Sachbearbeiterwechsel Krankenkasse?

4 Antworten

es gibt kaum noch Krankenkassen bei denen ein Sachbearbeiter für alle Belange eines Versicherten zuständig ist. idR gibt es für jeden Sachverhalt eine spezielle Abteilung.

außerdem werden Krankenkassen geprüft vom Bundesversicherungsamt. d.h. die Entscheidungen die gefällt werden, müssen Hand und Fuß haben und sich nach den gesetzlichen Bestimmungen richten.

du kannst dich allerdings an ihren Vorgesetzten wenden und darum bitten.

Ich würde genau den Sachverhalt schildern und mich an die Zentrale der Versicherung wenden und das du hier zukünftig Interessenkonflikte siehst, um eine schnell Lösung bittest und Nennung einer neuen, möglichen Geschäftsstelle die für dich zuständig wäre und...das dies auch im Sinne der Krankenkasse wäre, da du dich sonst genötigt fühlen würdest die Kasse zu wechseln, dies aber gerne vermeiden willst und dich deswegen mit diesem Problem an die nächsthöhere Stelle wendest...^^


Hallo zusammen,

vielen Dank für die tollen Antworten. Auf die Kundenhotline bin ich im ersten Moment gar nicht gekommen. Habe grade dort angerufen und er bat mich das vor Ort in der Geschäftsstelle zu klären. Dort kann man mir sogar auch eine andere Geschäftsstelle zuteilen.

Nochmal danke! =)

Viele Grüße

Weiter krank nach Ablehnung der Wiedereingliederung?

Hallo :-) Ich bin seit Februar krank geschrieben wegen Fibromyalgie, Morbus Crohn und depressiver Phase und war bereits in psychosomatischer Reha. Dort wurde ich frühzeitig entlassen, da ich mir eine Plantarfasziitis im rechten Fuß zugezogen habe. Da es mir psychisch jedoch momentan besser geht, hatte ich eine Wiedereingliederung angestrebt (Sachbearbeiterin in einem Industrieunternehmen mit überwiegend sitzender Tätigkeit). Diese wurde mir vom Arbeitgeber jedoch verweigert, da mein Platz bereits besetzt sei und ich aufgrund häufiger Fehlzeiten sowieso nicht mehr für die Firma tragbar sei. Ich habe eine 50%ige Schwerbehinderung. Mein Chef hat mir nun ans Herz gelegt, über eine Auflösung des Arbeitsvertrags nachzudenken. Ich habe mich bereits von einem befreundeten Anwalt beraten lassen und er wird meinem Arbeitgeber mitteilen, dass ich mich darauf keinesfalls einlassen werde und er mich schon kündigen müsste (was er sicher auch machen wird, da er mir zu verstehen gab, dass er mich loswerden will).o

Nun meine eigentliche Fragen: - kann ich mich nun weiter krank schreiben lassen, ohne dass mir der Arbeitgeber oder die Krankenkasse einen Strick daraus drehen können? - wenn mein Arbeitgeber mich kündigt, kann er dann mein weiteres krank sein als Grund für die Ablehnung der Wiedereingliederung nennen?

Wie verhalte ich mich richtig?????

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zuzahlung zur mutter-kind-kur

ich bräuchte bitte euren rat: ich habe die bewilligung einer mutter-kind-kur durch die krankenkasse erhalten und der termin ist vom 29.6.-21.7.! nun steht in der bewilligung, daß ich pro tag 10,--, also für 21 tage 210,-- zuzahlen muß und dies VOR antritt der kur. ich muß dazu sagen, daß ich nicht von der zuzahlung befreit bin, weil ich keinen antrag gestellt habe, ich wußte dies nicht. ich bin alleinerziehend, habe 3 kinder, beziehe hartzIV, bin zwar nicht chronisch krank oder so aber aufgrund einer operation im oktober 2010 ist diese kur erforderlich.

beim telefonat mit der krankenkasse teilte mir die sachbearbeiterin mit, daß ich morgen einen antrag auf befreiung zugeschickt bekomme und auch befreit werde, aber trotzdem die 210,-- einzahlen muß, vor antritt der kur und am jahresende erhalte ich eine rückerstattung....ist dies rechtens?

