RVG-Rechnung bei Untervollmacht

2 Antworten

Ich kenne es so, daß der unterbevollmächtigte Rechtsanwalt keine Rechnung an den Mandaten schickt, das erledigt der offizielle Prozeßbevollmächtigte, die beiden lösen das untereinander. Es gibt nur eine Rechnung nach Streitwert und Auslagen. Ein geschlossener Vergleich ist billiger wie ein Urteil.

Hallo

habe mal eine Frage, soll an meine Verwaltung für eine Bruchgemeinschaft für die Zustimmung zur Bestellung von Finanzgrundpfandrechenin volstreckbarer Form eine Verwaltergebühr analog nach RVG von Euro 1284,01. Also zur Zustimmung ins Grundbuchamt für eine Grundschuld von Euro 32.000,00 der Grundschuldeintrag ist bereits vollzogen.Grundschuld und Notarkosten sind bereits abeschlossen.

mfg. Hans Kröppelt

Ich würde beim verhandelnden Notar nachfragen, wie die erneuten Kosten zu bewerten sind und wofür genau. Aus dem Verfahren kennt der Notar den Werdegang und kann Dich beraten, auch wenn seine Dienste bereits abgeschlossen sind. Er kennt doch das Verfahren aus seinen Unterlagen, Du hast sicher ein Aktenzeichen!

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Rechtsanwalt Erstberatung anrechenbar, wenn Versicherung diese gezahlt hat?

Guten Tag Leute,

ich habe ein Problem. Nicht nur, dass ich pünktlich mein Geld an den RA gezahlt habe und dieser nun sagt, ich solle einen neuen beauftragen, da er in dem Gebiet sich ja doch nicht so gut auskennt, aber mein Anliegen noch nicht geklärt ist... Bezahlt nach RVG wurde er, tz!

Meine Frage ist, dass grundsätzlich die Erstberatungsgebühr bei einem Rechtsanwalt ja verrechnet werden darf, sofern dieser weiter tätig wird.

Ich hatte eine Erstberatung. Diese wurde von der Versicherung übernommen. Wie teuer diese war, weis ich nicht.

Danach hat der RA außergerichtlich gearbeitet für mich und 2x 250 EUR berechnet. Dies ist richtig nach dem RVG und nach dem richtigen Streitwert berechnet (habe kontrolliert). Na was heißt richtig, eigentlich hatte er 1 Auftrag und 2x Gebühr berechnet, weil er mit 2 verschiedenen Parteien Korrespondenz geführt hat... Auch egal.

Ich habe dann 500 EUR bezahlt. Hätte ich von den 500 EUR nicht die Erstberatungsgebühr abziehen dürfen? Oder halt zumindest von den einen RVG Gebühren von 250 EUR? Ich meine ja. Nur die Versicherung hat die Erstberatungsgebühr halt bezahlt.

1) Also darf ich die Kosten der Erstberatungsgebühr  noch zurück fordern?

2) Darf nur die Versicherung die Erstberatungsgebühr zurück fordern?

3) Darf keiner was zurück fordern?

Bitte nur Antworten, wer wirklich die Antwort weis. Danke dafür.

Vielen Dank.

Gruß Roman

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MB-Kosten trotz erfolgreichem Widerspru h?

Hallo Community,

folgenden Sachverhalt stellt sich da.

1.) Gläubiger hat Forderung an RA bzw. vorab an Inkasso abgegeben

2.) Schreiben wurden bislang ignoriert, da die angegebenen Summen weder plausibel, noch nachvollziehbar waren.

3.) Gegen MB wurde fristgerecht Widerspruch eingelegt. Parallel wurde der Gläubiger angeschrieben.

4.) Gläubiger räumt Forderungsminimierung/ -korrektur ein. (Sachverhalt ist wohl für den Gläubiger noch immer nicht erledigt)

5.) Neue Forderungsaufstellung vom RA -> Die Frist für den RA um auf den Widerspruch des MB zu reagieren ist bereits vorbei - RA ist der Sache wohl nicht weiter nachgegangen, da mit keinem Erfolg gerechnet werden kann. Dennoch tauchen nun 2 Posten auf, die mich irritieren (RA-Gebühren Mahnbescheid & Gerichtskosten Mahnbescheid).

