Sachliche Argumente gegen Homoehen, am liebsten von Muslimen?

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19 Antworten

Bin selbst muslimisch erzogen worden, gefesselt hat mich das allerdings nicht. 

Ich würde fast schon behaupten, dass das Problem ist, dass viele Muslime nicht verstehen oder verstehen wollen, dass man sich Homosexualität nicht aussucht. Ich glaube, dass sie denken, dass Homosexuelle versuchen, sie zu provozieren, indem sie mit Menschen gleichen Geschlechts Beziehungen eingehen.

Beispielsweise werden von Muslimen die ich kenne Behinderte absolut nicht beleidigt oder nieder gemacht - im Gegenteil werden sie respektiert und ihnen wird geholfen.

Fehlende Bildung und Einsicht werden der Grund sein, warum viele Muslime und generell religiöse Menschen dagegen sind, wenn man wirklich religiös an das Thema rangeht müsste aber deren Argumentation eigentlich sein:

Gott hat dafür gesorgt, dass dieser Mann Männer liebt (Frau Frauen), und so werde ich das respektieren und ihn machen lassen.

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 18:44

Freut mich, dass so ein Bild hast. Am besten weitervermitteln. ;)

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Kommentar von luis1125
27.06.2017, 19:00

hast du nicht eben noch eine Frage mit dem Ping Problem gestellt?

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Kommentar von DiCapriPatri
28.06.2017, 03:23

Du bist muslim? les doch einfach was allah ta alla im quran über übersah homosexuelle Volk sagt. Als muslim, diese Aussagen, sehr schlimm. Du redest gegen das Wort von allah ta alla.wirklich Katastrophe. Jeder muslim, der ein Wort des quran verneint ist kein muslim.

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 08:28

Aber Muslime, die ihren Glauben und Verbote eines Gottes anderen aufzwingen ist besser? Vor allem, wenn letztere nicht mal Teil dieser Religion sind? Ich bitte dich...
Warum müssen so viele Muslime nach Toleranz rufen und fordern, es aber selber nicht sein...? Schade

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 18:15

@HerrFragen554 Top geschrieben und auf den Punkt gebracht

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Kommentar von Fantho
29.06.2017, 05:39

wenn man wirklich religiös an das Thema rangeht müsste aber deren Argumentation eigentlich sein: Gott hat dafür gesorgt, dass dieser Mann Männer liebt (Frau Frauen), und so werde ich das respektieren und ihn machen lassen.

Hä? Kannst es nochmal verständlicher erklären bitte...

Gruß Fantho

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Mal anders betrachtet, das mit Adam und Peter ist ein Argument, dass einen religiösen Ursprung hat, und Religion ist auch nichts anderes als höchstens eine Theorie (nicht bewiesen).
Und es ist bewiesen, dass ein Kind nicht Vater und Mutter benötigt um gut aufzuwachsen, gute Werte vermittelt zu bekommen usw..
Und allgemein ist es nichts anderes als Ausgrenzung gegen die Homoehe zu sein.
So, und das ist die Meinung eines 15-Jährigen :D.

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 19:32

Schön nen altersgleichen zu treffen :D aber Religion ist Schwachsinn, mit Adam und Eva wäre die Welt ne riesige Inzestparty und wer nach Toleranz schreit, sollte halt nicht intolerant sein nh

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 19:33

Und eine Glaubensart ist sicherlich kein sachliches Argument...

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Kommentar von 261201
27.06.2017, 22:01

Ich weiß nicht ob das falsch rüberkommt, aber habe es so gemeint. :D

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Kommentar von Fantho
27.06.2017, 22:06

Und es ist bewiesen, dass ein Kind nicht Vater und Mutter benötigt um gut aufzuwachsen, gute Werte vermittelt zu bekommen usw..

Kannst Du hier Material liefern, welche Deine Behauptung stützen?

Gruß Fantho

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Kommentar von don2016
29.06.2017, 09:55

...das hast du zum großen Teil sehr gut beschrieben, liebe Grüße aus Köln

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Es heißt nicht Homo-Ehe, sondern Ehe. Du sagst ja auch nicht Homo-einkaufen.

So, nachdem das nun geklärt wäre: Du wirst kein contra-Argument finden, was ALLGEMEIN ANERKANNT wird (also NICHT auf irgendwas Religiösem beruht). Religiöse fordern Toleranz. Aber sie weigern sich, selbst welche zu geben.

