Rückkehr in die GKV durch Elterngeld

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2 Antworten

Hallo,

Krankenversicherungspflicht kann nach § 6 Absatz 1 Nr. 1 SGB V nur eintreten, wenn das Jahresarbeitsentgelt unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Das regelmäßige Jahresarbeitsntgelt wird errechnet, wenn das monatliche Brutto mit 12 multipliziert wird und dann Sonderzahlungen addiert werden. Das Elterngeld gehört nicht zum Arbeitsentgelt nach § 14 SGB IV.

Gruß

RHW

Gute Frage, ich würde das mit einer gesetzlichen klären, DAK, AOK, usw. Die können dir das sicher beantworten! Wenn du da genaue Info bekommen hast, würde ich mich persönlich freuen wenn du das hier postest. Wäre wirklich interessant!!

Ich habe mich jetzt telefonisch erkundigt. Hätte ich auch gleich tun können :-) Neine s geht nicht. Grundlage ist das Jahresentgeld. Dies wird am Anfag jeden jahres vom Arbeitgeber geprüft. Drei Monate niedrigeres Einkommen ergibt bei mir immer noch ein Einkommen über der Entgeldgrenze. Ich habe mal ausgrechnet bei meinem Lohn müsste ich am 1.1. für ein halbes Jahr in Elternzeit gehen um Versicherungspflicht zu werden. Nur dann würde es klappen. Also weiter PKV.

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D.h. Aber grundsätzlich ist die Minderung durch den Wegfall von Lohn (und stattdessen dem kleineren Elterngeld) durchaus eine Möglichkeit?? Verstehe ich das richtig?

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