Sagt die Bibel etwas darüber aus, was mit Menschen geschieht, die vor Jesu Tod gestorben sind?

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Hallo Seidelbast,

du möchtest ja gerne wissen, was die Bibel dazu sagt:

Die Juden, die vor Jesus lebten, wussten, dass ihnen ewiges Leben in Aussicht stand (Psalm 37:29; Prediger 3:10,11)

  • Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen.

  • Ich habe die Beschäftigung gesehen, die Gott den Menschensöhnen gegeben hat, mit der sie beschäftigt sein sollen. Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit. Auch die unabsehbare Zeit hat er in ihr Herz gelegt.

und sie wussten auch von der Auferstehung, die Jehova Gott allen in Aussicht stellt (Hiob 14:14,15; Hebräer 11:17,19)

  • Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen

  • Durch Glauben brachte Abraham, als er auf die Probe gestellt wurde, Ịsa·ak so gut wie als Opfer dar, doch rechnete er damit, dass Gott imstande sei, ihn sogar von den Toten aufzuerwecken; und in sinnbildlicher Weise empfing er ihn auch von dort.

Schon das allein macht deutlich, dass ewiges Leben von je her für alle Menschen vorgesehen war. Denn als die Menschen erschaffen wurden, hatten sie ja genau diese Aussicht. Erst die Strafe für Adam und Eva besagte, “dass der Mensch seine Hand nicht ausstreckt und tatsächlich auch [Frucht] vom Baum des Lebens nimmt und isst und auf unabsehbare Zeit lebt“ (1. Mose 3:22)

Menschen in anderen Völkern wussten das zwar nicht, aber auch sie sollten Nutznießer dieses göttlichen Segens sein (1. Mose 12:3; 22:18; 26:4)

  • alle Familien des Erdbodens werden sich bestimmt durch dich segnen.“ -
  • und durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde zufolge der Tatsache segnen, dass du auf meine Stimme gehört hast.
  • durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde segnen‘

Deshalb heißt es auch (Apostelgeschichte 24:15)

  • dass es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird.

und dass alle Toten aus ihrem jeweiligen Grab herauskommen werden (Offenbarung 13:14)

  • Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren

und dass es dann keinen Tod mehr geben wird (Offenbarung 21:4).

Denn das Opfer Jesu, mit dem er die Menschen von Sünde und Tod befreit, hat er nicht nur für diejenigen dargebracht, die nach ihm kamen – das wäre ja ungerecht - , sondern (1. Johannes 2:2)

  • er ist ein Sühnopfer für unsere Sünden, doch nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.

Und diese Welt begann mit Abel, dem zweiten Sohn Adams (Lukas 11:50, 51)

  • so dass das Blut aller Propheten, das seit Grundlegung der Welt vergossen worden ist, von dieser Generation gefordert werden kann, vom Blut Abels an bis zum Blut Sachạrjas,. . .

umfasst also alle Menschen, die seitdem lebten.

Cornyriegel, ich bin überwältigt. Welche Religion ist das, die so gute Pfarrer hat wie dich und abundumzu, der weiter oben geantwortet hat?

Du wirst es nicht glauben, aber ich sitze hier und heule, daß die Bibel wirklich auch auf "weit her geholte Fragen" (wie ich beschimpft wurde) so gute Antworten gibt. Meine Frage ist beantwortet, ich habe nicht die geringsten Zweifel am Wahrheitsgehalt deiner Antwort und der von abundumzu. Gott gibt jedem Menschen, der je gelebt hat, die gleiche Chance.

DAs zeigt mir, wie gütig, gerecht und wahrhaftig liebevoll Gott ist. Er gibt jedem Menschen, der je gelebt hat, die gleiche Chance. So habe ich dich verstanden. Du kennst die Bibel bestimmt wirklich gut, im Gegensatz zu anderen Antwortern, sonst könntest du ja nicht die Bibelstellen auch noch genau angeben, nicht nur nennen.

