Rückzahlung des Kindergeldes berechtigt?

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4 Antworten

Unter 25 ist man auch mit 18 oder 19 Jahren,dass spielt schon mal eine große Rolle !

Denn wenn er zwischen 18 - 21 Jahre ist,dann würde es egal sein als was er gemeldet ist,dann könnte er sowohl als Arbeit,als auch als Ausbildung suchend gemeldet gewesen sein,dann hätte ihm das Kindergeld zugestanden.

Ab dem 21 Lebensjahr muss er dann Ausbildung suchend gemeldet sein,war er das nicht,dann könnte er der Familienkasse seine ernsthaften Bemühungen durch Kopien von Absagen / Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz selber nachweisen.

Dann würde auch der Minijob kein Problem sein,selbst eine Vollzeitbeschäftigung würde dann den Anspruch nicht erlöschen lassen,solange er noch keine abgeschlossene Berufsausbildung hätte.

Denn dann dürfte er neben einer weiteren Ausbildung bzw.auf der Suche nach einer nur durchschnittlich 20 Stunden pro Woche nebenbei arbeiten,sonst würde das schädlich für den Anspruch sein.

Das Einkommen hingegen spielt schon seit dem 01.01.2012 keine Rolle mehr,denn da wurde die Einkommensgrenze von zuvor 8004 € Brutto pro Jahr aufgehoben.

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Kommentar von isomatte
03.03.2016, 07:00

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Kindergeld steht Volljährigen nur zu, wenn sie sich in einer Berufsausbildung oder schulischen Ausbildung befinden. Da er sich nicht nachweislich um einen Ausbildungsplatz bemüht hat, stand ihm das Kindergeld folgerichtig nicht zu.

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Kindergeld bekommt man nur, solange man zumindestens Ausbildungssuchend gemeldet ist. Da der Bekannte nun keine Ausbildung macht, war das Ausbildungssuchend wohl falsch. Daher wird das Kindergeld -zurecht- zurückgefordert.

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Wenn er ausbildungssuchend war, dann muss er das der Familienkasse nachweisen. Entweder durch eine Bestätigung der Arge, dass er sich ausbildungssuchend gemeldet hat oder indem er seine Ausbildungssuche durch seine Bewerbungen und die Ablehnungen belegt.

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