Savonius Rotor Leistung?

1 Antwort

Die Rechnung geht wie bei jeder anderen Windturbine auch:

Leistung (Watt) =
Leistungsdichte des Windes (Watt pro Quadratmeter)
mal
Gesamtfläche der Windturbine (Quadratmeter)
mal
Leistungsbeiwert (dimensionslose Zahl)

In die Leistungsdichte des Windes geht die Windgeschwindigkeit ein: (1/2) rho v^3, dabei ist rho die Dichte der Luft und v die Windgeschwindigkeit.

Wie groß die Schaufeln sind, fließt in so eine Rechnung nicht direkt ein. Was zählt, sind die wirksame Fläche und der von der Bauart abhängige Leistungsbeiwert.

Die wirksame Fläche ist die gesamte Querschnittsfläche, mit der die Turbine dem Wind den Weg verstellt, wenn sie in Rotation ist. (Eine übliche Windturbine hat zwar nur drei schmale Flügel, aber ihre wirksame Fläche ist der ganze Kreis, den diese Flügel überstreichen.)

Der Leistungsbeiwert für Savoniusrotoren soll laut Wikipedia 0,15 bis 0,26 betragen. (Diese Zahlen stammen aus der Fachliteratur. Sie sollen bei Schnelllaufzahlen nahe 1 gemessen worden sein, das darf man sicher so verstehen, daß der Savoniusrotor bei Schnelllaufzahlen nahe 1 auch sein Optimum hat, d.h. wenn er schneller oder langsamer läuft, leistet er weniger.)

Die Schnelllaufzahl ist der Quotient Windgeschwindigkeit (m/s) durch Umfangsgeschwindigkeit des Rotors (also Radius in m mal 2 Pi mal Drehzahl in 1/s).

Nicht berücksichtigt sind bei dieser Rechnung die Verluste in der Mechanik und Elektrik: Lagerung, Getriebe, Generator, Regler usw. Es kommt am Ende vielleicht 1/10 der Windleistung heraus.

In der Wikipedia sind für Dich von Interesse diese Artikel:

  • Savonius-Rotor
  • Schnelllaufzahl
  • Betzsches Gesetz

Berichtigung:

Die Schnelllaufzahl ist, umgekehrt als ich oben sagte, Umfangsgeschwindigkeit durch Windgeschwindigkeit.

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Berichtigung:

Die Schnelllaufzahl ist, umgekehrt als ich oben sagte, Umfangsgeschwindigkeit durch Windgeschwindigkeit.

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Ich hab mal ein Frage bezüglich einer Sache die ich irgendwie nicht nachvollziehen kann.

Also, wir haben neben unsrem Haus wie viele halt auch noch ein carport und einen schuppen, bei denen auch Strom drin ist, einmal ein dickes starkstrom Kabel, was nur für die eine Steckdose da ist und noch ein ganz normales 3-adriges Kabel,um welches es geht. Wenn ich draußen zb einen Hochdruckreiniger anschließe, der mit 2,7 kW angegeben ist, fliegt MANCHMAL die Sicherung raus, aber eben nicht immer. Als ich letztens testen wollte, wie weit ich gehen kann und einfach mal ein paar Heizlüfter angeschlossen habe, stieg der Verbrauch immer weiter an, das Gerät hat bei 3,5kw aufgehört zu messen, aber die sicherung ist drin geblieben, wie kann das bitte sein?

Das Haus wurde 1902 gebaut, gehörte auch immer meiner Familie und hatte damals natürlich noch keinen Strom, wann der gekommen ist weiß keiner mehr so genau. Die Elektrik wurde aber vor 45 und vor ca 20 Jahren komplett überholt. Nur das Kabel zum schuppen blieb, weil sich keiner die Mühe gemacht hat den Hof dafür aufzureißen. Vermutlich ist es um die 50 Jahre alt, die Sicherung ist aber, wie der Rest, neu und hat 16 Ampere.

Warum passiert das jetzt also immer?

Schwächelt das Kabel langsam, ich meine mich errinnern zu können dass das vor 10 Jahren noch besser war, kann aber auch daran liegen, dass da vielleicht nie so viel Leistung beansprucht wurde (da hatten wir noch einen anderen Hochdruckreiniger) .

Was kann man tun? Hof aufreißen ist auch jetzt keine Option. Kann man vielleicht irgendwie den Strom vom starkstromkabel nehmen, auch ohne die ganze elektrik im schuppen umkabeln zu müssen (die ebenfalls noch recht neu ist)?, ein bisschen wäre OK, da gibt es diesen Plastikkasten an der Wand wo die beiden Kabel von Haus reinkommen und das eine Kabel zu carport geht.

Vielen Dank schon mal :D

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