Rufmord: Wie gehe ich nun vor?

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3 Antworten

Sofern alles mit dem Hochschuldirektor besprochen worden ist und er dir glaubt, würde ich wie bisher weiter machen. Sollte sich so ein Fall wiederholen oder sich das Gerücht herumsprechen würde ich evtl. das Gespräch zu der Studentenvertretung suchen und den Fall klar schildern und diese dann auch um Informationen oder Hilfe bitten. Ich wage es mir gar nicht vorzustellen wie das sein würde, wenn jeder meiner Schüler sowas denken würde. Habt ihr schon einmal versucht den E-Mail Absender zu entschlüsseln oder ähnliches um an die Identität zu kommen? lg

Da die Studentenvertretung die Absender-Adresse hat, kann ich über die antworten. Eine Rückverfolgung wäre auch möglich, aber ich versuche es erstmal mit einem Appell an die Vernunft. Doch wer zu sowas imstande ist, scheint wenig Vernunft zu haben.

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Der Weg einer E-Mail kann zurückverfolgt werden.
Wenn Du befürchtest, dadurch beruflich Nachteile zu haben oder dass Dein Ruf an der Uni geschädigt wurde, würde ich Strafanzeige stellen.
Wer weiß, was sich diese Person sonst noch einfallen läßt.

Eine Strafanzeige wäre für mich nur der letzte Schritt. Denn dann würde es sich erst recht rumsprechen. Und selbst wenn meine Unschuld bewiesen werden würde, es bliebe der bittere Beigeschmack. Und so viel ist mir dieser Job es auch nicht wert.

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Am besten in die Offensive gehen! Mit dem Direktor hast Du ja sicher schon gesprochen. Schreib am besten (so wie oben) an die Studentenvertretung!

Ja, das Gespräch war heute und als nächstes werde ich das Gespräch bei den anderen Mitwissern suchen, bevor sich falsches rumspricht. Leider sind ein paar Monate vergangen, also kann ich nur hoffen, dass die Studentenvertreter erstmal ruhig geblieben sind.

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