Rundfunkbeitrag als Student ohne einkommen?

6 Antworten

Da du kein BAföG mehr bekommst, kannst du dich leider nicht befreien lassen. Auch ein Härtefall bist du nach den dafür bestehenden Regeln leider nicht, weil es gerade keine Befreiung mehr wegen bloß geringen Einkommens gibt.

Dass du faktisch den Rundfunkbeitrag nicht zahlen kannst, ändert an der Rechtslage leider nichts. Die auflaufenden Rundfunkbeiträge werden irgendwann vollstreckt werden. Der Gerichtsvollzieher wird einsehen müssen, dass bei dir nichts zu holen ist. Zur Not gibst du auch noch eine eidesstattliche Versicherung über deine Vermögenslage ab. Du kannst dann versuchen, einen Antrag auf Erlass der Schuld wegen unverschuldeter Notlage zu stellen.

Sollte das nicht funktionieren, wird dein Beitragskonto "ruhend gestellt", weil bei dir nichts zu holen ist und du nur unnötige Kosten beim Beitragsservice verurachst. D.h. du bekommst keine Zahlungsaufforderungen und auch keine Vollstreckungsversuche mehr.

Du musst aber damit rechnen. dass sie von dir das gesamte Geld nach deinem Studium, wenn du in deinem Beruf dein erstes Geld verdienst, haben wollen. Das wirst du aber in Raten begleichen können.

Wenn du kein Bafög oder sonstige Leistungen mehr beziehst, bist du leider auch nicht mehr befreit. Eine Härtefall wäre wenn du keine Sozialleistung kriegst weil dein Einkommen nur knapp die Bedarfsgrenze überschreitet (maximal in der Höhe des Rundfunkbeitrags). Mehr akzeptieren die nicht.

Ob jemand kein Geld zum Leben hat ist denen egal - ich habe in meiner Ausbildung nicht mals 300 bekommen und die haben einen Härtefall nicht akzeptiert.

Versuche es trotzdem mal - schick denen die passenden Bescheinigungen.
Wenn sie ablehnen bleibt dir nur der Klageweg (was recht aussichtslos ist) oder auf den Gerichtsvollzieher zu warten... Der bei dir dann wahrscheinlich aber nichts finden wird denke ich mal, so wie du deine Situation beschreibst.

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