"Rufbereitschaft" als Aushilfe beim ambulanten Pfelegdienst an mindestens 20Tagen im Monat notwendig?

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2 Antworten

Eine Rufbeitschaft muss bezahlt werden. Ohne Bezahlung musst du nicht deinem Arbeitgeber zur Verfügung stehen und ans Telefon gehen.

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Rufbereitschaft ist mit 0,25 h zu vergüten! Bei 160 h Rufbereitschaft stehen dir also 40 h Bezahlung zu.

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Kommentar von vampirebook
28.03.2016, 16:20

Ich bin z.b. für März an 20 Tagen für einen Dienst eingetragen, 8 Tage davon fest. Die Restlichen 12 Tage soll ich mir freihalten, damit ich einspringen kann sobald sie mich braucht, wenn z.b jemand krank wird. Offiziell habe ich laut dienstplan kein Rufbereitschaft, stehe im Dienstplan halt offiziell drinn, zur reserve. Aber ehrlich gesagt, 20 Tage im Monat für einen 450€ Job freihalten, das ist mir echt zu viel.

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Kommentar von FrauFriedlinde
28.03.2016, 16:21

Das ist ja dann keine Rufbereitschaft

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Kommentar von FrauFriedlinde
28.03.2016, 16:34

Nein, musst du nicht

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