P.S.: Tolerant sein heißt zu akzeptieren, dass etwas da ist und nichts dagegen zu unternehmen. Deswegen musst du es noch lange nicht gutfinden.  

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 08:18

Das ist ja gerade, was ich erreichen will. Ich habe neulich einen Beitrag über EHEN gelesen, unter dem extrem viele Muslime beleidigt und mit Worten um sich geworfen haben. Deswegen will ich auch am liebsten von Muslimen Contra Argumente hören, verstehst du? Einfach mal gucken, ob sich welche wirklich damit beschäftigen...

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 08:42

Wie wirkte es denn?

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Die Rolle von Mann und Frau (in und auch außerhalb der Ehe) sind im Islam klar vorgegeben. Nach dessen Ehebild ist es unmöglich, dass zwei gleichberechtigte Menschen eine Ehe führen könnten. Muslime halten sich ausschließlich an die Richtlinien Allahs (Mohammeds) - da es für eine gleichberechtigte (gleichgeschlechtliche) Ehe keine Richtlinien gibt, ist es für sie auch undenkbar, eine solche Ehe zu akzeptieren, oder gar auszuleben, allein weil sich ein gleichgeschlechtliches Paar sich ja selbstständig Gedanken über ihre Rollenverteilung machen müsste und dazu ist es nicht angehalten. Da bedarf es auch keinerlei Argumente.

Entweder man ist ein zivilisierter Moslem und ist im 20. Jahrhundert (ich weiß, wie haben schon das 21.) angekommen, und macht sich seine eigenen Regeln (kann man durchaus als Gläubiger), oder das hier und das, was BiturboFan geschrieben hat, sind Programm.

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 20:01

Die Frage ist, wie sich Muslime erlauben können, nach Toleranz ihrer Religion gegenüber zu brüllen, aber es selbst nicht zu sein...

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wieso wird dass denn voraussichtlich im Oktober erlaubt? Ich meine warum kommt denn die Zustimmung plötzlich?

Ich habe auch nichts gegen Ehen zwischen zwei Männer oder zwei Frauen.

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 08:19

Mit der neuen Bundesregierung soll das wohl eingeführt werden.

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Ich bin kein Muslim

Jedoch, soweit mir bekannt, hat "Allah" die Ehe zwischen Mann und Frau vorgesehen...

...andere Formen von "Ehe" sind mir gemäß Islam nicht bekannt...

Da erscheint es naheliegend, dass sich "Muslime" darauf berufen, dass "Allah" keine Homoehen haben wollte...

"Sachlich" gibt es dazu wohl nichts... sondern eben nur glaubensbedingt....

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btw... in meiner Nachbarschaft leben zwei Männer zusammen als eingetragene Lebensgemeinschaft...

Im Gespräch mit ihnen erkannte ich... ( und wurde mir von ihnen auch so ähnlich bestätigt...)

Die Beiden lieben sich einfach nur... sonst nichts...

sie würden sich auch lieben, wenn einer eine Frau wäre...

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 18:54

Da magst du wohl recht haben, mein Problem ist nur, dass gerade Muslime nach Toleranz schreien, aber selber dann homosexuelle Menschen sehr stark beleidigen, verstehst du? Wenn sie dagegen sind, aber einfach nichts sagen würden, wäre das ja kein Problem...

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 08:45

Ja aber wie kann man den so eine beschränkte Denkweise haben? :D

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 15:46

Was klingt denn bitte an:
"Mein Gott aus meiner Religion verbietet das, also musst du dich auch dran halten, unabhängig davon, ob du an meinen Gott glaubst."
nachvollziehbar?

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1. Gott hat es verboten. Abgesehen von der moralischen/gesellschaftlichen Verwerflichkeit von Homosexualität die man heute immer weniger sieht in einer Gesellschaft in denen generell die Werte und Sitten verloren gehen kann man so argumentieren, dass die Ehe zwischen Mann und Frau der Gesellschaft dient, da dadurch Kinder entstehen und die Menschen so erhalten bleiben. Setzt sich das homosexuelle Modell durch, das wissenschaftlich gesehen eine Abnormität darstellt, würde die Fertilitätsrate sinken bis die Menschen aufhören zu existieren. In dieser Hinsicht, also dem Zeugen von Kindern und dem Wert dessen für die Gesellschaft kann die Ehe zwischen Mann und Frau nie der einer homosexuellen Partnerschaften gleichgesetzt werden. Hier geht es gar nicht um einen, übrigens missbrauchten, Toleranzbegriff. Es ist rein sachlich argumentiert so.

