Rüstungsexport

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4 Antworten

Bei neuen Waffen profitiert er indirekt, bspw: Da der Hersteller durch Exporte mehr Waffen verkauft/ mehr einnimmt wird die einzelne Waffe günstiger, auch für Deutschland als Auftraggeber. Das A400M wurde durch eine Exportklausel am Leben gehalten, indem u.a. Deutschland einen Kredit gewährt hat, der jedoch nur bei Exporterlöse zurückgezahlt werden muss. Deutschland hat also ein genuines Interesse daran, dass A400m exportiert werden. Darüber hinaus spielen sicherlich auch Steuern und Arbeitsplätze eine Rolle - diese Gründe sollen jedoch laut den Rüstungsexportrichtlinien eigentlich keine Rolle spielen. Bei Verkäufen aus Bundeswehrbeständen geht das Geld direkt in den Bundeshaushalt. Die BReg hat schon angekündigt, dass sie A400m und Eurofighter, die sie nicht benötigt weiterverkaufen möchte.

In vielen Fällen entstehen dem Staat aber auch Kosten im Rahmen der Wirtschafts/Exportförderung. Bei besonderem Interesse werden Waffen auch mal stark subventioniert. Nach Griechenland wurden bspw. Haubitzen für 10.000 das Stück verkauft - sicherlich weit unter wert. Ein Drittel der Kosten eines weiteren U-Boot, das Israel bestellt hat wird aus Steuermitteln gezahlt.

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Ich wusste nicht, dass es heute Firmen gibt, die 'Rüstungen' liefern!

Schließlich sind wir nicht mehr im Mittelalter!

Und logo verdient der Staat: Er kassiert ja die Mehrwertsteuer, die der Empfänger auch zahlen muss!

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Denk mal an die schönen Steuern.

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logisch, wieso sollte man es sonst erlauben?

der staat verdient an steuern, bestechungsgeldern, zöllen etc etc.

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