Rücklastschrift gebühren bei o2 19 Euro

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4 Antworten

Die berechneten Rücklastschriftkosten sind in keinster Weise durchsetzungsfähig. Dies wurde bereits durch diverse Urteile bestätigt.

Überweise die Hauptforderung + 3,00 Euro Rücklastschriftkosten mit dem Verwendungszweck "Verrechnung auf HF".

Danke für dir schnelle an Antwort, klingt als würdensie sich damit gut auskennen.

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Leider habe ich keinerlei Erfahrungen was dieses Thema betrifft, wissen sie wie ich vorgehen soll? Soll ich mich telefonisch oder schriftlich beschweren und wie soll ich es formulieren damit es auch ankommt? Wäre sehr nett wenn sie mir da auch weiterhelfen könnten.

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@karimshakur

Du überweist einfach die Hauptforderung + 3,00 Euro mit dem Verwendungszweck "--KD-Nr.-- Verrechnung auf HF".

Parallel dazu sendest du O2 einen Brief der wie folgt lautet:

"Ihrer Mahnung vom ...... widerspreche ich hiermit der Höhe nach. Die von Ihnen berechneten Rücklastschriftkosten sind in keinster Weise durchsetzungsfähig. Diesseits werden Rücklastschriftkosten in Höhe von 3,00 Euro anerkannt, weshalb am heutigen Tag ..... Euro an Sie überwiesen worden sind. Die Verrechnung erfolgt ausschließlich auf die Hauptforderung und die diesseits anerkannten Rücklastschriftkosten i. H. v. 3,00 Euro. In diesem Zusammenhang wird auf § 367 Abs. 2 BGB verwiesen."

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Eplus hat seine gesenkt von 15,- € auf 8,50 € was ich immer noch happig finde.

Nicht bezahlen, Widerspruch schreiben. Wenn dein Konto öfter nicht gedeckt ist, würde ich es mit Überweisung statt Lastschrift versuchen.

Danke für die schnelle Antwort

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Guck mal nach, ob dir deine eigene Bank nicht auch noch Rücklastschriftkosten vom nächsten Gehalt abziehen. Das machen die nämlich auch noch und anscheinend dürfen die das.

Als ich mich darüber beschwerte bekam ich folgende Antwort:

Aufgrund des seit 2009 geltenden neuen Zahlungsdienstrechts kann die Bank mit ihrem Kunden entsprechende Vereinbarungen über eine Gebühr bei Lastschriftrückgaben treffen (§ 675 o BGB i.V.m. § 675 f BGB). Diese Vereinbarung zwischen dem Kunden und unserem Haus ist über die Sonderbedingungen für den Lastschriftverkehr erfolgt, welche zum 09.07.2012 entsprechend angepasst wurden. In Teil A Nr. 2.4.3 ist ausdrücklich geregelt, dass die Bank für die Unterrichtung des Kunden ein Entgelt berechnet, dessen Höhe sich aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis ergibt. Die frühere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ist aufgrund der gesetzlichen Neuregelungen (§ 675 o BGB, § 675 f BGB) heute daher nicht mehr anwendbar.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Ausführungen weitergeholfen zu haben.

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