Schach?

3 Antworten

Bei Wettkampfpartien (Turniere) mit regulärer Bedenkzeit ist jeder Spieler verpflichtet, die eigenen und die Züge des Gegners aufzuschreiben. (Schachnotation)
Das dient einerseits der Dokumentation, anderseits ist es eine Absicherung bei Streitigkeiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schachnotation#Turnierschach

Interessante Infos zur Schachnotation:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schachnotation

https://www.youtube.com/watch?v=u2JNfK-nFC8

Bei Spielunterbrechungen (z.B. Fortsetzung am nächsten Tag) wird die Notation zum Aufstellen des Abbruchstandes herangezogen.

Wenn die Züge einer Wettkampfpartie nicht mitgeschrieben würden, dann könnte z.B. ein Spieler nicht auf dreifache Stellungswiederholung reklamieren, oder dass in Zeitnot der Gegner keine ernsthaften Gewinnversuche mehr macht (und nur auf Zeit spielt) usw. - Deshalb ist es Pflicht, mitzuschreiben, es sei denn man ist ausnahmsweise entschuldigt (Juden am Sabbat, Kinder die noch nicht schreiben können, Behinderte o.Ä.).

Woher ich das weiß:Hobby – Vereinsspieler, Regionaler Schiedsrichter und Funktionär

Die Züge. Die kann man dann nachverfolgen. Die Karos auf dem Brett sind gekennzeichnet mit Buchstaben und Zahlen

Und warum sollte man es nachverfolgen können also was hat das für ein Sinn

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@Ria1234567890

Zum Üben. Man kann es nachspielen. Und es ist interessant. Warum etwas guckt man sich einen Film zum zweiten Mal an? Warum lernt man überhaupt?

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@Ria1234567890

Was? Einen guten Film noch mal ansehen? Das ist Zwang. Muss man.

Lernen nicht

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