Schäferhund biss heute meinen Yorki - Versicherungsfall?

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14 Antworten

wow das ist echt hart, ich kann dir zwar nicht helfen aber ich wünsch deinem hund ganz viel Glück...und gute Besserung!!

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Kommentar von Traumstein73
12.07.2011, 07:14

Danke schön und auch dafür, dass du nicht den typisch menschlichen Drang verspührst hier mit verballen Messern zu schmeißen.

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Wir machen alle mal SCH...., so was kann vorkommen. der hund meines opas ist unters auto gekommen weil ich nicht aufgepasst habe und weil der auto fahrer ihn treffen wollte. meine schuld. wieso ich nicht aufgepasst habe? weil ich ein mensch bin und menschen machen fehler. kleine hunde haben genau die gleichen macken wie grosse hunde. ich finde es voll blöd das manche immer so anklagen. das ist kein forum um frust abzulassen, leute suchen hier hilfe und keine anschuldigung. das närvt voll. ich hoffe dein yorki ist wider gesund geworden.

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Hey Traumstein, In Wien haben wir Leinenpflicht. Ganz egal wo das ist. Wenn die Hunde auf einem eingezäunten Gelände ohne Leine laufen, und ein Polizist sieht das, zahlt man Strafe. Wenn da wo Du wohnst auch Leinenpflicht besteht, dann hast Du keine Chance, dass der Hundebesitzer zu irgendeiner Zahlung verpflichtet wird. LG Silvie

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Kommentar von aptem
12.07.2011, 00:00

Danke für die Info. Keine schöne Stadt mehr in meinen Augen.

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sorry, daß ich das nun sagen muß, das ist deine eigene schuld.

ich hatte eine ähnliche situation. der yorki einer omi hat meinen großen belästigt, ihm die pfoten zerbissen, bis ich ihn dann weggetreten hab. ich hatte die wahl, hände an der leine lassen und verhindern, daß meiner zubeißen kann, oder hand weg und riskieren, daß der yorki mir in die finger beißt oder meiner zuschnappt. der tritt war das kleinere übel.

du solltest deinen hund kennen und solche situationen abschötzen können. kannst du es nicht, dann gehört der hund an die leine, egal wie groß er sein mag.

gute besserung an deinen zwerg, der am allerwenigsten dafür kann.

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Zitat von der Webseite http://www.emsbachdalmis.de/html/pgerichtsurteilerundumden_.html ::

"Beißen sich Hunde gegenseitig, so kommt die gesetztliche Tierhaltung (§ 833BGB) zur Anwendung. Dies bedeutet im Regelfall, dass der eine Hundehalter für die Verletzung (Behandlungskosten) am anderen Hund aufkommen muss. War aber der eine Hund angeleint und der andere Hund nicht, so gilt ein anderer Haftungsverteilungsmaßstab. In diesem Fall trägt der Halter des nicht angeleinten Hundes die Kosten für die tierärztliche Behandlung des anderen Tieres alleine. Amtsgericht Frankfurt, Az.: 32 C 4500/94-39"

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Kommentar von Traumstein73
12.07.2011, 07:20

Danke ist nicht ganz der Fall. Aber danke fürs raussuchen.

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Dafür musst du alleine aufkommen, der andere Hund war an der Leine. Ich kann es mir nicht verkneifen, hättet du deinen Hund erzogen, wäre dir und ihm das erspart geblieben.

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Kommentar von ordrana
12.07.2011, 00:09

*lach ich konnte es mir zumindest in derart direkter form verkneifen ^^

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es tut mir leid um deinen hund und gute besserung.

es ist unerheblich, ob deas gelaende eingzaeunt war oder nicht -du haettest deine hund sofort zurueckrufen muessen als er den schaeferhund anpoeppelte!

oft wird gesagt, dass man in einer solchen situation auch den 2.hund ableinen soll... -also der besitzer des schaeferhundes hat keine fehler gemacht.

der lag bei dir und ich denke so wird es auch die versicherung sehen. tut mir leid.

lass bitte deinen hund nicht mehr von der leine, bis er jederzeit abrufbar ist und sich an das kleine benimmbuch der hundeetikette haelt. wenn das training deines hundes bisher nicht geklappt hat, darfst du ihn nicht ableinen und fuehrst deinen hund dann um andere hunde in einem sicheren abstand herum und unterbindest bellen,knurren etc...

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Mit meiner damaligen Boxerhündin, gingen wir Essen, als wir in das Restaurant, sprang so ein Cesar Hund auf und bellte wie blöde, meine lief ruhig durch. Bei einem Stadtfest, fuhr ich mit meinem Rollstuhl mit meine Hündin an der Leine, mitten auf der gesperrten Straße entlang, links und rechts waren Bierzelte an denen solche möchte gern Hundebesitzer saßen, beide Hunde, kläfften wie Wild, meine lief stolz mit erhobenem Haupt hindurch und ich? Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und hätte am liebsten gesagt, seht ihr, so darf auch ein Hund sein. Leider wird meistens, weil der Besitzer „von dem kleinen“ das bellen zu lässt und sie merken nicht mal, wie sie ihre kleinen Hunde damit gefährden . Fandest Du es jetzt Plötzlich nicht mehr süss, wie der kleine bellender weise Dich verteidigt? Jetzt soll der andere mitzahlen, denn eines ist Fakt das macht kein Hund von jetzt auf gleich. Dein Hund tut mir leid, aber ich bin der Meinung, Du solltest allein zahlen und Dir ständig sagen, warum hab ich es nur zugelassen?

