Rückgaberecht bei einem Hund?

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4 Antworten

Wie kann man sich bei sowas denn ums Geld streiten?! Wenn sie den Hund zurücknimmt, weiß sie wenigstens wo er ist und zu wem er kommt.

Man kann einen Hund doch nicht mit Ratenzahlung "verkaufen" - wenn man schon kein Geld fürs Tier hat, wie soll man denn da eine Tierarztrechnung bezahlen können?

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Kommentar von Mandilicouse
03.11.2016, 07:16

Das waren auch meine Aussagen zudem die Käuferin ein Kleinkind hat von einem Jahr und arbeitet , mir war klar das es nicht funktionieren würde ein Welpe brauch nunmal seine Zeit ! Sie hat den Welpen nicht an irgendeine Person weitervermittelt sonder an ein vertrauenswürdiges Familienmitglied !

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Kommentar von Mandilicouse
03.11.2016, 07:17

Die Frage nun ob sie ein Recht auf das Geld hat oder nicht ?

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Kommentar von JollySwgm
03.11.2016, 07:21

So brutal das jetzt klingt, aber rein rechtlich ist ein Haustier nur eine Sache. Also gilt mehr oder weniger das selbe wie wenn du eine DVD verkaufst.

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Blöde Situation.

Es kommt jetzt darauf an, wie sie das geregelt haben. Wenn deine Freundin lediglich den Namen etc. des neuen Besitzers weiter gereicht hat, muss die erste Käuferin des Hundes erst mal den vollen Preis bezahlen. Für wie viel Geld sie dann den Hund weiter verkauft ist ihre Sache.

Wenn deine Freundin aber das Geschäft getätigt hat und den Hund praktisch in ihrem Namen weiter verkauft hat, könnte es sogar sein das sie von der ersten Verkäuferin gar nichts bekommen muss. Wenn sie also praktisch den Hund zurück genommen hat müsste sie eigentlich das schon bezahlte Geld an die erste Besitzerin zurück zahlen. Dafür bekommt sie allerdings den Kaufpreis der aktuellen Besitzerin.

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Kommentar von Mandilicouse
03.11.2016, 07:22

Zurückgenommen in dem Sinne hat sie ihn nicht , warum auch ? Gab ja nie einen richtigen Grund sie hat lediglich geholfen bei der weiter Vermittlung , da sie wollte das der Hund jetzt dahin kann wo er es gut hat .

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Kommentar von JollySwgm
03.11.2016, 07:29

Dann ist es für mich zumindest recht eindeutig. Es besteht ein gültiger Kaufvertrag zwischen der Züchterin und der 1. Besitzerin. Und den muss sie nun erfüllen.

Beispiel:
Ich kaufe ein Auto für 20.000,-€ auf Raten. Wenn ich das Auto nach zwei Monaten wieder weiter verkaufe und dafür 10.000,-€ kriege kann ich das Geld ja auch nicht der Bank geben und sagen: "Damit sind die 20.000,-€ getilgt."

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Kommentar von JollySwgm
03.11.2016, 09:26

@dsupper: das Auto(Hund) würde ja nicht an das Autohaus (Züchter) zurück gegeben sondern an einen Dritten verkauft.
Von daher passt der Vergleich ja doch wieder etwas besser.
Wobei Vergleiche ja grundsätzlich ganz schlecht laufen können, also immer mehr oder weniger hinken. ;-)

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Kommentar von JollySwgm
03.11.2016, 09:56

Ok, ich habe es genau andersrum verstanden. Da hat die Züchterin der Käuferin einfach nur gesagt, das da jemand wäre der Interesse an dem Hund hat, dann Name und Nummer raus gegeben hat und mehr nicht.

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Hallo,

so sieht das wohl immer wieder bei Hundeverkäufen von Vermehrern aus.

Da der Verkäufer mehr als froh ist, seine Welpe überhaupt loszuwerden, werden sie unter allen möglichen und unmöglichen Absprachen abgegeben.

Wenn einem die eigenen Welpen doch lieb sind - wie kann man sie dann an jemanden verkaufen, der noch nicht einmal 400 Euro für den Kauf hat? Da ist doch schon vorprogrammiert, dass der Hund erstens nicht Vernünftiges zu fressen bekommt (denn qualitatives Futter ist teuer) und zweitens sicher auch nicht zum TA gebracht wird, wenn es notwendig ist.

Deine Freudin hat den Hund doch weiterverkauft - also doch wohl von dem neuen Käufer Geld bekommen. Warum soll jetzt der ehemalige Käufer auch noch bezahlen?

Und was will sie machen, wenn dieser nicht bezahlt? Für 100 Euro zum Anwalt gehen? Diesen Betrag gerichtlich einklagen? Und dann auf wesentlich höheren Anwalts- und Gerichtskosten sitzenbleiben? Kann sie ja machen, anders wird sie sicher nicht an das Geld kommen.

Immer wieder entsetzlich traurig, wie verantwortungslos kleine Hunde auf die Welt gebracht werden und wie sie dann schon im jüngsten Alter von einer Hand in die andere gehen!

Hoffentlich ist deiner Freundin das eine Lehre und sie wird nie wieder derart verantwortungslos Hunde vermehren.

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Kommentar von Mandilicouse
03.11.2016, 07:24

Sie vermehrt die nicht

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Kommentar von Mandilicouse
03.11.2016, 07:26

Von dem neuen Käufer gab es kein Geld , sie hat den nur weitervermittelt damit er es nun gut hat !

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Kommentar von Mandilicouse
03.11.2016, 11:37

Meine Freundin züchtet nicht !!!! Die Käuferin wollte ihn an irgendwelche x beliebigen Leute für nen Apple und nen Ei weiter verkaufen , meine Freundin hat angeboten ihm dann an eine zuverlässige Person weiterzuvermitteln ,das war der ausdrücklicher Wunsch der Käuferin ! 100€ sollte die 1 Käuferin zahlen damit meine Freundin nicht komplett auf den Kosten sitzen bleibt ! Ganz ehrlich , sie fragte mich ob ich hier das mal ins Forum schreiben kann , ich selbst habe von diesen ganzen Aktionen nie was gehalten , ich habe selbst einen Hund ,seit 11 Jahren und wenn ich das alles so höre tut mir der Welpe auch mega leid !

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Wenn es nur eine Müdliche Absprache war, kann man da nix machen. Lasst es einfach. Es wird sich wohl nicht lohnen, gerade weil ihr es ihr nicht nachweisen könnt, das das so abgesprochen war.

Aber zu deiner Frage: Fair ist das natürlich nicht.

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Kommentar von Mandilicouse
05.11.2016, 12:42

Ja leider kann man nichts machen , wenigstens ist der Hund jetzt gut aufgehoben

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