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Kommentar von earnest
28.06.2017, 19:23

Bist du bitte so nett, deinen ersten Satz zu belegen?

Die "moralische Verwerflichkeit von Homosexualität" ist eine Verunglimpfung der übelsten Sorte.

Die "Abnormität" zeigt dein, pardon, groteskes Unwissen, was biolgisch Tatsachen betrifft.

Und wenn du dann noch behauptest, saclich argumentiert zu haben, dann kann man nur noch als schlechten Witz deuten.

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Kommentar von suitman1230
29.06.2017, 09:11

dass es gott verboten hat is kein argument oder kannst du es beweisen

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Kommentar von don2016
29.06.2017, 10:04

@Moba1,...wer so richtet, wie du; der kommt sowueso in die Hölle...da kannst du beten, was du willst, auch beichten hilft da nicht mehr; da ist Hopfen und Malz verloren...

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sachliche argumente gibt es keine, sondern nur fanatische

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Ausser religiöse, sind mir auch keine Bekannt!

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Bis auf Beleidigungen und "Gott schuf Adam und Eva nicht Adam und Peter" habe ich keine Argumente gegen Homoehen lesen können.


Liegt vielleicht daran, dass es keine gibt?

Man sollte eher den Islam verbieten, vor allem die Verstümmelung kleiner Jungen und das Trinkverbot von Schülern in der Fastenzeit!

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 20:34

Naja verbieten ist übertrieben, aber es gibt schon Grenzfälle das stimmt

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Kommentar von ninaxx2
27.06.2017, 20:46

Die Juden verstümmeln auch kleine Jungs

Trotzdem spricht jeder Politiker hier von unserer "Christlich-Jüdischen Tradition"

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Ob nun Muslim oder nicht: Es gibt keine sachlichen Argumente.

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Kommentar von earnest
28.06.2017, 18:09

Vorschlag zur Güte: Lassen wir doch den Gegnern der "Homo-Ehe" den ehrenvollen Rückzug.

Sie wissen es ja selbst: Die Zeiten haben sich geändert.

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Warum sollte man dagegen sein? Was bringen einem Beleidigungen? Nichts...

Ob du es jetzt erlaubst oder nicht... glaubst du die Homosexuellen werden sich hindern lassen zu heiraten (halt ohne Staat)? Was die wollen ist eben eine neue Steuerklasse und Kinder aber bei Kindern sage ich nein, weil eben jemand, der mit einem Mann leben will, keine Kinder bekommen sollte.

In Osteuropa und besonders auf dem Balkan haben Homosexuelle keine Rechte und leben mit dem Angst sterben zu müssen - denken viele hier in Deutschland, dabei stimmt das nicht. Sie bekommen Probleme, wenn die jedes Jahr auf die Straße wollen, um zu zeigen, das diese schwul sind (mehrheitlich kommen die aus dem Ausland) oder eben die gleichen Rechte, wie Mann und Frau. Willst du ein Beispiel haben?

https://de.wikipedia.org/wiki/Azis

Ich kann gerne auf so etwas verzichten :D aber leben und leben lassen...

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Kommentar von earnest
28.06.2017, 18:11

Für deine Ausführungen habe ich dir meinen DH gegeben.

Aber was soll das Filmchen?

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Kommentar von don2016
29.06.2017, 10:08

und warum zeigst du diesen Film ?...was bist du denn für einer ?...

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Sachliche Argumente gegen Homoehen, am liebsten von Muslimen?

Das ist wie "sachliche Argumente für Atomkrieg, am besten von US-Bürgern"

Was erwartest du?

Es gibt keine sachlichen Argumente gegen Homoehen. Es gibt nur ausgelebten Hass und nichtanerkennung von anderen sexuellen Praktiken.

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 19:15

Das ist ja was ich bezwecken will. Es gibt viele (meistens Muslime) die wild um sich schreien und stark beleidigen, aber keine Argumente haben... Ich wollte nur gucken, ob es wirklich Leute gibt, die das nicht nur anhand Allahs belegen können..

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 19:29

Ehrlich gesagt würde es mir reichen, wenn Muslime, die Toleranz für ihre Religion wollen, aber selbe intolerant sind, einfach auf gut deutsch die Klappe halten :D

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Kommentar von Laury95
27.06.2017, 20:33

Danke, Omnivore, dass du sogar bei solchen Fragen vertreten bist :))

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Grüß Dich Beastmodehuso!

