Schadenseratz vom Krankenhaus für Pflege/Reha, wegen vermasselter Untersuchung?

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3 Antworten

nach meiner meinung hat die klage keinen erfolg.

nach gehirnblutungen oder OPs wird nochmals ein kontroll-MRT nach ca. 4 wochen gemacht. von daher lag die untersuchung im zeitrahmen, trotz verschiebung.

außerdem ist nach einem schlaganfall das risiko, nochmals einen schlaganfall zu erleiden, stark erhöht. das kann man auch durch ein MRT nicht abwenden. man kann im MRT auch nicht sehen, ob da morgen was platzt oder stecken bleibt- dabei kann man "nur" risiken feststellen z.b. auffällige gefäßveränderungen, an denen irgendwann, vielleicht auch nie etwas passieren könnte.

wenn die mikroblutungen nicht zum stillstand gekommen wären, dann wäre es eher nicht wie einschlaganfall verlaufen, d.h. überfallsartig, sondern es hätten sich langsam beschwerden/defizite eingeschlichen.

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Die Chancen dafür stehen sehr schlecht. Es wird nicht gelingen zu beweisen das sie den zweiten Schlaganfall nicht bekommen hätte wenn sie schneller untersucht worden wäre. Die Schäden vermieden wären. Außerdem hat den finanziellen Schaden, für Reha usw., ja die Krankenkasse. Als sie aus dem Krankenhaus etntlassen wurde hatte sie den zweiten Schlaganfall auch noch nicht.

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Wendet euch an die Krankenkasse Deiner Mutter! Die werden euch beraten und unterstützen!

Hier noch was zum Nachlesen:

http://www.mdk.de/319.htm

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