Rüde oder Hündin als dritten Hund?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dann würde ich einen Rüden wählen, der in sich sehr angenehm ruhig ist . Einer der nicht der Chef spielen will, damit die Drei harmonieren.

Hast Du zwei Rüden, die sich beide nicht unterwerfen hast Du ein Problem .

Dein erster Rüde wird sich nicht unterwerfen, dann muss es der Zweite Rüde.

Nimmst Du ein Mädchen hinzu kann es sehr schwer werden.

Ich habe immer Drei Hunde gehabt, daher weiß ich es.

lieben Gruß

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Warum denkst du dass es mit einer Hündin Probleme geben könnte? Ich habe jetzt bereits Kontakt zum Züchter aufgebaut der mir dann bei der Auswahl des richtigen Welpen helfen wird. Klar kann man es in den ersten Wochen noch nicht sehen aber ein geschultes Auge sieht da ja schon gewisse Tendenzen. Hattet ihr sonst Probleme? Bist du mit allen gleichzeitig gassi gegangen?

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@Sunny0402

Es ist nur ein Rüde da . Hündinnen sind ganz anders, sie teilen nicht .

Zwei Rüden teilen , solange einer dabei ist der sich unterordnet . Sind beide dominant , gibt es auch Zoff bei den Rüden. Ich finde immer wichtig , dass einer dabei ist , der sich gut unterordnen kann. Ich kann das bei Welpen schon sehen, ob der mehr ausgeglichen ist als der andere. Ich wähle immer, Ruhig und unterwürfig und einen Starken in sich sicheren Hund.

Hattet ihr sonst Probleme? Bist du mit allen gleichzeitig gassi gegangen?

Ohne Probleme, alle Drei. Die zwei Älteren gingen dann in einer Hand, bis der andere auch gut Fuß konnte, dann liess ich den Alten Hund mit den Welpen inn eine Hand..und der andere an die andere Hand. Ich habe mit meinen Hunden immer sehr gut gelernt, für mich musste das so funktionieren, dass ich nicht gezogen werde.

Für mich mussten alle den Bauch zeigen, und respektieren, dass ich ** der sicherste Hund ** bin.

Kommt ein Neuer Hund hinzu , verschwindet , das alte Spielzeug. Grunsätzlich wird nur gespielt, wenn ich dabei bin , mit Neuem Spielzeug, damit keiner sagt:" Das ist aber mein Keks".

Ich kannte es nie anders, schon in meiner Kindheit hatten wir immer Drei Schäferhunde . Ich glaube, dass Hunde im Rudel viel besser und schöner leben, als ein Hund allein.

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Ich habe drei Hunde, allerdings drei intakte Rüden.

Einer meiner Rüden ist auch nicht mit jedem Rüden verträglich, aber mit seinen Mithunden kommt er gut klar. Ich würde es also daher vom Charakter des Hundes der bei dir einziehen soll abhängig machen.

Es kann sein, dass sich dein Kastrat während der Läufigkeit für die intakte Hündin interessiert aber es kann ja nicht zu einem „Unfall“ kommen. Ohne medizinischen Grund würde ich auch nicht kastrieren lassen. 

Nach dem was ich von Mehrhundehaltern mit intakten Hündinnen gehört habe gibt es zwischen den Hündinnen am häufigsten während der Läufigkeiten Ärger und dann wird konsequent getrennt bzw. Gassigehen ist nur mit Maulkorb möglich. Dann sind aber Hündinnen intakt.

Für mich wäre eine Mehrhundehaltung mit Rassen die sich in Gewicht und Größe so stark unterscheiden nichts. Ein richtiges, ausgeglichenes Spiel kann ich mir da schwer vorstellen.

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Mein Kastrat interessiert sich sehr für das andere Geschlecht. Meine kleine Hündin ist nicht mehr so verspielt und hält sich ohnehin zurück. Ich sehe es da unbedingt als meine Pflicht drauf zu schauen dass sie ihre Ruhe bekommt die sie braucht.

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Ich würde es vom Charakter der Tiere abhängig machen. Allerdings sind "Streitigkeiten" unter Hündinnen meist heftiger, als unter Rüden.

Allerdings spielen die Rottis, die ich kenne, doch sehr ruppig und "ungelenkt". Willst du das deinem Zwergpinscher zumuten? Der Rotti muss ja nur einmal beim Spielen mit der Pfote zuhauen.

Meine Eltern haben 3, halbtags mit meiner Hündin 4, Hündinnen, von denen 2 (bzw. 3) kastriert sind (Tierschutztiere). Früher hatten sie/wir auch gemischte Rudel.

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Naja mein Rotti mix wiegt auch 45kg und es gab nie Probleme mit dem Zwerg. Er hat seinen Rückzugsort in den sie geht wenn sie Ruhe möchte. Meine Mutter hat zudem einen 60kg bullmastiff, nie gab es Streit oder Verletzungen beim Zwerg. Dass zwei Hündinnen wenn es Stress gibt ernst machen habe ich auch schon oft gehört. Bin da echt hin und her gerissen. Auf jedenfall habe ich genug Rotti und hunde Erfahrung um zu wissen auf was ich mich einlasse! Ich habe den sachkundenachweis und bin Mitglied beim DSV.

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@Sunny0402

Das du Erfahrung mit Rottweilern hast, will ich gar nicht bestreiten. 

Das Problem, das ich sehe, ist, dass der Rotti, wie so ziemlich jeder Hund, seine Kraft am Anfang nicht richtig einschätzen kann. Und wie gesagt, die Rottis, die ich kenne, spielen alle ein wenig "ruppig". Außerdem sind, gerade die großen Hunde, anfangs oft sehr tollpatschig. Wenn der Rotti mit einem Hund in seiner Größe "zusammenkracht", hat der andere Hund vielleicht eine Prellung. Ein Zwerg kann dabei schwer verletzt oder getötet werden, einfach weil der Großen- und Gewichtsunterschied so enorm ist.

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Mag schon sein aber da muss ich dann als Besitzer umso mehr acht geben. Ich wurde mit dem Zwerg schon oft belächelt aber man glaubt gar nicht wie robust sie sind.

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@Sunny0402

Ein Zwerg kann sich oft sehr gut durchsetzen. Aber das Duchsetzen musst Du dann.., nicht einer der Hunde.

:-)

lieben Gruß

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