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@Seidelbast

Hallo Seidelbast,

vielen Dank für deine Worte - ja auch wir sind davon überzeugt, dass alles, was uns durch die Bibel über Gott mitgeteilt wird, der Wahrheit entspricht. Und diese Überzeugung wächst mit den Jahren, weil wir die heilige Schrift immer besser verstehen und ein sehr persönliches Verhältnis zu unserem Schöpfer aufgebaut haben. Jehova möchte, dass Menschen ihn als ihren besten Freund betrachten und ihm vertrauen können. Ohne Zweifel ist es dazu notwendig, an dieser Beziehung zu arbeiten.

Ich bin immer wieder auf's Neue begeistert über alles, was ich lerne und dass ich immer besser verstehen darf, was uns Gott mitteilen will.

Durch deine Reaktion auf unsere Antworten kann ich nur vermuten, dass dir das auch so gut gefallen würde.

Wir sind Zeugen Jehovas und bei uns gibt es keine speziell ausgebildeten Geistlichen, wir dürfen uns diese Kenntnisse und Antworten aus der Bibel alle aneignen und anderen Menschen damit helfen. Wenn du dir diese Quelle erschließen möchtest - schreibe einfach, wir helfen dir gerne weiter.

LG cornyriegel

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@cornyriegel

Liber seidelbast. Ich verweise auf meine Antwort dazu. Bitte sei vorsichtig bei dieser Sekte. Sie sind sehr raffiniert in ihren Lehrmethoden. Nicht ungeprüft übernehmen!

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@wildcarts

Liebe cornyriegel,

es ist immer wieder sehr beeindruckend, wie Du die fast unbemerkten, versteckten Kleinode aus dem Worte Gottes an die Oberfläche bringst und sichtbar machst.

So ist es zwar bekannt, dass Jesus Christus "ein Sühnopfer für unsere Sünden ist, doch nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt."

Aber diese Aussage dann mit Lukas 11:50, 51 in Verbindung zu bringen, um dadurch zu belegen, dass "die ganze Welt" mit Abel beginnt, gelingt nur einem ernsthaften Erforcher der heilgen Schrift.

Danke und DH!!



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@wildcarts

Hallo Wildcarts!

Dein Neid ist unsere Ehre, die allerdings nur unserem Schöpfer Jehova Gott gebührt. Nur wer genau prüft, wird ein Zeuge Jehovas, Oberflächlichkeit ist nicht dauerhaft.

Deine sonstigen Kommentare tendieren leider zu Oberflächlichkeit, dem geneigten Leser wird dies kaum entgangen sein...

Merke: Stänkern gegen irgend etwas kann jeder, etwas Besseres anzubieten ist etwas anderes...

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Cornyriegel und abundumzu haben meiner Meinung nach nach bei den Stern verdient. Bitte teilen - je zur HÄlfte und vielen, vielen Dank, meine Frage wurde von euch beiden umfassend beantwortet.

Ich weiß nicht, warum sich einige aufregen, wenn ich ihre Ansicht nicht teilen kann und daher auch nicht kommentiere. Weshalb sollte ich negative Bemerkungen machen, ich finde gerade in religiösen Fragen ist absolute Toleranz angesagt.

Sonst könnte man sich wohl nicht als "christlich" bezeichnen. Frieden und Liebe sind Merkmale wahrer Christen, jedenfalls meiner Meinung nach.

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@Seidelbast

Das ist so, Seidelbast, weil man es heutzutage niemals allen Menschen zugleich recht machen kann.

Intoleranz und Streit um Religion hat und hatte Religionskriege zur Folge, daher ist Dein Aufruf um Toleranz hier absolut angebracht.

Gern mochte ich hier den guten Gedanken von Cornyriegel und Abundumzu ein paar weitere biblische Gedanken hinzufügen:

Warum ging Jesu in den Tod?

Johannes 3:16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.

  1. Timotheus 2:5. . .Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, 6 der sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für alle hingegeben hat . . .

Mit seinem Blut (Loskaufsopfer) hat er der gesamten Menschheit den Weg zum ewigen Leben wieder geöffnet. Ewiges Leben einschließlich der himmlischen Auferstehung ist somit erst seit Jesu Opfertod möglich.

Demnach ist die Auferstehung der Toten gemäß der Bibel erst nach Jesu Tod möglich. Bestätigt das die Bibel?

