Rücksendung wurde mir nicht gutgeschrieben - Was tun?

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Ich würde die 17,00 Euro abziehen. Zuvor schau mal beim Versandhaus in den AGBs unter Rücksendungen nach, ob dort etwas von der Kostenübernahme des Käufers steht.

Du brauchst bei Einem Versandhaus NIE die Rücksendung bezahlen.Welches Versandhaus ist es denn?WANN hast Du es zurückgeschickt?Gleich oder sehr viel später?Hast Du die Rücksendefrist eingehalten?Den Retoureschein vollständig ausgefüllt?Wenn alles stimmt,brauchst Du nichts zu befürchten.Anrufen und klären und sei freundlich und sachlich.

Ich würde die Rechnung im Augenblick gar nicht zahlen, bevor du nicht mit dem Versandhaus gesprochen hast.

Änderst du den Rechnungsbetrag, wird man dich weiter anschreiben und mahnen, wenn der Sachverhalt nicht aufgeklärt wird.

Paketannahme verweigert – Wer ist in der Beweispflicht?

Ich habe neulich etwas bei einem Versandhaus bestellt, wollte die Bestellung aber widerrufen. Da das Paket bereits unterwegs war, wurde mir auf meinen Widerruf geraten, die Annahme zu verweigern, was ich getan habe.

Das Paket enthielt zwei Artikel. Einer wurde meinem Kundenkonto gutgeschrieben, der andere nicht. Mit dem Kundenservice bin ich bereits in Kontakt, die Rücksendung ist auch schon drei Wochen her. Allerdings behauptet der Kundenservice steif und fest es sei nur ein Artikel zurückgekommen, obwohl ein (!) Paket mit beiden Artikeln an mich rausging und die Annahme dieses Pakets verweigert wurde. Ich habe eine Versandbestätigung für beide Artikel mit der Sendungsnummer zu einem Paket. In der Sendungsverfolgung steht oben in „Rücksendung wurde eingeleitet“. Nachtrag: Das ist der Status oben in der Statusleiste, in der detaillierten Sendungsverfolgung sieht man, dass ich die Annahme verweigert habe und das Paket dem Händler per vereinfachter Firmenzustellung zugestellt wurde.

Nun zu meiner Frage: Wenn man die Annahme verweigert, bekommt man ja keinen Beleg und ich habe auch nichts unterschrieben. Ich habe also nur die Sendungsverfolgung als „Beweis", dass ich die Ware nicht habe. Reicht das? Muss ich irgendwie zusätzlich beweisen können, dass die Ware zurückgesendet wurde oder ist der Händler in der Beweispflicht und müsste mir nachweisen können, dass mir ein Paket mit dem 2. Artikel zugestellt wurde? (Was definitiv nicht passiert ist, dieser war ja im ersten Paket. Das war auch von der Größe her auf den angeblich nicht retourierten Artikel her passend, der andere, korrekt als Retoure verbuchte war sehr klein und hätte eines so großen Pakets nicht bedurft)

Hat der Händler irgendeine Handhabe, auf die Zahlung des durch Annahmeverweigerung zurückgesandten Artikels zu bestehen? Ein Widerruf ging wie oben geschrieben zusätzlich ein, die Frist wurde eingehalten.

Danke im Voraus :-)

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Was tun bei ebay-Verkäufer, der Rückerstattung nicht korrekt einhält und falsche Adresse in Widerrufsbelehrung angibt?

Hallo,

folgender Fall: ich habe einen Artikel auf ebay von einem gewerblichen Verkäufer ersteigert. Der Artikel passte nicht, also habe ich eine Rückgabe innerhalb der Rückgabefrist angefragt, welche der VK annahm. Ich habe die Rücksendung via Einschreiben für ca. 4€ an die in seiner Widerrufsbelehrung angegebene Adresse versendet.

Nach ein paar Tagen kam diese als unzustellbar zurück. Daraufhin teilte mir der VK eine andere Adresse (anderer Name, andere Stadt) mit, an die ich die Rücksendung schicken solle. Also habe ich den Artikel zum zweiten Mal via Einschreiben für ca. 4€ zurückgeschickt.

Anschließend erstattete der VK mir nur einen Teil meiner geleisteten Zahlung (wieder von einer anderen Person) und behielt dabei die Hinsendekosten von ca. 4€ einfach ein. Auf Kontaktversuche hinsichtlich der fehlenden Restzahlung und Hinweise auf die aktuelle Rechtslage reagiert er nicht.

Meine Frage ist nun: was kann oder sollte ich gegen diesen VK (außer eine schlechte Bewertung) tun? Er hat in seiner Widerrufsbelehrung offensichtlich eine falsche Adresse angegeben, wodurch ich bereits doppelte Versandkosten tragen musste. Jetzt weigert er sich zudem, mir meine Zahlung komplett, also die Hinsendekosten, zu erstatten. Ich gehe nicht davon aus, dass ebay helfen kann/wird, da die Zahlung als Überweisung an ihn ging. Auch wenn es insgesamt "nur" um einen Schaden von 12€ geht, ärgert mich sein Verhalten als "professioneller" Verkäufer gegenüber Kunden - laut seinen Bewertungen scheint der VK öfter so zu agieren.

Danke im Voraus!

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