Gibt es einen Gott? Manche glauben nicht an ihn, aber da muss doch was dran sein oder nicht?

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13 Antworten

Hallo White79,

für mich ist Gott nicht einfach deswegen existent, weil es so in der Bibel steht. Das, was für jedermann sichtbar und erkennbar ist, sind seine Werke der Schöpfung. Allein die hochkomplexe Welt lebender Organismen zeigt mir mehr als deutlich, dass eine intelligente Macht sie ins Dasein gebracht haben muss. Jedes Lebewesen hat einen eigenen genetischen Bauplan, der aus unzähligen Einzelinformationen entsteht. Solche Programme entstehen nicht einfach von selbst; damit sie entstehen können, muss jemand da sein, der sie sich ausdenkt und sie schreibt. Oder denke einmal an die verschiedenen molekularen Maschinen auf der Zellebene, die komplizierte Aufgaben selbsttätig ausführen und das oftmals in Bruchteilen von Sekunden.

Jedes einzelne Lebewesen trägt also in gewisser Weise den Beweis eines Schöpfers ins sich selbst. Die Frage ist einfach, wie ich als einzelner diese "Beweise" sehe und bewerte.

Wenn Wissenschaftler behaupten, dass solch komplexe Strukturen von selbst ins Dasein kommen konnten, dann haben sie dafür keinerlei Beweise in der Hand. Das, was deutlich erkennbar ist, sind die Veränderungen bereits bestehender Lebewesen, deren Evolution eben. Was jedoch nicht nachprüfbar ist, wie ganz neue Baupläne überhaupt entstehen können. Trotzdem gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass diese ohne Einwirken einer intelligenten Kraft zustande kommen konnten, da ihre Grundannahme darauf beruht, dass es keinen Gott gibt. Seine Existenz wird also von vornherein ausgeschlossen. Das ist aus meiner Sicht jedoch eher ein weltanschauliches als ein wissenschaftliches Problem. Der Glaube an Gott kann also auch aus wissenschaftlicher Sicht nicht ausgeschlossen werden.

LG Philipp

Wieso soll das kein Zufall sein? Gibt doch genug Planeten die zu nahe an ihrem Stern sind und welche die zu weit weg sind. Wäre das bei der Erde so, würde es dich nicht geben.

Das heißt auch im Umkehrschluss, du kannst nur auf einer Welt leben die genau den richtigen Abstand zu Sonne hat. Entsprechend müsste man sagen: Nicht weil es dich gibt, hat die Erde den richtigen Abstand (sei es durch Gott oder sonstwas) sondern es gibt dich, weil die Erde den richtigen Abstand hat. Und das kann durchaus Zufall sein :-)

"es kann doch kein zufall sein"

doch kann es, aber genau aus dem grund wurde gott geschaffen, weil es Menschen gibt über deren Vorstellung das hinausgeht,

da der mensch angst vor der Ungewissheit hat, damals noch schlimmer wie heute war gott die antwort die sie beruhigt hat.

viel schlimmer ist allerdings das gott bzw. Der glaube dazu benutzt wurde und wird um gezielt die welt Vorstellung und werte x belibiger durch zu setzten.

comhb3mpqy 03.07.2017, 22:28

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Sag mal gibt es ein Gott manche glauben nicht an ihn aber da muss doch was dran sein oder nicht?

Warum muss da was dran sein? Natürlich ist da nix dran. Gott existiert nicht.

Deine Eltern haben vermutlich dir auch jahrelang den Osterhasen ins Ohr gelegt. Muss es den also auch geben?

Wollte es Gott so ist doch kein zufall oder nicht?

Gott existiert nicht.

Warum kann das kein Zufall sein? In der Milchstraße gibt es 100 bis 200 Mrd Sternsysteme. Allein nur 10% davon Einzelsternsysteme wären und davon nur 10% überhaupt Planeten haben. Und Selbst wenn von diesen nur 10% einen natürlichen Satelliten haben, wie wir es haben, dann sind wir immer noch bei mindestens 100mio Sternsystemen, wo das zutreffen kann. Warum soll es da nicht möglich sein, dass da ein Planet in der habitablen Zone sein kann? Das ist bei der Menge sogar sehr wahrscheinlich.

Davon abgesehen habe ich nur von der Milchstraße geredet. Im Universum existieren 100mrd solcher Galaxien.

Zufall ist ganz normal in der Natur. Kaum etwas entsteht 1:1 wie etwas anderes. Oder hast du schon mal 2 Bäume an dem selben Platz gesehen, die EXAKT gleich aussehen? Nein? Warum ist das denn möglich? Die hatten doch ständig das gleiche Wetter, die gleiche Sonneneinstrahlung, die gleichen Umwelteinflüsse.

Ganz einfach: Kein Baum gleicht dem nächsten. Weil Bäume nun mal auch gewissermaßen mit Zufall wachsen.

Und bei der Entstehung von Planetensystemen ist das nicht anders.

Gott existiert nicht. Ein Gott ist zudem unlogisch.

Tebatibbas1234 01.07.2017, 19:07

Give this man a cookie!

Kennst du vielleicht auch sagen, wieso du Gott unlogisch findest? Also Argumente. Habe Streit wegen der Glaubenssache mit Familie.