Apostelgeschichte 2:34 Tatsächlich ist David nicht in die Himmel aufgefahren, sondern er sagt selbst: ‚Jehova sprach zu meinem Herrn: „Setze dich zu meiner Rechten, 35 bis ich deine Feinde als Schemel deiner Füße hinlege.“ ‘

Johannes 3:13 Überdies ist kein Mensch in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn. 14 Und so, wie Moses die Schlange in der Wildnis erhöhte, so muß der Menschensohn erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe.

Aus diesen Texten ergibt sich logisch zwingend das die Auferstehung in den Himmel nicht vor Jesu Opfertod stattfinden konnte.

Was die Auferstehung in den Himmel anbelangt:

Offenbarung 20:5 Das ist die erste Auferstehung. 6 Glücklich und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat; über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren.

  1. Korinther 15:22 Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Jeder aber in seinem eigenen Rang: Christus, der Erstling, danach die, die dem Christus angehören, während seiner Gegenwart.

Wie geht es dann weiter?

  1. Korinther 15:24 Als nächstes das Ende, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat. 25 Denn er muß als König regieren, bis [Gott] alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht. 27 Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. . . .

Also zuerst das Weltgericht mit dem „Gerichtstag“ '(→ Auferstehung zum Gericht), zu jener Zeit wird die Auferstehung - auch die irdische – stattfinden.

Johannes 6:40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe, und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.“

Glaubten das auch die Juden seinerzeit?

Johannes 11:23 Jesus sprach zu ihr: „Dein Bruder wird auferstehen.“ 24 Martha sagte zu ihm: „Ich weiß, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag.

Somit „schlafen“ Noah, Mose, David und alle anderen Verstorbenen bis das Reich, um das die Christen beten, auch auf die „Erde gekommen ist“ („Dein Reich komme“) und dann wird SEIN Wille auch auf „Erden“ geschehen und die Verstorbenen werden nach und nach aus dem Todesschlaf erweckt.

Hier weiteres

http://www.gutefrage.net/frage/was-heisst-juengstes-gericht#answer30369963

LG

JensPeter

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Wie werden die Heiden, die weder von Jesus, noch dem Gesetz gehört haben, gerichtet?

Werden diejenigen, welche Jesus Christus nicht als Erretter annehmen, nach dem Gesetz gerichtet? Wie aber die Heiden, die nie von Jesus, noch vom Gesetz gehört haben? Gilt für diese Römer 1,18–32?

Bibelstelle(n): Römer 1,18–32

Fürs Erste muss klar verstanden werden, dass nach dem Alten Testament das Gesetz die Richtschnur für den Wandel und die Erfüllung desselben das Mittel zur Erlangung des ewigen Lebens und der Seligkeit war. In diesem Sinn ist Christus das Ende des Gesetzes, weil Er dessen Forderungen erfüllt hat und das Seelenheil jetzt aufgrund Seines Werkes dem Glaubenden aus Gnaden zuteil wird. Natürlich ist deshalb das Gesetz nicht aufgelöst (Mt 5,17), sondern die darin ausgedrückten Richtlinien des Willens Gottes und des Charakters des Gläubigen sind für das neue, göttliche Leben ebenso maßgebend, sogar in erhöhtem Masse. Sie sind aber nicht mehr als zweckmäßige Gebote gemeint, sondern als der selbstverständliche Charakter des neuen Lebens. Dabei darf aber nicht übersehen werden, dass im Wort Gottes (z.B. in 1. Joh 2 und im Galaterbrief) oft unter dem Ausdruck "Gesetz" das gesamte geoffenbarte Wort Gottes gemeint ist, also ein viel weiterer Begriff als der des Gesetzes vom Sinai.

Unter Gesetz steht genau genommen nur Israel, denn ihm allein ist das Gesetz gegeben worden. Die ungläubige Namenschristenheit wird nach ihrem Verhalten zu der ihr gewordenen Offenbarung, also in Bezug auf ihre Stellungnahme zur Person von Jesus Christus, gerichtet werden. Wer freilich sich auf seine eigene Gerechtigkeit und seine guten Werke berufen will, der wird diese allerdings nach den Ansprüchen des Gesetzes, welche ein Minimum der Forderungen eines heiligen Gottes darstellen, gemessen sehen und finden müssen, dass er nicht einmal diesen genügen konnte.

