Runterstufung des Gehalts rechtens?

4 Antworten

Du bist nicht heruntergestuft worden. Wenn Du einen neuen Arbeitsvertrag eingehst, dessen Arbeitsplatz -Einstufung eine andere ist, kannst Du den Vertrag unterschreiben oder nicht.

Das ist - zumindest im Geltungsbereich des TVöD - falsch! Die Vorbeschäftigungszeiten sind bei den Stufenlaufzeiten mitzurechnen. Ein neuer Arbeitsvertrag hätte unter Umständen eine andere Eingruppierung rechtfertigen können, aber keine Herabsetzung der Stufenzuordnung.

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Welche Art von Begründung hat der Arbeitgeber denn mitgeteilt? Eine Runterstufung ist meines Wissens nach rechtens, wenn die Fähigkeiten des Arbeitnehmers (noch) nicht den geforderten Qualifikationen für die Stelle entsprechen.

Er hat mit dem neuen Vetrag einen Arbeitsplatz mit anderer Einstufufung bekommen, er ist nicht heruntergestuft worden.

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@Novos

Ok, wenn das so ist, dann natürlich nicht. In dem Fall könnte er eben unterschreiben oder halt nicht. Dagegen vorzugehen ist dann keineswegs möglich.

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Die Stufenzuordnung aus den Vorverträgen ist im TVöD grds. zu übernehmen. Das dürfte also in der von dir beschriebenen Form nicht rechtens sein und ich würde es auch keinesfalls ungeprüft hinnehmen.

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