Rufmord gegen lehrerin von eltern

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Viele Personen, die im Rampenlicht stehen, beschuldigen andere vermehrt mit den Worten: „Das ist Mobbing!" und wollen damit eine besondere Wirkung erreichen. – Es wird eine Mode-Erscheinung! Mit fatalen Folgen – überall wird darüber diskutiert. - Unterhalb dieses Rampenlichtes treffen Ärzte, Lehrer, Rechtsanwälte immer häufiger auf Patienten, Schüler und Mandanten die sich irgendwie gemobbt fühlen. - Was ist zu tun? – Nichts tun, ist nur die zweitbeste Lösung! - Die Schulleitung könnte zu einem „Versöhnungsgespräch“ einladen und für die Zukunft Regeln für alle anstreben (schriftliches Protokoll wo Eltern, Kind, neue Klassenlehrkraft, Schulleiter und man selbst festlegen, wie es in Zukunft gehen soll – Mediation). - Wenn aber der Schulleiter keine Hilfe anbieten kann, sollte man als Lehrkraft unbedingt Hilfe in Anspruch nehmen: den Personalrat (vielleicht kennt man ein Mitglied persönlich) oder den Lehrerrat (wenn man Vertrauen zu den Mitgliedern hat), die Schulpsychologie (die sind nicht nur für Eltern und Kinder da, sondern auch für Lehrer und deren Gesundheit), eine Supervision (zur Klärung der eigenen Befindlichkeit). Diese Wege – besonders über den schulpsychologischen Dienst – halte ich für aussichtsreich. Weniger gut, sind nach meinen Erfahrungen: Anzeige bei Polizei/Staatsanwaltschaft oder Beratung durch einen Anwalt oder die Klärung bei Schiedsmann/Schiedsfrau. Diese Probleme können manchmal durch „Aussitzen“ geregelt werden, oft aber auch nicht. Am besten geht man offensiv vor und unternimmt etwas: mein Tipp – Schulpsychologin!

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schulpsychologin- merci. an die hab ich ja noch gar nicht gedacht- danke.

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Du solltest Dich in jedem Fall erst einmal mit dem Schulleiter als Deinem nächsten Vorgesetzten beraten. In keinem Fall solltest Du da irgendwelche Alleingänge starten. Dein Dienstherr hat Dir gegenüber eine Fürsorgepflicht, der er auch nachkommen muß. Es ist immer wenig sinnvoll, irgendwelche Harakiri-Alleingänge zu starten. Natürlich könntest Du die Eltern des Kindes auf Unterlassung in Anspruch nehmen, aber damit würdest Du die Geschichte ja noch weiter hochkochen. Und das ist nicht unbedingt sinnvoll.

Es ist ein dienstliches Problem, also solltest Du es auch als dienstliche und nicht als private Angelegenheit behandeln.

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danke für deine hilfreiche antwort.so sehe ich das auch. man ist schnell geneigt alleingänge zu starten.

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@bea69

Wenn alles nix hilft, kannst Du Dich auch entweder an den Personalrat wenden oder die Schulleitung schriftlich bitten, hier Abhilfe zu schaffen.

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sprich doch mal nen lehrer an, dass er drauf achten soll wer das eigentlich tut und, dass du das eben nicht machst.

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das ist ja lieb gemeint. aber es ist mittlerweile soweit, dass dieses kind glaubt, was es erzählt.

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Kann mir jemand eine Klinik empfehlen?

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Hallo zu Anfang ich bin 16 Jahre alt und mein Freund 18 Jahre alt wenn das Baby kommt bin ich 17 1/2 und mein Freund 19 1/2 Meine Mutter will nicht das ich mit dem Kind hier zuhause bleibe und will mich uns Mutter Kind heim stecken . Ich weiss leider durch Freunde wie es da ist das der Vater das Kind nicht oft zusehen bekommt nicht dort schlafen darf und ich auch nirgendwo schlafen darf und das möchte ich nicht ich will das das Baby mit dem Vater aufwächst . Gibt es eine andere Möglichkeit ?

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