Rückzahlung von Weiterbildungskosten - wieviel muss ich wirklich Zahlen?

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2 Antworten

Wenn er Schadensersatz von dir will, (darum handelt es sich ja), muss er diesen genau belegen. Selbstverständlich gilt dabei das Bereicherungsverbot.

Er kann nur tatsächliche Auslagen erstattet verlangen.

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Du schmeißt hier wirklich alles durcheinander.

Arbeitsrechtlich wäre die Forderung des ArbG zunächst einmal nur dann durchsetzbar, wenn er mit dir dazu überhaupt eine vertragliche Vereinbarung getroffen hat.

Wäre die Forderung durchsetzbar, ist selbstverständlich der Bruttolohn anzusetzen. Vom regulären Brutto würde der Bruttowert der Fehlzeiten abgezogen und der Rest versteuert und verbeitragt, so das die abgezogene Fehlzeit dargestellt würde, als wäre sie tatsächlich nie geleistet worden - also auch steuerlich wieder gut geschrieben (was ausschließlich zu deinen Gunsten geht) und auch die Sv-Beiträge korrigiert, was sowohl den ArbN als auch den ArbG-Anteil betrifft.

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Kommentar von Eomevonderau
30.08.2013, 18:39

Vertraglich geregelt haben wir das. jedoch nicht auf den Punkt genau, ob mit oder ohne irgendwelchen Bruttobestandteilen.Du meinst also dass ich die Weiterbildungsstunden (Fehlzeiten) ohne Steuer und SV-Biträge zurückzahlen muss? Kennst du eine Quelle in der ich das nachschlagen kann?

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