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Kommentar von Traumstein73
12.07.2011, 07:46

Ich habe es weiter unten bereits kommentiert: Ich würde doch bitten die blinden Vermutungen aus vermeintlichen Erfahrungen heraus, zu unterlassen. Ich kann den Fall schildern - Ja! Aber daraus schlußzufolgern ich würde es "süß" finden, wenn mein Hund mich verteidigt, ist eine unhaltbare Vermutung.

Ich finde es in keinster Weise süß und eben WEIL kleine Hunde so einen miesen Ruf haben und WEIL die meisten Besitzer diese Hunde nicht erziehen, machen wir es genau anders herum.

Und die Situation ist trotzdem passiert....

Und - oh Wunder - von jetzt auf gleich, Trotz Hundeschule, Sonntagskurs, täglicher Erziehung...

Lasse bitte deinen Frust woanders ab. Du kennst keine Umstände, nur den Fall, und wenn du nichts sachlich zu der Frage beizutragen hast, dann tut es mir leid, dann kann ich dem nichts abgewinnen und bin ein besserer Mensch, weil ich derartiges niemals mache - (Vor)verurteilen.

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Erstmal gute Besserung für Deinen Hund.

Zur Sache aber muss ich sagen, dass Du kaum Chancen hast. Eigtl. hat Deiner provoziert und wurde bestraft. Angeleint war er nicht. Da hättest Du aufpassen sollen. Was da auf der anderen Seite abgelaufen ist ist unerheblich.

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Kommentar von Traumstein73
12.07.2011, 07:19

Aufpassen - Immer schnell gesagt. Wir waren wie gesagt auf einem eingezäunten Gelände, bis auf eine kleine Tür. Keine 3 Sekunden und meiner schoß raus. Ich sah den Mann, seine Kinder, aber keinen Hund, weil ein Auto dazwischen parkte. Aufgepasst im Rahmen der Möglichkeiten...

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Es ist DEINE Schuld, dass dein Hund gebissen wurde - du hast ihn nicht abgerufen und dein Hund hat sich dem anderen Hund asozial verhalten - kläffende Hunde sind nervig und nicht gut sozialisiert!

Da dein Hund nicht angeleint war, wirst du für die Kosten selbst aufkommen - und das ist auch gut so. Erziehe deinen Hund besser, dann passiert sowas auch nicht.

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Ich glaube versicherungsmäßig wirst du da von meinem Rechtsgefühl her leer ausgehen, wenn du dich nicht mit dem Besitzer einigen kannst. So leid es mir für dich tut.

Gerade kleine Hunde werden sowohl vom Besitzer, wie von anderen falsch eingeschätzt. Denn er hat den Schäferhund provoziert und du hattest deinen Hund nicht an der Leine.

Vielleicht ist auch deine Rangordnung nicht ganz geklärt und du lernst etwas aus diesem traurigen Vorfall, denn dich trifft als Halter eine Teilschuld.

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Kommentar von Traumstein73
12.07.2011, 07:17

Das ist leider wahr - das hat er. Aber ich schätze ihn nicht falsch ein, da ich meinen Hund ja kenne und** trotz 3 Hundetrainer und 2 Kursen**, sowie "hartem" Training scheint er bisher resistent zu sein, wenn es darum geht, große Hund (besonders Schäferhunde und Jagdhunde) in Ruhe zu lassen.... (mehr dazu hier an anderen Orten)

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Ich bin zwar kein Versicherungsexperte, aber das sieht schon nach einer Teilschuld von Euch aus....

Das Wichtigste wäre, daß Dein Hund wieder gesund wird !

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Kommentar von Izusa
12.07.2011, 00:18

stimmt, aber ein bischen Erziehung wäre dann auch nicht schlecht.

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Was erwartest du eigentlich in so einer Situation? Sollte der andere stehen bleiben und abwarten bis deine Spitzmaus den Schäferhund zerknabbert hat oder was. Ganz ehrlich. Dreh doch den Spieß mal um und versetz dich mal in die andere Person und den anderen Hund. Wahrscheinlich würdest du sofort den Geldbeutel zücken und zahlen zum Dank, klar. Lass einfach künftig deine Bestie an der Leine, dann hast du auch nicht solche Situationen mehr. Der arme Hund kann man da nur sagen. DU solltest dir lieber darüber Gedanken machen, was du dem Kleinen antust mit deinem Verhalten. Bäh.

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Die Versicherungen fragen nicht nach Schuld. Grundsätzlich zahlt jeder die Hälfte. Haben schon sehr viel Erfahrung damit gemacht und auch mit der Versicherung debattiert. Also wenn du eine faire Hundebesitzerin bist, dann sieh einfach zu, dass du den Zwerg gesund kriegst und bestrafe nicht noch andere Leute mit Kosten und Unannehmlichkeiten, nur weil du deinen Hund nicht im Griff hast. Ist nicht böse, aber muss auch mal gesagt werden. Lass solche Situationen einfach nicht zu !!!!

Bsp. 1.: Unsere Hündin wurde als Welpe von einem Pitbull fast zerfleischt. Wir mußten auch die Hälfte zahlen, obwohl der Pitti auf den Welpe zustürzte und ohne Leine war. Selbst die Anwaltskosten wurden geteilt.

Bsp. 2: Unsere erwachsene Hündin biss auch zu, als sie von so ner Hackenhupe angekläfft wurde und richtig massiv genervt. Auch da mußten wir die Hälfte zahlen.

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Kommentar von Traumstein73
12.07.2011, 07:20

Fair wäre ich da, wenn der Schäferhundbesitzer nicht noch mit voller Absicht die Leine seines Hundes los gelasen hatte....

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