Es gibt keine!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 19:13

Moin Rüdiger
sehe ich genau so
LG Beast :D

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Als Muslim sage ich dir:Es gibt keine(meiner Meinung nach)

Der Mensch sollte die Offenheit und Akzeptant anderer haben, egal welcher Religion Hautfarbe oder Sexualität

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 18:36

Schön gesagt, ich wünsche mir nur, dass das alle (nicht nur deiner Religionsgleichen) so sehen würden...

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Kommentar von DottorePsycho
27.06.2017, 18:40

Es gibt keine sachlichen Argumente. Exakt.

In schā'a llāh

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Kommentar von luis1125
27.06.2017, 18:59

oha o.O nice Antwort:3

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Kommentar von DiCapriPatri
28.06.2017, 03:15

betest du? homosexualität darf offen nicht gezeigt werden. Das führt weiter und weiter... genauso wie Sünden nicht öffentlich gemacht werden dürfen.

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Kommentar von DiCapriPatri
28.06.2017, 03:16

Die Antwort von DottorePsycho war aus islamischer sicht komplett, aber total inkorrekt. Er macht hier auf fake muslim.glaubts mir.

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Kommentar von DiCapriPatri
28.06.2017, 03:18

zu oben : sodass andere die Sünden nicht genauso machen, weil es ja dann irgendwann jeder macht.also kein Problem ist.

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Was bedeutet 'sachlich'?

Dieser Begriff bedeutet, dass man eine Sache ohne verleitende Gefühle und Vorurteile betrachtet und bewertet; also auf Neudeutsch: Nicht postfaktisch...

Für Gottgläubige ist der Hinweis auf Adam und Eva ein solches nicht postfaktisches und somit ein sachliches Argument...

Dass das Argument "Gott schuf Adam und Eva nicht Adam und Peter" als eine Beleidigung aufgefasst wird, zeugt von einer gewissen Naivität oder von einer Hypersensibilität...

zumal dieses Argument von einer Korrektheit strotzt, wenn man die Bibel als Quelle heranzieht: Gott erschuf Adam und Eva, und nicht Adam und Evan...

Zudem frage ich Dich, weshalb Du hier Muslime vorziehst, obwohl in dieser Frage zB die orthodoxen Juden wie auch Christen dieselbe Meinung vertreten: Wolltest Du hier eine gewisse Gruppe in Misskredit bringen?

Auf der säkularen Ebene gibt es meiner Ansicht nach keine sachlichen Argumente wider einer Homo-Ehe...

Gruß Fantho

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 08:14

Also erstmal, mit sachlich wollte ich erstmal nur erreichen, dass in dem Kommetargebiet auf Augenhöhe diskutiert wird, zumal Gott für mich auch kein Argument darstellt.
Das ich Adam und Eva... als Beleidigung auffasse, habe ich nicht geschrieben, sondern das eine und das andere als separates. Das hast du missverstanden. Und Antworten von Muslimen möchte ich einfach nur gerne, weil ich in den Kommentaren zu einem Bericht über Homoehen zu 90% nur beleidigende Muslime gesehen habe. Wie du darauf kommst, das ich letztere als Minderheit betrachte, ist mir ein Rätsel.
LG

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 13:00

Du hast Recht, was die Argumentation via Gott angeht, was ich aber nicht verstehe ist die Tatsache, das es anscheinend einige Muslime gibt, die die Gebote anderen Leuten, die nichts mit ihrer Religion zu tun haben, aufzwängen, verstehst du? Das ist halt das Prinzip zwischen Toleranz fordern und tolerieren. Zum letzten, da habe ich mich wohl verlesen, sry.
LG

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Kommentar von Beastmodehuso
29.06.2017, 11:28

Sehr wohl richtig, aber du hast nicht verstanden, worauf ich hinauswollte. Ich wollte lediglich sagen, dass Menschen, die nichts mit der eigenen Religion zu tun haben, auch nicht mit dessen Geboten konfrontiert werden sollten, unabhängig ob es von Gott, Allah, Jehova etc kommt

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Die Homosexualität ist eine Sünde und wird vom Islam verurteilt (übrigens nicht nur vom Islam). Es steht zwar nichts im Koran über die Homosexualität per se, aber über die Praktik der Homosexualität. Es wurden keine Argumente genannt. 

