Säumniszuschläge=Mahngebühren?

2 Antworten

Wenn ihr genau wusstet, dass ieuch das Kindergeld nicht zusteht, hättet ihr es auf ein besonderes Konto einzahlen müssen. Einfach aufbrauchen ist dann nicht so gut.

Aufgrund des Abzuges des KG in voller Höhe haben davon keinerlei Vorteile gehabt! Man sollte sich den Text schon richtig durchlesen! Zuma es um die Frage Säumnis/Mahngebühren ging und nicht um man hätte so und so...

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es gibt einen unterschied zwischen säumniszuschlägen und mahngebühren. säumniszuschläge werden automatisch erhoben, wenn eine forderung nicht termingerecht beglichen wird. wenn also ein fester zahlungstermin nicht eingehalten wurde. die mahngebühr wird dann erhoben, wenn forderung per extra-schreiben angemahnt wird. meiner meinung nach, muss jedoch für säumniszuschläge ein schuldhaftes verzögern der zahlung vorliegen. da ihr schon vorab auf die sachlage hingewiesen habt, ist den zuständigen stellen hier ein verschulden mit einzuräumen, dass es zu der zahlungsverzögerung kam. eine erhebung der säumniszuschläge halte ich in dem fall für unangebracht.

Wie kann man einen Minus-Betrag bei der Steuererklärung (beim Kindergeld) angeben?

Hallo.

Und zwar ist unsere Tochter im September 2015 gestorben.. Da wir es leider versäumt haben rechtzeitig bei der Familienkasse Bescheid zu sagen, haben wir noch bis Dezember Kindergeld erhalten. Also 564 € zu viel. Das haben wir im Januar 2016 zurück gezahlt. Nun steht auf meiner Lohnsteuerbescheinigung 2016 bei ausgezahltem Kindergeld "-564". Bei Elster kann ich allerdings kein Minus eintragen.

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Kindergeld Nachzahlnung - muss ich das Sozialamt einen Teil zurück zahlen?

Hallo.

Ich bin seit Januar Ausbildungssuchend gemeldet - nachdem meine Elternzeit zuende gegangen ist. Mache derzeit Schule(freiwillige Maßnahme) und fange im Juli ein Praktikum als Mediengestalterin an, mit anschließendem 400 € Job und nächstes Jahr Ausbildung. Ich lebe mit meiner Tochter zusammen in einer Wohnung. Und habe den Antrag auf Kindergeld bereits an die Familienkasse geschickt. Die Frage die ich hätte wäre;

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Mfg & danke im voraus.

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Habe ich einen Anspruch auf sowas wie einen Ratenplan vom Sozialamt?

Ich habe durch eine Überzahlung mit dem Sozialamt eine Rückzahlung vereinbart. Nun wollte ich gerne einen Ratenplan erstellt bekommen, weil mir die noch zu zahlende Summe viel zu hoch erscheint. Darum hatte ich die Mitarbeiterin gebeten, mir eine konkrete Aufstellung auszustellen, aus der hervorgeht was ich schon gezahlt habe, wann die erste Zahlung war und in welcher Höhe, und wann die letzte Zahlung fällig ist. Bekommen habe ich nur eine kurze Mitteilung in der steht welcher Betrag noch offen ist, mehr aber nicht. Habe ich nicht (genau wie bei allen anderen Ratenverträgen auch) einen Anspruch auf eine genaue Auflistung? Also welcher Betrag zurück gezahlt wird, die mtl. Ratenhöhe und wann die letzte Rate fällig ist?

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Familienkasse verlangt Geld zurück! Muss ich zahlen?