Was nun die Heiden, die nie etwas von Jesus Christus noch vom Gesetz gehört haben, anbetrifft, gilt für diese, wie Sie richtig annehmen, Römer 1,18–32 als Aufklärung, weiterhin Lukas 12,47–48, wonach jeder nach dem Maß seiner Erkenntnis des Willens Gottes gerichtet wird. Nun, ein gewisses Maß Verantwortung haben auch die unwissenden Heiden, denn gewisse Richtlinien für ihr Verhalten, für gut und böse usw. haben alle Menschen. Alle Völker haben Kenntnis davon, dass einst ein guter Gott die Welt erschaffen hat, dass sich aber die Menschen von Ihm abgewandt haben. Alle haben eine gewisse, wenn auch vielfach verdorbene Kenntnis der Ereignisse, welche die Kapitel 1. Mose 1–11 berichten. Sie haben ferner das Zeugnis der Schöpfung und alle Menschen haben die Stimme des Gewissens, wenn auch der Teufel hierin viel Verwirrung zu schaffen verstanden hat.

Sodann aber sind auch die Heiden durchaus nicht ohne besondere Offenbarungen Gottes geblieben. Gerade um die Zeit, als Gottes Sohn auf Erden erscheinen sollte, ist die gesamte Menschheit darauf vorbereitet worden. So enthält schon die Weisheit der alten Griechen manchen darauf hindeutenden Zug, so dass auch die griechische Philosophie eine Art Zuchtmeister auf Christus hin genannt werden kann. Durch Sybillen, eine Art Prophetinnen, in den verschiedenen Gebieten der alten Welt, wurde damals sogar die Geburt Jesu mit z.T. kaum weniger deutlichen Worten als in der Heiligen Schrift vorher verkündigt. Leider hat der Teufel es verstanden, die Menschen von der Erwartung des Herrn abzulenken. Die Missionare haben in manchen Gegenden gewisse Überlieferungen vorgefunden, welche auf ihr Kommen, die Bibel und ihre Botschaft hinwiesen und dem Evangelium den Weg bereitet haben, so z.B. bei den Karenen in Birma, auf Java u.a.m. Fürwahr, Gott bezeugt sich den Menschen, auch den Heiden, auf mannigfache Weise, so dass sie keine Entschuldigung haben1.

Adolf Küpfer

Quelle http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=186

Gibt es denn mehrere Himmel? Einen für Christen, einen für Juden, für Moslems, Hindus, Schwarze, Weiße, Eskimos und den Hundehimmel ("Charly - alle Hunde kommen in den Himmel" ist hier ein lehrreicher Streifen..)? Jesus zeigt einen Weg zu Gott, zur Befreiung und zum "ewigen Leben". Das tun die anderen aber auch, also such Dir aus, welcher Himmel Dir am besten gefällt und schreib die Religion in Deinen Pass! (Die Moslems sollen da ganz attraktive Angebote zum Thema Jeneits haben). Meine super Bibelkenntnisse geben folgendes Zitat her: ICH bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Das würde ja bedeuten, es gibt nur einen Gott, wenn auch mit vielen Namen und vielen Versuchen der Menschen, ihn aus versch. Blickwinkeln zu erfassen. Dieser eine Gott wird ja hoffentlich nicht für jeden einen einzelnen Himmel parat haben, oder? Also entspann Dich, Du trägst den Buddha schon in Dir!

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Das würde ja bedeuten, es gibt nur einen Gott,

Nein das heisst du sollst ihn wählen ! Es ist ein Aufforderung andern Göttern den Rücken zu zu drehen ...die Freie Wahl eben ...

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@waldfrosch2

Götter kommen und gehen mit der Zeit, Systeme und Mode in der Menschheitgeschichte. Zeus war als Lüstling bekannt der andere Götter und Halbgötter zeugte. In der Bibel steht auch das man wenn die Zeit sich ändert die alten Götter und das ganze Zubehör wegräumt und abtransportiert was einst groß und heilig war. Man sieht aber der Biblische Gott ist nicht kaputtzugriegen und die heilige Schrift das meißt gedruckteste Buch ist und bleibt. Der Name Jesus läßt aufhorchen oder abschrecken.

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