ich kann mir die 210,-- nicht leisten, besteht vielelicht die möglichkeit, ansonsten ein darlehen vom jobcenter zu beantragen?

danke im voraus für antworten...lg

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Krankengeldzahlung durch AOK /MDK eingestellt

Krankengeldzahlung durch MDK und Krankenkasse eingestellt

Hallo ich habe ein Problem mit der AOK Bei mir steht ein künstliches Kniegelenk im Raum. Die Klinik und der Operierende Arzt stehen auch schon fest. Beziehe deshalb nun seit ca. 4 Wochen Krankengeld von der AOK. Habe aber auch ein riesiges Psychisches Problem das unmittelbar mit der bevorstehenden OP zusammenhängt. Da es relativ schwierig ist einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen besprach ich dies alles mit der freundlichen AOK Sachbearbeiterin. Ich hatte Glück und bekam einen Termin bei einem Psychiater aufgrund einer früheren Behandlung als sog. Altpatient . Andere Termine sind vor Apr. 2014 nicht zu bekommen. Dies teilte ich der AOK mit die auch meine Freude über diesen raschen Termin mit mir teilte. Das der psychiatrische Termin unbedingt Vorrang vor dem OP Termin haben sollte legte mein Hausarzt und ich so fest. Dies teilten wir auch der freundlichen AOK Dame so mit. Dieser Termin währe Mitte Okt 2013. "Währe" aus dem Grund da ich unverhofft am Wochenende ein Schreiben meiner freundlichen AOK Mitarbeiterin in meinem Briefkasten fand in dem mir mitgeteilt wurde das der MDK mich auf Grund der Aktenlage als arbeitsfähig einstuft und ich Mitte kommender Woche wieder die Beschäftigung antreten müsse. Genau dieser MDK befürwortete jedoch 4 Wochen zuvor, nach Einsendung aller mir zur Verfügung stehender Unterlagen und Befunde diese Knie-OP. Das sich solche Knieprobleme nicht von alleine oder per selbst Heilung lösen lassen sollte doch jedem anständigen Arzt bewusst sein. Muss ich nun auf Grund dieser Beendigung der Arbeitsunfähigkeit durch den MDK und Nötigung durch die AOK doch den OP Termin vorziehen und diesen ohne eine vorrangegangene Psychiatrische Begutachtung meiner Probleme über mich ergehen lassen was mir jedoch sehr schwer fallen würde und meine Probleme in dieser Richtung noch verstärken würde. Ich bin zwar bei der VDK aber bis dies alles zum laufen kommt müsste ich schon längst wieder arbeiten .Frist währe der 12.09.2013 was wiederum mit meinem Knie(ich bin Rohrleitungsbauer im Tiefbau) unmöglich ist. Wiederspruch habe ich zwischenzeitlich fristgerecht eingelegt weis aber selber nicht was ich als nächstes tun könnte oder sollte und was ich besser bleiben lassen sollte . Bin über jeden Ratschlag ,Tipp oder Auskunft Dankbar Anmerkung: Eine weitere, erneute Krankmeldung (erneute 6 wöchige Lohnfortzahlung) bei meinem Arbeitgeber wegen den psychischen Probleme möchte ich vermeiden. .. mehr auf http://www.wer-weiss-was.de/app/query/send?queryid=1510853

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Muss man sich von der Krankenkasse alles bieten lassen?

