Sagen Juden wirklich um Israel zu schützen Achad, Shtaim, Shalosh jeden Samstag in der Synagoge?

5 Antworten

Nein, man sagt nicht eins zwei drei in der Synagoge, das kommt im Gebetstext am Shabbat nicht vor.

Irgendwie ist dein Wissen über die jüdische Religion sehr lückenhaft und du scheinst deine Lücken automatisch mit der christlichen Praxis zu füllen, was zu falschen Ergebnissen führt.

Ein religiöser Jude geht nicht nur am Shabbat, sondern jeden Tag dreimal, ev. nur zweimal in die Synagoge, da er jeden Tag verpflichtet ist, Morgen- Nachmittags und Abendgebet in einer Gruppe von mindestens 10 jüdischen Männern zu sprechen..

Also die Idee, dass im Judentum eine besondere Pflicht besteht, gerade am Shabbat in die Synagoge zu gehen, wie die sonntagsmesse bei den Christen, ist schon einmal falsch.

Wenn man Israel schützen will kann man viele verschiedene Dinge tun. Zum Beispiel selbst aktiv an der Verteidigung Israels teilnehmen... Oder Geld für Verteidigungssysteme wie "Iron Dome" auftreiben... etc. etc.

Wie kommst du also darauf, dass man gerade aus diesem Grund gerade am Shabbat in die Synagoge gehen und eins zwei drei sagen soll?

Weisst du denn überhaupt was das heisst? Es sind die Zahlen eins, zwei, drei.

Ob es stimmt dass sie es sagen und warum, weiß ich allerdings nicht.

Ja das tun sie. Aber um Israel zu schützen, kriechen sie Amerika in den Allerwertesten.

Woher ich das weiß:Recherche

Warum gehören Westbank und Gaza nicht zu Israel und welche Gebiete beansprucht Israel und wer darf dort leben?

Eine Frage zu Israel. Israel wurde 1948 gegründet als Staat der Juden und vor allem deutsche, europäische, sowjetische Juden zogen dorthin auch aus Afrika und Nahost um dort sicher zu leben und bauten den Staat auf. Zuvor hieß das Gebiet Palästina und es lebten dort Juden (vor 48 nur wenige), vor allem Araber und wenige Christen.

In Jerusalem gibt es auch arabische und christliche Viertel. Dann hatte die UN den Teilungsplan wo das Land Palästina zwischen Juden und Arabern geteilt werden sollte. Aber das ging schlecht weil sie lebten vermischt. zb auch in Israel wie in Jaffa und Akkon leben mehrheitlich Araber und im Großraum Tel Aviv, Haifa und den Kibbuzim Siedlungen auf dem Land leben die Juden unter sich. Und im Westjordanland und im Gazastreifen leben wohl besonders viele Araber aber auch Juden denn Israel wollte mit den jüdischen Siedlungen diese Gebiete einnehmen.

Von 1948 bis 1967 gehörte Westjordanland und Gaza noch zu Jordanien und Ägypten und 67 eroberte es Israel. zb den Sinai gab Israel an Ägypten zurück und die Golanhöhen hält Israel weiter besetzt damit von dort kein Beschuss der Syrer mehr kommen kann. Jordanien ist ein arabisches Land aber gehört nicht zu Palästina und das tote Meer, der Jordan und der See Genezareth Tiberias bilden

die Ostgrenze Palästinas und Israels und dem Siedlungsraum der Juden und Araber

sagt man. Aber warum hat man 1948 nicht gleich ganz Palästina den Juden gegeben und den Arabern die Länder ringsum? Ein Palästinenserstaat aus Westbank und Gaza wäre viel zu klein, hängt nicht zusammen und ist nicht überlebensfähig besser wäre es diese Gebiete Israel einzugliedern. Die Araber könnten dann weiter, wenn sie friedlich sind im Staat Israel leben oder umsiedeln.

Außerdem liegen auch in der Westbank historische jüdische Städte wie Hebron, Bethlehem, Jericho die schon in der Bibel jüdisch waren.

Könnte man die Araber und Christen friedlich in den Staat der Juden integrieren?

zb wollten Sharon, Olmert und Netanjahu ein großes Israel in Frieden und dass Jerusalem nicht mehr geteilt ist sowie diese Gebiete (WB und G) eingliedern.

Gaza ist auch eine wichtige Stadt am Meer und es wäre besser wenn Israel wie das Mandatsgebiet wieder ganz Palästina umfassen würde in Sicherheit und Moderne

(Israel ist viel besser entwickelt und wirtschaftsstark und die Araber könnten auch davon profitieren wenn sie den Terror aufgeben und Bürger werden und die Israelis

würden für alle ihre Bürger sorgen (Arbeit, Wasser, Lebensmittel, Häuser usw)

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