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Omnivore14 01.07.2017, 19:15
@Tebatibbas1234

Kennst du vielleicht auch sagen, wieso du Gott unlogisch findest? 

Natürlich:

1) Ein Gott der alles erschafft, müsste ja selbst auch irgendwann mal erschafft worden sein. Er kann schließlich nicht ewig existieren oder einen Gottesvater haben, der wiederrum ein Vater hat usw.

2) Wäre ein Gott dran beteiligt gewesen, dann hat diese Gott aber ziemlich lange Weile. Zwischen Urknall und der Entstehung der Erde muss er 9mrd Jahre auf der faulen Haut gelegen haben

3) 9mrd Jahre Zeit nachzudenken und dann kommt so eine Misterde raus, wo es Gebiete gibt, die regelmäßig überschwemmt wird, von Dürre geplagt ist oder von Wirbelstürmen heimgesucht wird. Andere sterben durch Vulkanausbrüche oder eisiger Kälte.
9mrd Jahre Zeit und dann so ein Mistplan

4) Nachdem er die Misterde kreirt hat, hat er sich wieder 4mrd Jahre auf die faule Haut gelegt und den Menschen geformt? 4mrd Jahre Zeit und dann verpasst er ihn 2 Nieren und einen sinnlosen Blinddarm

5) Gott widerspricht sämtlicher Wissenschaften

Ergo: Also entweder ist Gott das unlogischste auf der Welt oder Gott ist eine saddistische, faule und unfähige Kreatur. So sieht es aus

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

In der Bibel steht dazu: "Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat. Obwohl die Menschen Gott schon immer kannten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Statt dessen beschäftigten sie sich mit belanglosen Dingen und konnten schließlich in ihrer Unvernunft Gottes Willen nicht mehr erkennen" (Römer 1,20-21).

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

DarkSepia 02.07.2017, 13:46

Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.

Es ist trivial, dass die "Erfinder" des Atheismus Philosophen waren, denn in der Antike, als Atheismus erstmals beschreiben wurde, gab es noch keine Naturwissenschaft. Die Erfinder des Theismus waren wohl nicht einmal Philosophen.

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Unser Planet befindet sich in der habitablen Zone des Sonnensystems, aus diesem Grund konnte hier Leben entstehen.

Es gibt Milliaden von Sternsystem in unserem Universum. Es kann ja mal durch Zufall passieren dass eines dieser Milliarden Sterne die perfekte Entfernung zum Planeten hat

Sveniboy1990 01.07.2017, 18:57

Was einen rießen großen Zufall ausmacht, das wäre eine 0 mit Komma und so vielen Nullen die wir gar nicht nicht mal in Ansatz zählen könnte.
Aber das wäre nur der Faktor das unsere Erde entsteht da wäre noch der Faktor
- Tiere
- Der Mensch
- Die Pflanzen
- Die Kreisläufe
- Die Erdatmospähre
- Die Sonne
- Der Mond 
etc. etc.

Was den Zufall nur noch größer und größer macht...

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Tebatibbas1234 01.07.2017, 18:59
@Sveniboy1990

Stell dir vor: Du hast 100 000 Würfel. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem Wurf alle auf ner 6 landen liegt bei fast 0.

Stell dir jetzt aber mal vor du hättest unendlich viele Versuche

--> Selbst 1*10^-999 würde dann irgendwann eintreten

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Omnivore14 01.07.2017, 19:07
@Sveniboy1990

Was einen rießen großen Zufall ausmacht, das wäre eine 0 mit Komma und so vielen Nullen die wir gar nicht nicht mal in Ansatz zählen könnte.

Hör auf so ein kindergartenmäßigen Unsinn zu reden!

ROFL...."eine 0 mit Komma und so vielen Nullen"....wie alt bist du? 9?

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natürlich gibt es gott, aber der sagt;

Jes 55,8-9
---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,
---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Also ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der alles geschaffen hat und mit jedem Menschen einen Plan hat. Ich würde dir einfach raten deine eigne Meinung zu bilden. Wenn du dich für die Schöpfungsgeschichte des lebendigen Gottes interessierst, kannst du ja mal in das Buch, das sich Bibel nennt, schauen. ;-)

Gott gibt es nicht. Die Bibel ist ein Buch Bzw. Geschichte.
Mann kann an ihn glauben aber es ist gar nicht möglich das eine Person die ganze welt erschaffen hat.
Das war die Natur...

Sveniboy1990 01.07.2017, 18:54

Wieso soll das nicht möglich sein??
Außerdem wenn Gott die Welt geschaffen hat (woran ich selbst glaube) dann ist Gott von den Gesetzen getrennt, die erst durch das Universum, Sterne, Mond, Sonne und Erde erst ins Darsein kamen.
Zudem stammt das Leben immer von bereits existierendem Leben:
Wo kam das Leben her?
Und wie entstand es?
Das wissen Forscher bis heute nicht, trotzdem stellt man schon gleich so Dinge auf wie "Gott gibt es nicht"...Obwohl man noch nicht alles weiß...

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gameos 01.07.2017, 19:06

Ich enthalte mich Jetzt, da jeder glauben kann was er möchte 😊

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Schau dir die Erde an, aus dem Dreck wächst ne Pflanze die man dann Essen kann! Ist das nicht genial!

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