Folgende Situation: Die Familienkasse behauptet, dass ich im Zeitraum Oktober2014-Mai2015 keinen Anspruch auf Kindergeld hatte. Den Betrag in Höhe von 1.500€ soll ich denen nun zurückzahlen. Jedoch war ich vom 01.10.2014 bis zum 31.03.2015 an einer deutschen Universität eingeschrieben. Ich hab der Familienkasse sowohl eine Immatrikulationsbescheinigung als auch meine Exmatrikulationsbescheinigung zugeschickt. Im Zeitraum April-juli war ich also studienplatzsuchend/ausbildungssuchend (habe auch nicht Vollzeit gearbeitet) Ende Juli bekam ich dann meine Zusage für einen anderen Studiengang und schickte der Familienkasse die dazugehörige Immatrikulationsbescheinigung. Sie behaupten dennoch, dass sie keinen Nachweis über den Zeitraum Oktober2014-Mai2015 haben. Die Exmatrikulationsbescheinigung wurde wohl wieder verbummelt. Ich habe alle Bescheinigungen vor mir liegen und werde sie nochmal abgeben (zum 2648912892. Mal). Ich kann also belegen, dass ich im besagten Zeitraum einen Anspruch auf Kindergeld hatte und keine Cent unrechtmäßig erhalten habe. Ich finde es eine Frechheit, dass ich für die Schlampigkeit bezahlen soll?! Alle Unterlagen stehen mir zur Verfügung ...welche Gründe sollte ich also haben sie nicht abzugeben? Was sagt ihr dazu? Bin ich im Recht oder Unrecht? Ich bin so unglaublich sauer!!!!

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Was tun, wenn man zu wenig Wohngeld bekommt, das Wohnungsamt aber im Recht zu sein scheint?

Was kann eine u-25-jährige Einzelperson, die über 500 km vom Wohnort der Eltern entfernt lebt, tun, wenn sie zu wenig Wohngeld bekommt?

Sachlage stellt sich wie folgt dar: Es wurde eine (erste) Berufsausbildung angefangen, die nun für mindestens 1 Jahr unterbrochen wurde aufgrund von Krankheit. Ausbildungs- und Arbeitsunfähigkeit wurde auch in einem amtsärztlichen Gutachten festgestellt. Die Leistungen nach § 27 SGB-II des Jobcenters wurden demnach eingestellt und es wurde aufstockend ALG-II beantragt und bewilligt. Im neuen Jahr hat sich beim Wohngeld jedoch das Gesetz geändert. Nach der neuen Wohngeldreform sollten a) mehr Menschen wohngeldberechtigt sein und b) alle Wohngeldberechtigten mehr Wohngeld erhalten.

ALG-II wurde nun nicht erneut weiter beantragt, sondern es wurde Wohngeld beantragt und bewilligt. Das Wohnungsamt bewilligte jedoch nur einen sehr geringen Betrag und hat bei der Berechnung das Kindergeld in Höhe von 190 € als Einkommen angerechnet. Dies tun sie aber nur deshalb, weil der Vater Kindergeldberechtigter ist. Wäre das Kind selbst kindergeldberechtigt, was unter Umständen möglich sein kann, würde es nicht als Einkommen angerechnet werden. Die Begründungen/Erklärungen sind in dem Widerspruchsschreiben jedoch recht undurchsichtig. Einen Abzweigungsantrag, so informierte die Familienkasse am Telefon, kann das Kind nur stellen, wenn die Eltern keinen Unterhalt zahlen würden. Die Eltern zahlen allerdings Unterhalt. Dieser geht praktisch komplett für die Miete drauf. Der Rest, der übrig bleibt, das sind einmal das Wohngeld und das Kindergeld bleiben dann noch zum Leben.

Beides zusammen ergibt aber nicht annähernd so viel, wie ein Hartz-4-Empfänger hat! So viel ich weiß, darf in Deutschland generell niemand schlechter gestellt werden als ein ALG-II-Empfänger, welcher aktuell 404,00 € zur Verfügung hat.

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Was tun?

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So nocheinmal genauer meine Frage. Ich habe 2004 das Haus meiner Eltern unter dem tatsächlichen wert gekauft. Dafür habe ich aber meinen Eltern ein Wohnrecht eingeräumt. Mein Vater ist gestorben. Mutter hatte jetzt einen Schlaganfall und ist im Plegeheim. Jetzt kommt das Sozialamt und will mein Haus schätzen. Nach aussage des Sozialamtes wollen sie feststellen wie hoch der Betrag zwischen Kaufpreis und tatsächlichen wert war. Was kann jetzt passieren ? Was mache ich am besten ? wie kann ich mich wehren. Muß ich den Gutachter ins haus lassen

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