Rückgaberecht beim Privatkauf?

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Du bist rechtlich abgesichert!

Beim Privat(ver)kauf gibt es KEIN gesetzliches Rückgaberecht! Höchstens könnte man wegen Vortäuschung falscher Tatsachen oder Betrug belangt werden - im Extremfall. Da du aber auf den Mangel hingewiesen hast, hat der Käufer mehr oder weniger Pech. (Selbst wenn du ihn nicht darauf hingewiesen hättest hätte er keine Chance - es gab keinen schriftlich festgehaltenen Vertrag, in dem die Unversehrtheit des Handys beim Kauf garantiert ist. Ergo: Wenn er keine Zeugen oder andere Beweise hat, hat er Pech!)

Nach EU-Regelung ist man beim Privatverkauf nicht zur Rückgabe verpflichtet.

kannst du mir bitte mal erklären, was eine "EU-Regelung" ist und was das damit zu tun hat, danke.

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Ja bist du, wenn du die Wahrheit gesagt hast; denn bei einem Kauf via Ware gegen Cash heißt es "gekauft wie gesehen".

Er hätte das Ausmaß des Mangels überprüfen können.

Rückgaberecht bei Motocross Privatkauf

Hallo Also ich hab meine motocross verkauft, sie hatte mängel wie bremse abgebrochen und krümmer undicht. Diese mängel wurden auch im kaufvertrag angelistet. Ich habe im dazu auch eine neue verkleidung + reifen verkauft, diese wurden ebenfalls im vertrag angelistet jedoch habe ich sie ihm noch nicht gegeben weil ich noch nicht dazu kam diese teile von einem kollegen zu holen. JETZT meldet sich der Käufer und will das motorrad zurückgeben und droht mit anwalt, er habe mängel gefunden wie, kein kühlerwasser, zuwenig öl, felge hat ein schlag etc. Er redet von arglistigen mängel und sagt er habe ein 14 tagiges rückgaberecht. Stimmt das? Im vertrag steht keine gewährleistung und rückgabe, und er hat das motocross auch vor dem kauf angeschaut. Was kann er für rechtliche schritte eingehen? Mfg

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Rechtstreit mit einem Käufer (Handy Verkauf)

Hallo,

Ich habe folgendes Problem mit einem Käufer.

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Er fordert mich auf, im das Geld sofort inkl. "Schmerzensgeld" zurück zu geben. Die Begründung liegt daran, dass ich denn Käufer absichtlich getäuscht habe.

Das Lustige ist, die eigene Tocher vom Käufer hat beim Kauf gesagt, dass Sie unbedigt eine Schutzhülle braucht, weil sie sonst das Handy kaputt macht.

So letztens habe ich nochmals ein Schreiben vom Käufer bekommen, der nebenbei Anwalt ist, er hat mich bei der Polizei wegen Betruges angezeigt und möchte das alles jetzt Gerichtlich regeln.

Ich habe im aus Kulanz schon angeboten, dass ich 50% der Reparaturkosten übernehme, aber er lehnt alles ab.

Kommen wir zurück auf das Display, ich hatte, als ich das Gerät damals bekommen habe einen Schaden. Aber dieser wurde behoben und funktionierte ab da perfekt, ohne Mangel oder beeinträchtigung. Verleugnet habe ich das beim Kauf nicht, sondern nur vergessen (Ehrlich!), weil wir uns im Gespräch veriert haben und es geregnet hat.

Meine vermutung ist, dass die Tochter das iPhone kaputt gemacht hat, und um kosten zu sparen, suchen Sie einen schwarzen Peter.

Der Käufer (Anwalt), ist sich ziemlich sicher, dass er das Verfahren gewinnen wird und gibt mir noch eine Chance, es ohne das Gericht zu klären.

Ich kenne mich damit nicht Richtig aus, deswegen kann ich meine Chancen nicht einschätzen.

Was haltet ihr davon? Soll ich ihm sein Geld zurück geben?

Danke für jede hilfreiche Antwort.

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PKW Privatverkauf - Käufer macht Ärger

Hallo,

ich habe über Ebay ein alter Auto ( BJ 1997) verkauft, indem die mir bekannten Mängel angegeben waren. Es handelt sich um einen Privatkauf mit 14 Tagen Rückgaberecht, die allerdings schon abgelaufen sind. Ein sonstiger Vertrag o.Ä. wurde nicht unterschrieben.

Nach mehr als einem Monat hat der Käufer das Auto endlich geholt. Am Abends rief er dann an und meinte, die Benzinleitung wäre etwas undicht, ich solle die Reperatur bezahlen oder das Auto zurücknehmen.

Nun meine Frage:

Da das Auto Privat verkauft wurde, seine Rückgabezeit verstrichen ist und keine Garantie/Gewährleistung gegeben wurde, hat ein ein Recht, Reperaturkosten zu verlangen oder das Auto zurückzugeben?

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Rücknahme bei Privatverkauf wegen Nichtgefallen

Ich habe eine Spielkonsole per Kleinanzeigen verkauft, welche dann auch von jemandem abgholt worden ist. Ich habe in die Beschreibung reingeschrieben, dass die Konsole einen Wackelkontakt hat und nicht richtig auflädt, dafür müsse man nur das Kabel in einem bestimmten Winkel halten um es trotzdem zu laden, woran es aber genau liegt, wüsste ich nicht.. Der Verkauf kam zustande, erwähne auch noch nochmal den Wackelkontakt und löschte die Anzeige. Einen Tag später wollte der Mann sein Geld zurück, weil ich ihm eine defekte Konsole verkauft habe und sagte, in der Beschreibung hätte nichts in der Art gestanden. Da ich die Anzeige bereits gelöscht habe, kann ich es nicht beweisen. Jetzt weiß ich nicht, ob der Mann die Anzeige nur überflogen hat und dann festgestellt, dass er das Gerät woanders in besserer funktionalität günstiger bekommt. Muss ich das gerät jetzt wirklich zurücknehmen?

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