Rücktritt von notariellem Kaufvertrag bei Nichtbezahlung?

6 Antworten

Das sind schwierige juristische Fragen. Üblicherweise steht dazu aber schon etwas im notariellen Kaufvertrag. Wenn der Käufer trotz Aufforderung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt, muss der Vertrag rückgängig gemacht werden. Die Kosten dafür sollte der Verursacher tragen. Sicherlich ist der Käufer noch nicht im Grundbuch eingetragen. Das wäre nicht günstig. Das ist Aufgabe des Notars darauf aufzupassen.

Meist ist es so , dass der Kaufpreis sofort vollstreckbar ist , aus dem Vermögen des Käufers wenn er mehr als 10 Werktage im Rückstand ist. So kann das Gekaufte Grundstück gepfändet und Rückübertragen werden. Der Notar welche die Urkunde angefertigt hat, hat im Dem Fall eine sog. Nachberatungspflicht, deshalb sollte mit diesen Kontakt aufgenommen werden. Mit den Notargebühren ist es leider so, dass selbst wenn im Vertrag vereinbart ist, dass der Käufer die Gebühren trägt, denoch beide Vertragspartner für die Notargebühren haften, d. H. wenn der ander nicht zahlt mußt Du diese bezahlen.

Da hier auch die Sparkasse im Rampenlicht steht würde ich statt GF eher einen Anwalt konsultieren. Es geht doch bestimmt nicht nur um 1000€.

So etwas macht eine Bank nicht. Es gibt keine mündlichen telefonischen Zusagen.

Ausserdem, wer hat denn das erzählt, dass die Bank zusagt?

Das war der Käufer und das ist ein Betrüger - schlicht und ergreifend ..

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