Rustikale Holzdecke

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Auf Seitenleisten (gefräst) saubere gefaste Bretter ohne Nut und Feder auflegen. Die Behandlung der Bretter erfolgt vor dem einlegen. Die Holzlasur o.A. kann angepasst werden. Diese Einlagen zu entfernen, dürfte kein Problem darstellen.

Haste du vielleicht mal nen Link mit einem Beispiel/Bild?

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@Johnnyr

Dafür gibt es keinen Link, logisch nachgedacht, ist es eine einfache gute Lösung. Viel Spaß beim bauen. zetra

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@zetra

Hätte ja sein könne das du ein Beispiel hast, aber ich denke so werde ich es machen. Danke

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@Johnnyr

Danke, wenn die Decke fertig ist, komme ich auf einen Kaffee vorbei.

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Wenn´s wirklich rustikal sein soll, dann nimm doch die bewährte Fichte, Ist halt alles reine Geschmacksache. Nut- und Federbretter könnstest du ja trotzdem nehmen, wenn ich jetzt keinem Denkfehler aufsitze. Das letzte Brett müsste ohne Feder sein, so dass es nach unten abgenommen werden kann. Dann ließen sich die Übrigen auch entfernen, aber auch nur, wenn sie nicht zu eng gepasst sind. (Nur so eine Überlegung).

Dann müsste ich aber, alle abmachen, ich möchte einzelne aus der Mitte rausnehmen können, bei Nut und Feder macht man das zwei mal dann sind sie kaputt.

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Mein geplanter Aufbau von innen (1. OG) nach oben Richtung Speicher ist aktuell:

- Bestand: Anstrich auf Rigips
- Bestand: Rigips-Decke oder Holzvertäfelung
- Bestand: Lattung auf Deckenbalken
- Bestand: Massive Deckenbalken
- NEU: Zwischen die Deckenbalken Glaswolle
- NEU: OSB-Platten (22 mm) auf die Deckenbalken

Problem nur: Die obligatorische Dampfbremse.

Da 2/3 der Fläche mit fertigen Rigips-Decken ausgestattet ist, kann ich hier keine Folie mehr anbringen. Ich könnte die Folie von oben unter die Dämmung und auf die Deckenbalken legen - das stelle ich mir aber "fummelig vor" und die Balken wären in diesem Fall auch nicht "geschützt". Alternativ habe ich gesehen, dass es Dampfbremsen zum Streichen gibt. Diese könnte ich in den Wohnräumen mir Rigips natürlich streichen und die Räume mit der Holzvertäfelung mit einer normalen Dampfbremsfolie ausstatten, wenn ich dort die Decke neu mache (hier ist ja auch das Bad dabei, wo wohl die meiste Feuchtigkeit anfällt).

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Wir haben eine aus Y-Tong gemauerte freistehende Garage. Sie hat ein Flachdach mit 2% Steigung bestehend aus dicken Holzabalken und einer sehr unschönen Lattung zwischendrin. Der Oberbelag sind gute Bitumenbahnen. Wir wollen nun bevor das Tor kommt, die Garage innen fertig stellen und stellen uns die Frage ob man die Decke dämmen sollte (wenn ja wie genau? Dämmung, Dampfbremsfolie, Rigips?) oder ist dadurch eher die Gefahr von Schimmel geweckt? Die Garage ist nicht beheizt.

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