Müssen diese Kosten/Gebühren durch mich getragen werden, obwohl es zu keinem Vollstreckungsbescheid gekommen ist?

Vielen Dank vorab

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wie verbuche ich Anzahlungen nach § 13b?

Hallo! Ich habe mich total verheddert... Folgender Sachverhalt: Unternehmer A schreibt Rechnungen über Abschlagszahlungen an Unternehmer B. Es handelt sich hier um Bauleistungen nach § 13b. SKR 04

Meine Buchungssätze: AR: Debitor an Konto 1495 (Verrechnung von Anzahlungen) 10.000 10.000 Bank: Bank an Debitor 10.000 10.000

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das falsch ist. Ich komme aber nicht auf die Lösung!! Könnt Ihr mir helfen?

Danke schon mal! :)

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Darf eine Hausverwaltung Angebote / Rechnungen für Renovierungsleistungen selbst stellen?

Hallo zusammen,

folgender Sachverhalt: Wir haben eine Hausverwaltung für die Verwaltung unserer Eigentumswohnungen beauftragt - 11 Einheiten in Brandenburg. Nun soll eine Wohnung renoviert werden und es wurde von der Verwaltung ein Angebot für Laminat eingeholt. Aber die Verwaltung hat uns nicht das Angebot vom Handwerker vorgelegt, sondern auf ihrem Geschäftspapier ein Angebot verfasst. Müssen wir dieses akzeptieren bzw. sollten wir da skeptisch wg. Provision & Co. sein?

Danke für eure Antworten und lieben Gruß

VB

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Darf mein RA das Mandat kündigen, wenn ihm teilweise die Vollmacht eingeschränkt wurde? (er verstieß gegen die Vollmacht und legte dann Mandat nieder)?

Hallo,

ich habe meinem RA die Vollmacht teilweise eingeschränkt.

Das begründet sich damit, weil aktenkundig "Mängel" auftreten.

Der RA verstieß gegen die Vollmacht und legte dann Mandat nieder, als sie dem RA eingeschränkt wurde. Er verstößt gegen die Vollmacht/Mandat , trotz Mandatsniederlegung. Schreibt an Gericht und empfängt Schreiben vom Gericht. Der RA beantwortet das dann sogar.

Vom Gericht habe ich zu diesem Schriftverkehr keine Kenntnis. Obwohl das Gericht klar dargelegt ist - es ist kein Mandat mehr vorhanden und kein Vertretungsberechtigter RA!

Danke für aufrichtige Antworten! LG

 

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Dienstvertrag - kein einseitiges Rechtsgeschäft 
Die Aufgabe den Mandanten zu verteidigen, zu vertreten und seinen Willen durchzusetzen  (nennt man so - für alle sie meinen sinnfreie Kommentare abzugeben)

Der RA handelt als selbstständige Person und haftet als Selbstständiger.
Er kassiert für erbrachte Leistungen.

Was Ihr wissen dürft und vielleicht wichtig wäre:
Das Gericht  fragte den -  meinen- RA an, ob er nun für den Kläger, oder den Beklagten tätig ist.     ????

Es gibt auch Beschluss das er Parteiverräter ist (aktenkundig:   ....für den Kläger tätig)

 

Was kommentiert/antwortet Ihr dazu ?

LG

 

 

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Gerichtlicher Vergleich - Bislang keine Zahlung

Hallo zusammen, seit 2006 habe ich wegen eines Behandlungsfehlers einen Rechtsstreit gegen eine Universitätsklinik geführt. Im Januar 2012 haben sich die Anwälte beider Parteien gerichtlich per Vergleich geeinigt.

Mir steht nun die Zahlung des Betrags X zu. Der Vergleich wurde am 31.01.2012 geschlossen, leider habe ich bis heute das Geld nicht auf meinem Konto.

Eine Rücksprache mit meinem Anwalt brachte lediglich zur Antwort: "Das dauert eben".

Wir haben nun Ende April, hat jemand Erfahrungen wie lange so etwas dauert?

Über Antworten freue ich mich, vielen Dank!

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