Rundfunkbeitrag zahlen, wenn man 1 Jahr nicht mehr in Deutschland war?

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5 Antworten

Da der Rundfunkbeitrag nach dem Haushalt und nicht nach der Person ermittelt wird, gehe ich mal davon aus, dass die Person weiterhin eine Wohnung in Deutschland hatte. Somit ist die Forderung zunächst rechtens. Der Aufenthalt in der Wohnung oder woanders ist nicht die Voraussetzung dafür.

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Wenn man ins Ausland verzieht und seine Wohnung nicht beibehält, kann man sich abmelden. Das geht normalerweise aber nicht rückwirkend. Allerdings würden sie das vielleicht aus Kulanzgründen dennoch machen, wenn man das perfekt nachweisen kann. Mit einem Visum kannst du das nicht nachweisen, weil du während des Gültigkeitszeitraums ja jederzeit ein- und ausreisen kannst. Dazu bräuchtest du schon eine Bestätigung der in- oder ausländischen Meldebehörde.

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vor einer Zwangsvollstreckung passieren so viele Dinge auf die man problemlos reagieren hätte können.  Warum kommt erst jetzt die Erkenntniss?

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Kommentar von percylinski
13.02.2017, 19:46

Weil die Leute erst bei einer Konto- oder Lohnpfändung in den Quark kommen!

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natürlich muss er das bezahlen. nur weil jemand einige zeit im ausland war, endet damit doch nicht die rundfunkbeitragspflicht.

er muss alles nachzahlen. er hätte sich im vorfeld abmelden müssen. wer das nicht tut, hat im nachhinein pech gehabt.

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Das Visum interessiert wohl nicht - gegebenenfalls aber eine Abmeldebescheinigung aus Deutschland in Verbindung mit einer Meldebescheinigung aus dem Ausland.

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Kommentar von vogelstation
03.02.2017, 16:15

das interessiert nur im vorfeld. im nachhinein ist das völlig banane. es muss das jahr trotzdem nachgezahlt werden.

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