Schadstoffe in der Nahrungskette - weiß jemand etwas darüber?

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7 Antworten

Neben dem hier genannten sind noch Mykotoxine zu erwähnen. Schau z.B. mal nach Aflatoxinen (besonders Aflatoxin B1)

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Kommentar von Agronom
13.11.2015, 14:28

oder auch Deoxynivalenol (DON)

Das sind Beispiele für Gifte von Pilzen, die bei nicht ausreichendem Pflanzenschutzmanagement problematisch werden können, da sie einmal im Produkt nicht mehr entfernbar sind.

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Mit den Pestiziden fängt es an, setzt sich fort mit der z.T. vorherrschenden Überdüngung, dann geht es weiter mit Hormonbehandlungen von Massenvieh, Antiobiotika Therapie im Stall, sowie Psychopharmaks beim Schlachttransport. Nutzpflanzen werden mit Pflanzenschutzmitteln besprüht, Konservierungsstoffe etlichen Lebensmitteln beigegeben, die z.T. bedenklich bis krankmachend sind oder sein können. Jüngste Meldung der WHO zu rotem Fleisch, Speck, Salami usw. lassen aufhorchen.

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Kommentar von Agronom
13.11.2015, 14:25

Die Meldungen zum Fleisch sind auch nicht wirklich besorgniserregend, zum einen sind die Ergebnisse nicht eindeutig (lediglich Hinweise) und zum anderen ist ja schon lange bekannt, dass zu viel (rotes) Fleisch in der Ernährung nicht förderlich ist.

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Schau dir mal Produkte wie Beispielsweise Thunfisch an. Als Raubtier ist die Kette da recht lang und im Thunfisch findet sich alles mögliche an - beispielsweise Quecksilber :)

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Du könntest z. B. schon bei der Saat fündig werden, d. h. wenn der Bauer/Landwirt seine Felder düngt und mit Pflanzenschutzmitteln besprüht.

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Hey,

da gibt es mega viel ..

Quecksilber in Meerestieren z.B.

Glyphosat in Fleisch und Gemüse/Obst

Nitrat durch Dünger .. usw usw.

Mfg

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Gluten sind Schadstoffe

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Kommentar von Agronom
13.11.2015, 14:18

Gluten ist kein Schadstoff! Das ist eine Gruppe von Proteinen, welche wichtig für die Backeigenschaften von Getreideprodukten sind. Ohne diese hätten wir keine luftig aufgegangenen Brote, sondern nur Fladenbrot.

"Schadstoff" sind diese nur für Menschen mit Zöliakie, welche eine Unverträglichkeit für Glutene haben, das betrifft weltweit ca. 25 Mio. Menschen (in DE ca. 400.000) bei dieser kleinen Gruppe können dadurch Bauchkrämpfe, Durchfall oder gar Entzündungen im Darm entstehen, je nach Dosis.

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