie vermeiden bzw. wie kann man die Flecken entfernen?
  • Ist es nicht unhygienisch wenn ich mit dem Hund draußen war und er dann über den Teppich läuft (Flöhe, evtl auch wenn er entwurmt wurde Würmer, Milben)?

Ich habe einige bücher über Australien Shepherd und generell Hunde gelesen und in em einen heißt es, dass diese Rasse am Tag ca. 3X für 20 Minuten raus sollte, in dem anderen steht nur 1 X am Tag unsw. Was würdet ihr sagen, wie lange und wie oft ich mit dem Hund raus sollte?

Den Hund den ich bekomme, ist dann ca. 9 Wochen alt. (Männlich) Und bevor ihr fragt: Ja ich weiß diese Hunde sind Hütehunde und heißen nicht um sonst Schäferhunde unc müssen viel Beschäftigt werden. Er wird zum Schafe hüten eingesetzt und bekommt sehr viel Beschäftigungen und Forderungen. :-)

LG Annika

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