Ruhige Katzen Rassen?!

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6 Antworten

Hallo Naeeemmii,

was ist denn aus diesen Katzen geworden?

http://www.gutefrage.net/frage/fragen-zur-katze-

Ob eine Katze ruhig ist, hängt nicht so sehr von der Rasse, als viel mehr vom Individuum ab. Wir haben einen sehr ruhigen EKH-Kater und eine ziemlich ruhige EKH-Katze aus dem Tierheim.

Wenn ihr nicht gerade an einer stark befahrenen Straße wohnt, sondern an einer durchschnittlichen Wohnviertel-Straße, am besten mit Tempo 30, würde ich im Tierheim nach zwei Freigängerkatzen schauen. Katzen, die schon etwas älter sind und Freigang gewohnt sind, sind oft auch Straßenverkehr gewöhnt. Ein Restrisiko besteht natürlich immer.

Ansonsten schaut, ob Ihr Balkon oder Terrasse katzensicher machen könnt. Das ersetzt natürlich keinen Freigang (Kontakt zu Artgenossen), in diesem Fall wären zwei Katzen auf jeden Fall ein Muss.

Liebe Grüße

Margotier

gibt züchter die prinzipiell nicht in freigang vermitteln. hängt damit zusammen dass katzen die offensichtlich rasekatzen sind dann manchmal geklaut werden

"billig" und "rasse" schließt sich aus. jede rassekatze beim züchter kostet minimum 500 euro.

als ruhig gelten perser und bkh. aber da hat der individuelle charakter einen größeren einfluss als die rasse. und kitten egal welcher rasse sind niemals ruhig. das sind auch zwei rassen die selten wirklich gut gezüchtet und oft schlecht gezüchtet oder sogar vermehrt werden, da muss man genau hinsehen..

mein rat wäre eine katze zwischen 5 und 10 jahren aus dem tierheim. mit dem alter kommt gemütlichkeit von ganz allein

bei einer stark befahrenen straße wäre gesicherter freigang besser, sprich den garten katzensicher einzäunen, oder wohnungshaltung (dann bitte aber die katze nciht einzeln)

die unterhaltskosten bei katzen sind immer gleich, sieht man davon ab dass langhaarkatzen deren fellpflege man vernachlässigt hat unter umständen geschoren werden müssen und die großen, schweren rassen mehr futter und nen stabileren kratzbaum brauchen

Die anfallenden Kosten sind nicht rassegebunden. Da sie jedoch vielfach unterschätzt werden, gebe ich mal einen Überblick:

Erstbeschaffungs- bzw. Einmalkosten:

  • Kastration (90 €)
  • Chippen (30 €)
  • Klo (je Stück 15-25 €, Faustformel: Anzahl der Tiere plus ein Extra-Klo)
  • Transportbox (20 €)
  • Futternäpfe (10-15 €)
  • Kratzbaum (je nach Größe 20-200 €)

Unterhaltskosten:

  • Hochwertiges Futter (kein Trockenfutter, sondern zucker- und getreidefreies Nassfutter mit einem Fleischanteil von mindestens 60%; Preis zwischen 0,49 € und 1,39 € je Dose; selbst wenn ich den Wert bescheiden mittel, komme ich für ein normalgewichtiges Tier schon auf ca. 30 € Futterkosten im Monat)
  • Katzenstreu: abhängig von Freigang oder Wohnungshaltung. Bei Letztgenannter wird es schon durch die Tatsache, dass Wohnungskatzen nicht einzeln gehalten werden sollten, doppelt so teuer. Kosten eines qualitativ hochwertigen, aber günstigen Produkts: 2,99 € je 6 Liter Katzenstreu.
  • Jährliche Schutzimpfung (ca. 50 €)
  • Flohkuren (ca. 75 € pro Jahr)
  • Wurmkuren (ca. 36 € pro Jahr)

... auch eine Katze wird mal krank:

  • Manchmal bedarf es nur ein wenig Zugluft für eine Blasenentzündung (ca. 50 €).
  • Eine Zahnsanierung (ca. 200 €) ist die Antwort auf jahrelange Fehlernährung, z. B. mit zucker- und getreidelastigem Nassfutter oder gar Trockenfutter. Nicht wenige Tierbesitzer sparen leider an diesem falschen Ende,
  • was im Alter nicht selten Behandlungen wegen Niereninsuffizienz und / oder den Anschluss am Blasenkatheter mit sich bringt (Kosten abhängig von Dauer und Schwere der Erkrankung).
  • Tumore können ebenso auftreten - darunter fallen folgende Leistungen: Voruntersuchung, Beratung, Röntgen, Narkoselegung, Operation, histologische Untersuchung, Schmerzmittel, Wundkontrolle usw. (ca. 500 €)
  • Frakturen, z. B. aufgrund eines Unfalls (400-1100 €)

Anbei: Die Kosten verdoppeln sich, wenn es zwei Katzen werden (müssen), Stichwort Wohnungshaltung. Wie ihr seht, bedeuten Katzen eine ernstzunehmende Verpflichtung und große Verantwortung - für gut und gerne 20 Jahre, wenn gar mehr!

Legt euch keine Katzen zu, wenn ihr sie euch nicht 100%ig ca. 20 Jahre lang, leisten könnt.

Und neben der Anschaffungskosten für Tier und Kratz-Möbel, sowie Katzenklo-Kisten/Streu und Futternäpfe, müsst ihr monatlich mindestens 60 Euro für gute Nass-Nahrung (mind. 65% Fleisch in der Dose) und Katzenstreu übrig haben.

Dann sollten das ganze Katzenleben lang mindestens 50 Euro pro Monat auf ein Sparbuch damit ihr den Tierarzt im Notfall (spätestens wenn sie alt werden) bezahlen könnt.....

Denn ihr braucht MINDESTENS 2 Tiere denn Einzelhaltung ist nicht artgerecht. Katzen brauchen ihre Artgenossen um glücklich zu sein.

http://www.feline-senses.de/01_samtpfote.html

Also braucht ihr auch das Geld für die Kastration (Katzen ca. 100 € und Kater ca. 60 €).

Und raus lassen, wenn die Straße stark befahren ist, würde ich Katzen nicht - das ist einfach zu gefährlich. Ihr holt sie ja nicht, damit sie überfahren werden oder???

Bitte fahrt ins nächste Tierheim und lasst euch beraten. Die Tiere dort sind tierärztlich versorgt und in der Regel auch bereits kastriert.

Und bei ca. 100 € Schutzgebühr ( Preis ist von TSV zu TSV unterschiedlich) pro Katze legen die meist immer drauf....(wenn man allein die Kastrationskosten betrachtet)....

Dafür kennen die Pfleger ihre Tierchen und können euch die ruhigeren unter ihnen benennen.

Denn Temperament und Charakter ist nicht zwingend Rasseabhängig.

LG DaRi

Wenn ich höre "Weiss jemand welche Katze nicht alzu teuer ist" streuben mir schon die Nackenhaare ..bei Tieren guckt man NICHT auf´s Geld. Wer es sich nicht leisten kann,darf sich KEINE Tiere anschaffen ..die kosten nähmlich ALLE, es gibt keine billegen Rassen!!! Die ruhigste Rasse ist allerdings nachweislich die Ragdoll und die Main Coon

Perserkatzen sind Rentnerkatzen und seeehr träge. Gemächlich, verschmust und vorsichtig. Aber guck nach einer mit Näschen.

Das hab ich mir auch schon überlegt aber sie sind viel zu teuer :(

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