Rückkreuzung, Biologie?

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2 Antworten

Da gibt es doch leider einige Fehler in Deinen Überlegungen, wenngleich Deine Grundüberlegung richtig ist.

Mit der Rückkreuzung will ich den Genotyp einer Pflanze oder eines Tieres feststellen, die bezüglich des des in Frage stehenden Merkmals die dominante Variante zeigt. Am Beispiel der Erbse zeigen solche mit GG die Samenfarbe Gelb. Erbsen mit gg sind grün (hier liegt das rezessive Gen doppelt vor, so dass der Phänotyp dann auch die rezessive Variante zeigt).

Der mischerbige Genotyp Gg sieht ebenfalls gelb aus und ist damit nicht vom reinerbigen GG zu unterscheiden. Um nun das herauszufinden, wird die Rückkreuzung mit dem reinerbig rezessiven Typ, also mit gg durchgeführt. Übrigens immer mit einer statistisch ausreichend abgesicherten Probe (so 10 bis 20 Pflanzen). 

Wenn Du nun bei den fraglichen Pflanzen reinerbige hattest (alle GG), dann erhältst Du ausschließlich gelbe Samen, die natürlich mischerbig Gg sind, da sie von einem Elter immer das G und vom anderen immer das g bekommen haben.

Hattest Du dagegen mischerbige Pflanzen Gg, dann kommt es zu einer Aufspaltung in ca. 50 % gelbe Gg und in 50% grüne gg Pflanzensamen, womit der Beweis eindeutig geliefert ist.

Sieht so weit ganz gut aus nur die letzte Frage hab ich nicht ganz verstanden :)

Also ehmm, ist eigentlich eine bescheuerte Frage^^.

Man kann es doch nicht auf einem Blatt als beispiel zeigen, man muss doch die Erbsen schon in Reallife kreuzen. Ach.. vergiss es einfach, die Frage war wirklich sehr dumm haha :D

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