Rufnummernübernahme bei mobilcom bezahlt, aber nicht bekommen. Was tun?

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2 Antworten

Hallo,ich würde es so machen. Mobilcom eine Frist setzen innerhalb von 10 Tagen Ihre Leistung zuerbringen, falls Sie dazu nicht in der Lage sind den bezahlten Betrag zurückzuüberweisen. Dieses per Einschreiben mit Rückschein an Mobilcom schicken. Es muß natürlich sichergestellt sein, dass Mobilcom rechtzeitig von der Stornierung des zweiten Anbieters und des 3. entgültigen Netzbetreibers erfahren hat.

Boogie 31.01.2007, 19:04

Hallo und erst einmal danke für die Antworten! Eine Frage habe ich noch: Wäre es denn meine Aufgabe gewesen, mobilcom über die Stornierung beim zweiten Anbieter zu informieren (das habe ich nämlich nicht) und zu beantragen, daß die Nummer an den 3. Netzbetreiber weitergeleitet wird? Dachte, die regeln das unter sich... Also vielleicht doch mein Fehler???

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Info: Viele der Umsetzungen von MNP würden es dem Kunden schwer machen, das System anzunehmen. Dazu gehörten hohe Portierungsgebühren, lang andauernde Wartezeiten beim Portieren sowie Einschränkungen bei der Nutzung von Diensten nach Abschluss der Rufnummernmitnahme. Wenigstens den hohen Portierungsgebühren hat man in Europa zu begegnen versucht. In den EU-Ländern ist es den Telekommunikations-Regulierungsbehörden seit Juli vergangenen Jahres erlaubt, festzulegen, wie viel Mobilfunkbetreiber ihren Kunden bei einem Anbieterwechsel für die Beibehaltung der Rufnummer maximal berechnen dürfen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stellte damals fest, dass die Preise für die Nummernübertragung kostenorientiert sein müssten und die Verbraucher von der Nutzung nicht abschrecken dürften. http://www.teltarif.de/arch/2007/kw05/s24710.html

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