Ich habe schon einige Jahre DEpressionen , habe Psychotherapie gemacht , war in Tageskliniken , hatte APP , war zu mehreren REHA`s und nehme ständig Medikamente.ZUr Zeit habe ich wieder so ein richtiges Tief schaffe nichts usw. Meine Neurologin meinte , ich sollte mal wieder eine REHA beantragen ,Gut, sie hat für mich den Antrag gestellt und alle notwendigen Unterlagen eingereicht.REHA Anträge werden ja , an gesonderten Stellen bearbeitet und nicht vor Ort.Ich bekam dann noch einige Formulare die ich ausgefüllt habe .Nun kam die Ablehnung , da es medizinisch nicht notwendig sein soll( Ich weiß die meisten Anträge werden erstmal abgelehnt ) , dagegen werde ich auch Widerspruch einlegen.Aber der Oberhammer ist , das die Krankenkassenangestellte behauptet ich hätte SChizophrenie und sie schlägt mir vor Krankengymnastik zu machen .Ich habe definitiv keine Schizophrenie , ich weiß zwar was das ist und es haben ca.1% der Weltbevölkerung . Sonst hätte mir meine Neurologin , dass schon längst mal gesagt .Aber in dieser Situation jemanden Krankengymnastik zu empfehlen idt doch die Höhe. Ob man nun betroffen ist oder nicht . Kann man da gegen die Sachbearbeiterin irgendwie eine Beschwerde einreichen ? Oder was auch immer? Hat jemand damit Erfahrung . Um ganz ehrlich zu sein , sehe ich es als Beleidigung.

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Krankenkassenwechsel - kein Anspruch auf Krankengeld?

Hallo!

Ich verzweifle langsam, aber sicher und weiß nicht weiter. Folgendes hat sich in den letzten Monaten zugetragen und hoffe hier Antworten zu finden:

Alles begann Anfang des Jahres, als ich aufgrund eines Burnouts 5 Wochen krank geschrieben war und kurzer Hand die Kündigung erhielt (rechtens, da ich mich noch 2 Wochen in der Probezeit befand).

Vom 30.04.2013 bis 14.08.2013 erhielt ich Arbeitslosengeld I.

So weit so gut, aber wo liegt nun das Problem: Am 17.07.2013 wurde ein psychologisches Gutachten (Gutachter, der mit der Agentur für Arbeit zusammenarbeitet) erstellt, das besagt, ich könne 6 Monate keiner Arbeit nachgehen..

Der nächste Termin bei meiner Sachbearbeiterin fand am 15.08.2013 statt. Ich war guter Dinge, fühlte mich gesundheitlich gut und wollte mich bereit erklären eine 20 - 30 Stunden Tätigkeit aufzunehmen. Meine Sachbearbeiterin machte mir einen Strich durch die Rechnung. Das Amt sei noch bis 01.09.2013 für mich zuständig, ich solle mich schnellst möglich krank schreiben lassen, um Krankengeld zu erhalten, hierfür hätte ich bis 01.09. Zeit.

Kein Problem, dachte ich mir. Am 27.08.2013 (laut Sachbearbeiterin noch vollkommen im zeitlichen Rahmen) ließ ich mich krank schreiben, legte die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung dem Amt vor, schickte meiner Krankenkasse das Gutachten, um alles so schnell wie möglich ins Rollen zu bringen, um meine Rechnungen weiterhin Zahlen zu können...

Problem 1: Die Agentur für Arbeit möchte nun von mir eine Rückerstattung in Höhe von € 285,00. Ich habe wissen müssen, dass ich zwischen dem 15.08 und dem 31.08.2013 keinen Leistungsanspruch mehr hatte - wie denn, wenn mich die Sachbearbeiterin falsch informiert?

Problem 2: Im Juni kündigte ich meiner alten Krankenkasse zum 31.08.2013. Seit dem 01.09.2013 greift nun die neue KV. Diese fühlt sich aber nicht zuständig für mich und möchte kein Krankengeld zahlen, weil ich keinen Anspruch habe (aufgrund der kurzen Mitgliedschaft).

Im Moment weiß ich nicht, wie ich meinen Lebensunterhalt bestreiten soll....Weder das Amt noch die Krankenkasse fühlen sich verantwortlich für mich....

Was kann ich tun? Ist es rechtens, dass die Krankenkasse kein Krankengeld zahlen will? Wie lange muss ich denn Mitglied sein, um Anspruch zu haben???

Ich danke Euch bereits jetzt für jeden noch so kleinen Tipp bzw. für jede Antwort.

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Bekomme ich wenn ich zum Arzt gehe und mir eine Bandage auf Rezept verschreiben lasse, die dann von der Krankenkasse bezahlt wird (bin 16) einen brief nachhaus?

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