Schadensersatz wegen Kündigung des Maklervertrags?

2 Antworten

Es gehört zum Risiko eines Immobilienmaklers, dass ein angebahntes Geschäft nicht zum Tragen kommt.

Der Verkäufer würde seinen Vertrag erst dann brechen, wenn er das Objekt über deinen Kopf hinweg verkaufen würde.

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Darum geht es doch garnicht

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@nickelsnickels

Doch genau darum geht es. Ein Makler verdient sein Geld dadurch, dass er Käufer und Verkäufer zusammen bringt.

Klappt das nicht, hat er eben Pech gehabt.

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mach das mit deinem anwalt

Vereinbarung für Motorradkauf rechtsgültig?

Hallo liebe Nutzer :)

Ich habe da ein bestimmtes Anliegen und zwar habe ich einem Herrn ein Leichtkraftrad vom 25.01.18 - 28.01.18 über eine Vereinbarung per E-Mail reserviert. Er bestätigte diese zunächst nicht und wollte einen Verbesserungsvorschlag. Ich korrigierte diese Verbesserungsvorschläge und sendete Ihm diese erneut zu. Er bestätigte diese nicht mit einer Nachricht o.Ä.. Am 27.01.2018 rief ich den Herrn an und wollte Bescheid sagen, dass ich am 28.01.18 nicht zuhause bin. Er bestand ab da bereits auf seinem 'Recht' und wollte dennoch kommen. Nach einer längeren Diskussion kam er dann auch nicht. Gestern meldete er sich wieder, da meinerseits kein Interesse mehr an dem Verkauf gegenüber diesem Mann besteht. Die Vereinbarung ist damit ab dem 29.01.2018 00:00 Uhr hinfällig. Er möchte nun einen Anwalt einschalten, da er eine Schadenersatz Forderung möchte. Ich habe Ihm lediglich die Reservierung bis zum 28.01.18 bestätigt, dieser Termin kam nicht zustande. Ich habe in dieser Vereinbarung ausdrücklich erwähnt, dass die Vereinbarung NUR weiterläuft, wenn beide Vertragsparteien diesem zustimmen. Wie bereits gesagt liegt das nicht in meinem Interesse. Hat der Mann, bzw. Dessen Anwalt in irgendeiner Art und Weise einen Anspruch auf Schadensersatz o.Ä.? Ich meine die Vereinbarung ist ja bereits hinfällig.

Zudem erfolgte seinerseits auch keine Anzahlung o.Ä.!

Ich bitte um Antworten, gerne auch von Jura-Studenten oder gar Anwälte :)

Mit freundlichen Grüßen

Patrick

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Vertragsstrafe möglich - muss man zahlen (Hostess)?

Ich arbeite auf Gewerbeschein. Im Einsatzvertrag für diesen Tag steht folgende Klausel :

Sollten Sie auf Grund einer Erkrankung nicht in den Einsatz gehen können, reichen Sie uns bitte sofort einen Nachweis Ihres Arztes ein. Liegt diese nicht vor, oder erscheinen Sie nicht zum Auftrag, behalten wir uns vor Schadensersatz von Pauschal 200 € netto in Rechnung zu stellen.

Ist dies rechtens ? Kann die Agentur dies wirklich verlangen, sollte man absagen ? (Bei mir im Falle eines familiären Notfalls .. eigentlich kann ich nicht zum Einsatz)

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DHL Schadensersatz wirbellose Tiere?

Ich habe ein Paket mit DHL versendet.

Inhalt waren von den AGBs nicht ausgeschlossene wirbellose Tiere/ Insekten.

Knapp einem Monat ist das Paket unterwegs und nach einem von mir gestelltem Antrag bzw. Auftrag auf Nachforschung wird das Paket form- und kommentarlos beim Köufer zugestellt. Ergebnis: Inhalt verdorben!

Das Paket war standardmäßig bis 500 Euro versichert. Der Wert des Inhalts betrug über 600 Euro. DHL antwortet nur, dass keine Laufzeit garantiert wird und das Pakete über 500 Euro komplett von der Versicherung ausgeschlossen werden, wenn der Inhalt einen höheren Wert aufweist. Der Schaden liegt in der Verantwortung von DHL. Die osteuropäischen Mitarbeiter können keine Informationen geben und die Verbraucherzentrale kann keine Schlichtung für diesen Fall vornehmen.

Können Sie eine Aussage hierzu treffen, ob man rechtlich eine Chance auf Schadensersatz hat?

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Rechtsgültiger/Verbindlicher Kaufvertrag über WhatsApp

Folgender Fall liegt vor: Käufer und Verkäufer haben sich über WhatsApp über eine Reservierung des Autos inklusive Kaufpreis und Kaufzeitpunkt geeinigt, aber kein unterschriebener Kaufvertrag liegt vor. Da der Käufer aber schon fast mit Belästigung anfing (zB. Mehrfache Anrufe und Nachrichten an Feiertagen) sagte der Verkäufer ab. Hinzu muss erwähnt werden das der Käufer ein Kaufmann ist und der Verkäufer eine Privatperson. Nun droht der Käufer zu einem Anwalt zu gehen um zu klagen, da der Verkäufer nichtmehr mit dem Käufer handeln möchte aufgrund der Sachen die vorgefallen sind (zB. Erpressung: "Entweder sie verkaufen mir das Auto oder ich gehe zum Anwalt"). Der Käufer beklagt das er schon für das Auto neuen Reifen gekauft habe. Wie genau ist es hier rechtlich zu betrachten? Kann der Käufer Schadensersatz geltend machen? Gilt in diesem Fall das HGB oder das BGB?

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Also ich habe mir gedacht vielleicht eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann zu machen und habe mich deshalb auch ein bisschen informiert. Jetzt ließt man ja viel, aber so richtig schlau bin ich da nicht geworden wie es mit der Bezahlung aussieht. Ich habe das gefühl, dass viele den beruf mit den eines versicherungsvertreters verwechseln...

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Und wenn könntet ihr mir vielleicht auch noch sagen was so im Aufgabenbereich eines Versicherungskaufmannes liegt, wäre nett?

Bitte wirklich nur die antworten, die es auch wissen. ;)

danke :)

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