Glaubst du, es ist ein Zufall, dass zum Beispiel Thierry Le Luron und Coluche an Aids und Unfall gestorben sind?  

....Wir glauben, wir seien von den göttlichen Verfluchungen geschützt.

Wir, Muslime, respektieren Homosexuelle (Muslime), sind aber mit dem, was sie machen, nicht einverstanden.

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 20:22

1. ca 80% der Muslime respektiert keine Homos, beleidigt sie sogar
2. Eine Glaubensart ist kein sachliches Argument
3. Wie können so viele Muslime nach Toleranz für ihre Religion rufen, aber selbst intolerant sein?
Trotzdem danke für deine Antwort

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Kommentar von earnest
27.06.2017, 20:23

Es steht also kein Verbot im Koran und Argumente gegen Homosexualität werden dort auch nicht genannt.

Ging es in der Frage nicht um "sachliche Argumente"?

Möchtest du vielleicht andeuten, da seien zwei Menschen aufgrund "göttlicher Verfluchungen" gestorben?

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 08:32

@leminee ich wollte lediglich erreichen, dass Leute (auch nicht Muslime) die homos beleidigen, auch mal Argumente nennen bis auf Gott, verstehst du? Wenn es so schlimm ist, muss man das ja begründen können...

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Zu einer Ehe gehören immer Mann und Frau. Alles andere ist widernatürlich und einfach falsch. Die meisten Psychologen warnen auch vor gleichgeschlechtlichen Ehen, wenn darin ein Kind aufwächst. Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter. Jede andere Form wirkt sich nachweislich ungünstig auf die Entwicklung aus.

Soziologen wissen um die stabilisierende Wirkung der Familie für Staat und Gesellschaft. Wenn nun die Familie mehr und mehr zurückgedrängt wird, dann zerfällt auch das letzte bisschen Zusammenhalt was heute noch da ist.

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Kommentar von DottorePsycho
27.06.2017, 23:15

Dass "die meisten" Psychologen vor gleichgeschlechtlichen Ehen warnen, entspricht nicht der Wahrheit. Sorry.

Ein Kind braucht Vater und Mutter? Nein, definitiv nicht. Es gibt Millionen von Kinder, die ohne das eine oder andere aufgewachsen und psychisch gesund sind. Auch gibt es keine statistische Häufung von psychischer Instabilität bei Kindern von Alleinerziehenden u.ä.

Klar, das Aufwachsen mit einem Vater und einer Mutter erscheint uns der Idealfall zu sein. Vielleicht ist es das auch. Aber es ist beileibe nicht notwendig für das Kindeswohl. Die Natur ist wesentlich stärker, als dass sie sich vom Fehlen eines der klassischen Elternteile derart schwächen ließe.

Widernatürlich? Hmmm, auch im Tierreich gibt es ganz typische "Tanten", die sich rührend um den fremden Nachwuchs kümmern, während sich der Erzeuger anderweitig tummelt. Das dem Kinde gleichgeschlechtliche Elternteil als Vorbildfunktion muss sich nicht zwingend innerhalb der Elternschaft aufhalten; Vorbilder finden sich auch ausserhalb genügend.

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Kommentar von earnest
28.06.2017, 06:40

"Widernatürlich" ist Quatsch. Frag mal diverse Erpel.

Bevor du solchen Quatsch erzählst, könntest du dich ja auch mal fragen, ob in der Natur EHEN vorkommen...

Und wenn du es ganz philosophisch treiben möchtest, dann könntest du dich sogar fragen, ob allein die Monogamie ein "natürlicher" Zustand des Zusammenseins ist.

Möchtest du dich noch einmal in den Bereich der Biologie begeben, so könntest du dich auch mal darüber informieren, wie viele "Tierkinder" ohne Vater aufwachsen.

Kurzum: Die Bioschiene bringt es nicht. Du erzählst Unfug.

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Kommentar von HansH41
28.06.2017, 09:34

"Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter. Jede andere Form wirkt sich nachweislich ungünstig auf die Entwicklung aus."

Jetzt weiß ich, warum ich so missraten bin: Ich wuchs ohne Vater auf.

Damit war nach dem Krieg aber nicht alleine, ist dir das schon aufgefallen?

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Es gibt keine! Argumente. 

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Kommentar von Beastmodehuso
27.06.2017, 18:37

Sehe ich auch so, deswegen fordere ich die Gegenleute auf, welche zu nennen.

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