Rundfunkbeitrag - Strafe

4 Antworten

Ein Haushalt zahlt einen Beitrag! Entweder meldest du dich an oder du wirst angeschrieben. Den Datenabgleich führen sie im Moment durch.D.h. du könntest noch Post bekommen und rückwirkend zahlen müssen. Mein Tipp wäre du meldest dich an und zahlst die Beiträge. Wenn in deinem Haushalt jemand zahlt, dann brauchst du das nur mitteilen, dass unter der Beitragsnummer xy die Beiträge entrichtet werden. Ansonsten führt da kein Weg dran vorbei..

Wenn er z.B. in zwei Monaten angeschrieben wird, warum sollte er dann R Ü C K W I R K E N D zahlen müssen? Dazu hätte ich gern eine Begründung.

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"....weil ich die Dienste nicht in Anspruch nehme....." also hast du keinen Fernseher oder sonstige Endverbraucher ".....Da ich ja eigentlich die Pflicht habe, mich selbst anzumelden...." so lang du keine Verbraucher besitzt kannst du doch auch nichts anmelden

Aber bei dem neuen Rundfunkbeitrag ist es ja egal, ob du ein Empfangsgerät hast oder nicht, weil nur noch nach Wohnung abgerechnet wird

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sorry mußte weg 2.Teil naja genau genommen sollst du dich nur anmelden um der GEZ arbeit zu ersparen da sie jetzt auf das Einwohnermeldeamt zurückgreifen können und jede Wohnung besteuern dürfen. Wenn du dich nachmeldest werden somit die gebühren rückwirkend zum 1/13 fällig

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@EmilNigma

...und die OWI die folgen könnte kostet auch nicht die Welt solang man nicht zu den Glücklichen gehört die sich immernoch befreien können

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@EmilNigma

Bekomme ich dann eine Strafe, wenn ich mich ab dem Januar 2013 nachmelde, weil ich das eigentlich schon lange hätte machen sollen?

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@Punky30

Nein eine Strafe bekommst du nicht, aber ne Nachzahlung mit Sicherheit ;-)

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Habe zum Glück noch nichts bekommen. Einfach nicht drauf antworten. Die Drohungen mit Anwalt und Klageverfahren dienen nur dazu dir Angst zu machen. Es ist noch nie so weit gekommen das einer da vor Gericht gehen musste oder ein Gerichtsvollzieher was pfänden musste. Die Gerichtsvollzieher müssen den Beitrag auch zahlen und werden sich auch dagegen wehren. Da sind die Tausende Euro die sie eventuell einnehmen nichts gegen die monatlichen Beiträge bis zum Tod.

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__________

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