Sachschäden auf Baustelle - Wer haftet

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8 Antworten

derjenige der die schäden verursacht muß auch dafür aufkommen (in dem fall der betrieb). wenn der bauleiter grob fahlässig gehandelt hat (z.b. zugelassen das sie trinken oder sicherheitsmaßnahem missachtet) kann man ihn dafür haftbar machen. je nach situation könnte er sich dann an den verursacher wenden

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Kommentar von Barfoo
23.03.2012, 07:47

Natürlich meldet der Verursacher den Schaden nicht. Eine permanente Überwachung aller Handwerker ist faktisch unmöglich.

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Liebe Leute ............. Schwund ist immer auf einer Baustelle und wenn es gefährdete Bauteile gibt, dann sollten die auch entsprechend ihres Wertes oder Funktion geschützt werden ! Das ist dann natürlich auch eine Sache der Planung und des Verantwortungsbereiches des Bauleiters.

Natürlich sind das besondere Maßnahmen und müssen natürlich auch bezahlt werden. Man kann nicht erwarten, dass ein Handwerker der den ganzen Tag auf der Baustelle rumkrämpelt, Dinge hin und her schleppt noch ausreichend sensiebel auf eine Türzarge reagiert :-)

Üblicherweise ist es natürlich keiner gewesen und natürlich könnte man jetzt den Bauleiter verantworlich machen. Stellt sich mir nur die Frage, geht es dann um das Prinzip oder ist der Schaden wirklich so hoch .............. ?

Hätte die Zarge nicht eh malermäßig überarbeitet werden müssen, kann man nicht durch z. B. Spachtelarbeiten die Macken ausbügeln ohne großes Tam Tam ??

Gruß - RAY -

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Kommentar von Barfoo
23.03.2012, 11:40

Die Türzarge war nur ein Beispiel. Konkret geht es um eine knapp zwei Jahre alte Balkontür von fast 2 x 2 Meter aus kunststoffbeschichtetem Aluminium, die dutzende kleinere und eine handvoll größere Bechädigungen davon getragen hat. Dabei handelt es sich nicht nur um Macken die Oberfläche betreffend, sondern um Verformungen im Profil und Kerben mit herausstehenden Metallgraten.

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Lasse die Balkontüre auswechseln und verteile über den Bauleiter die Rechnung an alle Gewerke die auf der Baustelle gearbeitet haben,so ist keiner aussen vor und ist Fair behandelt worden,falls eine Baustellenversicherung besteht,soll derBauleiter den Schaden aufnehmen und der Versicherung melden !

MFG Wollelan

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Wenn es nicht nachweisbar ist wer das getan hat, muss die Haftpflicht des General Unternehmers das bezahlen ! Sollte aber ganricht nachgewiesen werden können das es beim bauen passiert ist dannist der Besitzter der blöde !

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Kommentar von Barfoo
23.03.2012, 07:49

Es gibt keinen GU.

Fazit wäre, das Risiko mehr als einen Handwerker zu beauftragen, während man Urlaub hat, ist unkalkulierbar?

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Wenn der unmittelbare Verursacher nicht feststellbar ist kann man versuchen, den Bauleiter wegen unzureichender Bauleitung haftbar zu machen.

Sonst bleibt nur noch die "Bauwesenversicherung", die jedem Bauherren vor Beginn der Bauarbeiten dringend zu empfehlen ist.

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Kommentar von Barfoo
23.03.2012, 11:44

"Bauwesenversicherung" scheint mir ein gutes Stichwort.

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die firma des schuldigen- ganz simpel- die firma versichert ihre mitarbeiter

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Kommentar von Rasputin09
23.03.2012, 01:27

Deine Antwort ist so simpel, dass sie geradezu dämlich ist. :)

Das Problem ist, dass mehrere Handwerksfirmen wochenlang an der Baustelle waren und der Verursacher nicht festgestellt werden kann.

Wo kein Verursacher des Schadens ermittelt werden kann, kann auch kein Bezahler des Schadens benannt werden.

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Kommentar von Kuemmerling
23.03.2012, 09:49

"Super" Antwort ..............................

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Kommentar von Kuemmerling
23.03.2012, 09:49

"Super" Antwort ..............................

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Bitte wende dich bezüglich dieser Sache an einen erfahrenen Deutschstämmigen Bauarbeiter.

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Kommentar von Antwortserver
23.03.2012, 01:13

deine antworten sind an dämlichkeit nicht zu überbieten

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Kommentar von Kuemmerling
23.03.2012, 09:48

Heißen die nicht Professionisten diese Bauarbeiter oder sollten Bauarbeiter nicht Facharbeiter heißen ???? :-) Ööööööööh

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ehm, der bauleiter, bzw derjenige, der den schaden verursacht hat

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