Schäferhund Welpe bellt nur?

5 Antworten

Hundeschule wurde bereits empfohlen. Du kannst mit ihm aber auch zu einem Hundesportverein gehen. Dort gibt es verschiedene Altersgruppen zum Training und Welpenspielstunden.

Suche dir Hundehalter mit gut sozialisierten (sehr verträglichen, nervenstarken) Hunden, sprich dich mit ihnen ab und treffe dich zuerst einzeln mit ihnen auf übersichtlichen, wenn möglich gesicherten Gelände. Mit Überschaum lässt sich sowieso nicht langsam heranführen.

Verstehe, dass der Kleine erst einmal ankommen muss, viel Ruhe und feste Tagesstruktur braucht.

Wann Spielzeit ist wird nicht nur vom Hund bestimmt. Nicht zusätzlich aufpuschen, weil es doch so niedlich aussieht.

Bellt der Welpe nach anderen Hunden, lenke ihn ab und gehe draußen in eine andere Richtung mit ihm (Blickkontakt unterbrechen).

Böse sein hilft nichts, es hindert beim Bindungsaufbau. Ruhig bleiben, Sicherheit vermitteln und ausreichend Gelegenheit zu Hundekontakten geben.

Sage innerlich zu dir selbst, dass du ihn verstehst und so wie die Welt sich für ihn darstellt vollkommen in Ordnung ist, da du seine Angelegenheiten regelst. Wenn diese Gesinnung aus deinem Herzen spricht, verändert sich deine Körpersprache, die der Hund versteht.

Der Schäfer ist eher einer Person zugetan, d.h. nicht, dass er andere nicht mag. Bei ihm verderben in der Erziehung rasch mehrere "Köche den Brei". Einer sollte das Zepter in die Hand nehmen und mit ihm liebevoll, aber konsequent arbeiten.

Dass der Schäfer ein dünnes Nervenkostüm hat, stimmt so nicht. Die von Natur aus sehr wachsamen, arbeitswilligen und intelligenten Hunde brauchen von Anfang an glasklare Strukturen ohne Härte. Die kapieren so schnell, was in jede Richtung geht. Hundeanfänger sind mit ihnen überfordert und der Hund unterfordert, was beim Schäfer bereits im Welpenalter passiert.

Schreibe nicht mit erhobenen Zeigefinger, doch mit all meiner Hundeerfahrung in 38 Jahren mit verschiedensten Rassen und Mixen (privat und beruflich), ragt ein Schäfer nicht schwerwiegend heraus. Er ist halt auf seine Art doch recht anspruchsvoll bezüglich Erziehung und artgerechter Beschäftigung. Ohne Erfahrung mit ihnen oder Hunden generell ist unbedingt fachliche Anleitung ratsam. Nicht nur um die Nerven der Halter zu schonen, sondern vor allem wegen des Tierwohls.

Es geht immer nach hinten los, wenn ein Hund nach Gefallen und nicht nach gegebenen Voraussetzungen angeschafft wird. Platz, finanzielle Mittel, bestenfalls genügend Zeit reichen nicht aus.

Schäferhunde sind dafür bekannt ein geringes Nervenkostüm zu haben. Ebenso das sie sehr wachsam sind.

Geht in die Hundeschule und lasst euch zwei Jahre richtig anleiten wie man einen Hund erzieht.

Da fehlt es an allen Ecken. Schon bei der Auswahl des Welpen oder bei der Prägung ist was schief gelaufen,das er so unsicher gegenüber Fremden Hunden ist.

geth mi tihm in eine welpengruppe dort kanman das beobachten und euch weiterhelfen und aeuch auch zeige ,wie man dann dmait umgeht--aber--bitte in eine gruppe, die ohne gewalt arbeitet auch schäferhunde müssen nicht gedrillt werden sondern liebevoll aufgezogen , aber mit konsequenz

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Ich bin verzweifelt und brauche Hilfe

 

Danke

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